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Asylwahnsinn 2016

20.09.16

Willkommen im Zirkus „Deutschland“

Knapp eine Woche war ich nun nicht mehr hier, da ich mich um berufliche und private Angelegenheiten kümmern mußte. Nun sah ich mich in der deutschen Medienlandschaft um – und traute meine Augen nicht:

Kritik an Merkels Flüchtlingspolitik in allen deutschen Systemmedien! Ungestraft! Ohne dass man medial hingerichtet wird! Ich darf endlich diese Zeilen schreiben, ohne befürchten zu müssen, wegen Volksverhetzung hingerichtet zu werden! Wie ist das möglich geworden? Merkel gibt Fehler in der Asylfrage zu! Merkel läßt Kritik an ihrer „alternativlosen“ Politik zu! Merkel verspricht, nie mehr den Satz „Wir schaffen das!“ zu wiederholen!

Unglaublich, diese Frau. Man merkt, dass die Berufs-Politik-Verräter im Wahlkampfmodus sind und den dummen Wähler mild stimmen möchten, damit er im nächsten Jahr sein Kreuz an der „richtigen“ Stelle macht!

Eins vorweg: Wenn Sie schon wählen wollen, dann keine CDU oder SPD! Beide Parteien sind für die derzeitigen Zustände in Deutschland verantwortlich und die SPD hatte SIE gerade, still und heimlich, mit CETA verraten, indem der Parteitag dem Handelsabkommen mit Kanada, gegen dem erklärten Willen der Deutschen, zustimmte! Ein Danke an Fat-Sigmar dafür!

Nein, wenn Sie schon wählen wollen, lassen Sie die Linken und Grünen so richtig vor Wut und Abscheu schäumen – und wählen Sie AFD! Freuen Sie sich darüber, dass Ihre Stimme das System so richtig erschüttern wird! Bedenken Sie allerdings, dass Sie das derzeitige System erst so richtig schaden werden, wenn Sie gar nicht wählen würden! Stellen Sie sich vor: Eine Bundestagswahl; und keiner ginge wählen! Null Stimmen! Das System wäre schlagartig am Ende!

Aber ich komme vom eigentlichen Thema ab. Nein, diese Frau bereut nichts! Sie ist in ihrem Denken davon überzeugt, das Richtige getan zu haben – für die Hochfinanz und Banken, für Diejenigen, die am derzeitigen Zustand des Landes verdienen. Merkel ist eine Zauberkünstlerin. Sie bietet eine Vorstellung für den dummen TV-Zuschauer, lenkt den Wähler mit Worten und Taten von dem eigentlichen Ereignis ab, von dem Ereignis, das abseits der Aufmerksamkeit des Zuschauers geschieht: die vorsätzlichen Verrate an Deutschland!

Liebe Leser, liebe Besucher, Sie werden gerade jetzt, Hier und Jetzt, von den Politikern über den Tisch gezogen – und merken es gar nicht!

„Wie?“, werden Sie jetzt sicherlich fragen. Tja, reichen Sie bitte als Deutscher bei Ihrer Krankenkasse versuchsweise eine Heilmittel-Verordnung ein. Als Deutscher werden Ihnen von der Krankenkasse keine Heilmittel mehr verordnet!

Allerdings erhalten derzeit sämtliche „Flüchtlinge“ und Familienangehörige ausländischer Arbeiter oder Sozialleistungsbezieher in Deutschland sämtliche Vorzüge der deutschen Krankenkasse. Für Deutsche sind derzeit die Gesundheits-Töpfe leer, geplündert von den „traumatisierten“ Asylerschleichern, die derzeit in den Ländern -ungestraft – Urlaub – machen, aus denen sie, angeblich wegen Krieg, geflüchtet waren; auf Kosten der Deutschen!

Doch, Sie lesen richtig! Eltern, Kinder und Verwandte von Ausländern, die sich hier in Buntland aufhalten, arbeiten oder Sozialleistungen beziehen, erhalten vollständige Leistungen der deutschen Krankenkassen oder Sozialkassen, das heißt auch Rente und ALG-II-Leistungen! Sie, die Wähler, werden über diese Entwicklung selbstverständlich nichts lesen, man möchte Sie ja weiterhin im Dämmerschlaf belassen. Derzeit klafft wegen den o. g. Entwicklungen bei den deutschen Krankenkassen ein Riesenfinanzloch. Um die Wähler nicht zu beunruhigen und schlafen zu lassen, wurden knapp zwei Milliarden Euro – alleine diesen Monat – in das klaffende Finanzloch geschüttet!

Im nächsten Jahr werden natürlich die Krankenkassenbeiträge steigen. Doch glauben Sie nicht, dass Sie dennoch ruhig schlafen können. Denn etwas verschwieg Ihnen die Zauberkünstlerin Merkel: dass die Flüchtlinge ihre Verwandten nach hier holen! Dass die ungebildeten Flüchtlinge nun Anrecht auf Leistungen von ALG-II haben!

Liebe Leser, sämtliche Asylbetrüger, die sich derzeit illegal in Deutschland aufhalten und Sozialleistungen beziehen, so dass deren Angehörigen die Vorzüge der deutschen Krankenkassen genießen können, erhalten nun Arbeitslosengeld II (selbstverständlich auch die Verwandten in ihrem Heimatland). Das berichten deutsche Zeitungen natürlich nicht! Und derzeit haben auch die Sozialkassen ein Riesenloch, das ebenso mit – allein diesen Monat – zwei Milliarden Euro gefüllt wurde.

Unbemerkt von der Öffentlichkeit werden seit Juni jede Nacht die Familienangehörigen der hiesigen illegalen Asylerschleichern mit Flugzeugen von Syrien, Marokko oder Kamerun herangeflogen; selbstverständlich auf Kosten Deutschlands! Reichten im letzten Jahr als Zugang nach Deutschland noch moderne Fahrzeuge und hochmoderne Smartphones, reisen die modernen Flüchtlinge mit hochmodernen Flugzeugen an und werden in Luxushotels untergebracht. Auf Kosten Deutschlands.

Horst Seehofer hatte heute verlauten lassen, dass bis zum Jahresende 2016 an die neun Millionen Familienangehörigen auf Staatskosten nach hier geholt werden. Bedenken Sie bitte, dass unser Bundes-Gauckler, Verzeihung, Bundespräsident, im letzten Monat noch alle Kameruner nach Deutschland eingeladen hatte. Auch aus Kamerun werden bis Jahresende drei – bis neun Millionen Invasoren erwartet.

Und sämtliche Angehörigen dieser neuen Bürger haben Anrecht auf deutsche Sozialleistungen. Sollten Sie diesen Ausführungen keinen Glauben schenken wollen, was ich verstehen kann, informieren Sie sich bitte im Internet. Ich werde auch im Anschluss entsprechende Dokumente etc. anfügen.

Entsprechendes Buchprojekt Asylwahnsinn 2015

Externer Verweis: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-brueckner/asylanten-die-rechnung-fuer-den-willkommenskult.html

11.09.16

Und es ist tatsächlich wahr – Merkel schleust heimlich Asylbetrüger per Flugzeug nach Deutschland!

Sie erinnern sich sicherlich, dass es in den Sommermonaten 2016 zahlreiche Pressemeldungen darüber gab, dass auf deutschen Flughäfen des nachts heimlich Asylbetrüger mittels Flugzeugen nach Buntland eingeflogen würden. Die Zentralregierung schwieg hierzu, die Merkel-Zensur-Presse berichtete nicht hierüber und der Flughafen Köln, einer der Ziele der fliegenden Asylbomber, dementierte derartige Meldungen.

Und heute las ich durch Zufall auf KOPP-Online diesen Artikel (Zitat):

Die Wahrheit über Merkels neue Flüchtlingsmassen im Flieger

Markus Mähler

Sie kommen heimlich im Sommerloch und nachts im Ferien-Flieger: Der große Familiennachzug unserer Syrer soll nach dem Fiasko zur Silvesternacht geräuschlos über die Bühne gehen. Gerade werden die deutschen Botschaften in Nahost überrannt – für Nachzugsvisa. Auch wir wurden mit Zuschriften und Anrufen zum Thema überflutet. Gutmenschen spuckten Gift und Galle, weil es nicht wahr sein darf, weil es der Medienmainstream doch nicht berichtet hat. Hier nun die Fakten.

Gibt es diese Flüchtlings-Flieger wirklich?

Ja, es sind aber keine gesonderten Maschinen, sondern Charterflugzeuge, in denen syrische Flüchtlinge mitfliegen und dort neben den anderen Passagieren aus der Türkei und Nahost nicht weiter auffallen. Es sind auch viele Deutschtürken an Bord. Diese Touristen-Bomber treffen auf den deutschen Flughäfen vorzugsweise nachts ein, weil dann die Ticketpreise am niedrigsten sind.

Das Ganze ist für die Bundesregierung natürlich sehr vorteilhaft: Die Flüchtlinge schwimmen mit den Touristenmassen zur Ferienzeit ins Land – vollkommen unbemerkt, denn auch die Medien berichten darüber nichts. Im Moment gibt es viele leere Plätze in den Flugzeugen, weil der Tourismus am östlichen Mittelmeer aufgrund vieler Terroranschläge eingebrochen ist.

Was dazu absolut nicht passen mag: Der Flughafen Köln-Bonn meldete am 8. August trotzdem ein riesiges Passagieraufkommen: Es waren »über 185 000 mehr als im gleichen Monat des Vorjahres«. Das ist ein Plus von 18 Prozent. Man muss allerdings zwei Arten von »Flüchtlings-Fliegern« unterscheiden.

1.) Die einen sind Teil des Flüchtlingsdeals zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und dem türkischen Staatsoberhaupt Recep Tayyip Erdoğan. Kern dieses Abkommens ist die Eins-zu-eins-Formel. Sie sieht vor, dass die Türkei Syrer zurücknimmt, die illegal in Griechenland eingereist waren. Im Gegenzug reist dafür die gleiche Anzahl von Menschen aus den türkischen Flüchtlingslagern ganz legal in die EU. Anfang April landete die erste Maschine aus Istanbul in Hannover. Die Syrer wurden anschließend mit Bussen in das Erstaufnahmelager Friedland gebracht. Ursprünglich sollten bis zu 72 000 einreisen. Bisher sind es aber nur etwa 1 000. Griechenland schiebt keine Flüchtlinge ab, die Türkei nimmt keine auf und Erdoğan will wieder einmal die EU erpressen. Merkels Flüchtlingsdeal steht im Moment auf der Kippe.

2.) Der weitaus größere Teil profitiert von einem Programm der Bundesregierung. Es heißt:»Familiennachzug für syrische Schutzberechtigte in Deutschland«. Laut Ankunft-Statistik kamen 2015 etwa 428 000 Syrer nach Deutschland in den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres waren es noch einmal knapp 72 000. Macht also knapp eine halbe Million Syrer. Ist der Asylantrag von unserer Bürokratie abgearbeitet, haben deren Familien automatisch das Recht auf einen Platz in Deutschland. Für einen »vereinfachten« Familiennachzug richtete das Auswärtige Amt sogar ein eigenes Webportal ein.

Lesen Sie die Ursprungs-Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/markus-maehler/die-wahrheit-ueber-merkels-neue-fluechtlingsmassen-im-flieger.html

21.08.16

Vorstellung des Buchprojektes „Asylwahnsinn 2015“

Betreffend zum Buchprojekt „Asylwahnsinn 2015“ fand ich im Weltnetz sowie bei Facebook sehr sehenswerte, sowie lehrreiche Videos von Frau Stephanie Schulz. Diese band ich in meinem Buchprojekt ein und möchte diese Videos Ihnen auf dieser Vorstellungsseite präsentieren.

Zunächst fand ich auf Youtube ein Video von Frau Schulz, in das sie die Ereignisse von Silvester 2015 kommentierte. Dieses Video lege ich Ihnen mit Begeisterung ans Herz.

Uns allen sind die schrecklichen Ereignisse des Silvesterabends 2015 in Köln, jedoch leider auch in anderen deutschen oder österreichischen Städten, bekannt. Wir sahen die unbegreiflichen Bilder im Merkel-TV, in der vorzensierten Merkel-Presse oder ganz anschaulich bei BLÖD. Mein Mitleid gilt den Frauen, die diese Ereignisse durchleiden mußten..

Politisch wurden die Ereignisse vertuscht, verharmlost. Frauen sollten „eine Armlänge Abstand“ zu ihren Vergewaltigern halten, war der unglaubliche Ratschlag der OB von Köln. Es wurde angedeutet, dass die geschändeten Frauen selber Schuld an ihrem Schicksal hätten.

Sodann kommen wir zu der Videoreihe, von der Frau Schulz bereits 38 Stück bei Facebook veröffentlicht hatte:

Stephanie Schulz – „Politisches Irrenhaus Deutschland“

Eine sehr mutige deutsche Frau, die offen ihre Meinung zum derzeitigen politischen Irrenhaus „Buntland “ in Form von Videos veröffentlicht. Hut ab!, Stephanie Schulz!

Ungefähr seit Herbst 2015 meldet sich Frau Stephanie Schulz mit eigenen Videos zu Wort, um auf Missstände und eigenartige politische Ereignisse in „Buntland“ aufzuzeigen und darauf hinzuweisen. In einer Zeit, in der Kritik gegen die „Flüchtlingspolitik“ von Mama Merkel verschärft mit Sanktionen geahndet wurde, blieb Frau Schulz tapfer am Ball und veröffentlichte unbeirrt weiterhin ihre Videos, ausgerechnet auf das merkel-zensierte Facebook. Frau Schulz ruft in ihren Facebook-Videos dazu auf, sich zu informieren und seine eigene Meinung – gerade im Zeitalter der Facebook-Zensur im Auftrag des „Mars-Männchens“, das heisst des deutschen Justizministers, Heiko Maas, weiterhin offen zu vertreten, zu verbreiten.

Ich finde diese Videos sehr lehrreich, informativ und vor Allem sehenswert. Zuhörer werden über deutsche Zustände informiert, die man in der zensierten Merkel-Presse nicht zu lesen oder zu hören bekommt.

Ich finde diese Videos sehr lehrreich, informativ und vor Allem sehenswert. Zuhörer werden über deutsche Zustände informiert, die man in der zensierten Merkel-Presse nicht zu lesen oder zu hören bekommt.

Bilden Sie sich bitte Ihre eigene Meinung; schauen Sie sich die Videos auf der entsprechenden Facebook-Seite an.

„Der Giftzahn – Politisches Irrenhaus Deutschland“: https://www.facebook.com/stephanie.schulz.9?pnref=story

Hinweis: Die in der Verweisquelle vorgebrachten Meinungen entsprechen nicht unbedingt die Meinung des Seitenbetreibers. Haftung für den Inhalt weiterverweister Links wird nicht übernommen! Das Urheberrecht des verwiesenen Medium liegt beim Verfasser des Videos!

05.09.16

Zeit-Online: Fahndungsliste nach AFD-Funktionären in MV

Die linksextreme ZEIT-ONLINE fahndet in ihrer heutigen Ausgabe nach AFD-Funktionären aus MV. Diese Parteifunktionäre werden in dem Fahndungsartikel des – nicht näher beschriebenen – „Rechtsextremismus“ beschuldigt. Die ZEIT-ONLINE steht der ebenso linksextremen Amadeus-Antonio-Stiftung nahe, die durch ihre Facebook-Zensur bundesweit aktiv ist und verdeckt Beihilfe zur Internetzensur leistet. Außerdem ruft diese Stiftung auf ihrer Weltnetz-Seite offen dazu auf, angebliche „Rechte“ auf den Weltnetz-Seiten ihrer zahlreichen linksextremen Projektseiten zu denunzieren. Die ZEIT-ONLINE unterstützt die antideutschen Stiftungsprojekte finanziell und ist unter anderem auch beim Projekt „Netz gegen Rechts“ an vorderster Stelle dabei, wenn angebliche „Rechte“ denunziert werden sollen.

Hier ein kurzer Ausschnitt aus dem Bericht der heutigen ZEIT-ONLINE. Der vollständige Artikel unten unter „Neuigkeiten“ oder am Ende des Ausschnittes als PDF-Datei zum kostenlosen Herunterladen:


Rechts bis extrem

Die neuen Landtagsabgeordneten der AfD wirken wie nette Biedermänner. Doch viele von ihnen sympathisieren mit rechtsextremen Positionen.

Leif-Erik Holm: Freundlich rechts

Name: Leif-Erik Holm
Alter: 46
Beruf: Ausbildung zum Elektromonteur, studierter Volkswirt, Radiomoderator
Wohnort: Berlin-Prenzlauer Berg und Klein Trebbow
Politikerfahrung: Mitgründer der AfD in MV und Landessprecher, war Büroleiter der AfD-Europaabgeordneten Beatrix von Storch
Niemand sollte sich von der freundlichen Stimme des Leif-Erik Holm täuschen lassen. Der Spitzenkandidat der Nordost-AfD, Volkswirt und frühere Radiomoderator macht keinen Hehl daraus, wen er für die Leitfiguren seiner Partei hält. Es sind die rechtsnationalen AfD-Vertreter. Für Beatrix von Storch hat er zwei Jahre lang das Büro im EU-Parlament geleitet. Mit den Ansichten von Björn Höcke und Alexander Gauland stimme er im Wesentlichen überein, sagte er der FAS. Unterschiede gebe es hauptsächlich in Stilfragen. Jetzt will er eine Wende in der deutschen Politik. Die soll vom Osten ausgehen. „Wir können froh sein, dass wir Ossis sind.“

weiter unten im Archiv…

Rechts und extrem – Zeit-Online
PDF zum kostenlosen Herunterladen
afd-mecklenburg-vorpommern-landtagswahl-abgeordnete-parlament.pdf (57.18KB)
08.09.16

Asylwahnsinn 2015

Neues von der Amadeau-Antonio-Stiftung

„Das Bild des übergriffigen Fremden ist ein Mythos“

Tja, was soll ich zur obigen Stiftung noch sagen? Wenn Sie meine Seite in den letzten Tagen besuchten oder auch jetzt die untenstehenden Artikel lasen, kennen Sie diese eigenartige Stiftung bereits und deren linksextremen Ansichten. Nun hat diese Stiftung eine Broschüre herausgebracht mit dem Titel „Das Bild des übergriffigen Fremden ist ein Mythos“.

Dem Leser wird in dieser Hetzschrift suggeriert, dass keine arabischen Vergewaltigungshorden durch das Land zögen und alle deutschen Frauen vergewaltigen, die nicht gleich auf dem nächsten Baum klettern….nein, das seien alles deutschen Männer, die ihre Frauen in der Öffentlichkeit vergewaltigen. Auch seien diese Frauen alleine schuld in ihrem Schicksal!

Außerdem fänden die sexuellen Übergriffe in deutschen Haushalten statt, von deutschen Angehörigen. Nur dies alleine seien die Vergewaltigungsfälle, die bislang bekannt seien.

Sehr geehrte Amadeu-Antonio-Stiftung, mir fällt beim Schreiben dieser Zeilen die Brille vor Entsetzen herunter. Sie wollen frech behaupten, dass die Frauen, die am Silvester 2015 in Köln und in anderen Orten von ausländischen Fachkräften vergewaltigt wurden, selber schuld daran hätten?

Sie behaupten allen Ernstes, dass es diese Vergewaltigungsorgien arabischer sexgeiler Fachkräfte in Köln nicht gab? Wirklich?

Sicherlich, es ist erwiesen, dass sexuelle Übergriffe meist im Familienrahmen stattfinden. Hierüber brauchen wir nicht zu diskutieren, dies sind erwiesene Fakten – leider! Jedoch pauschal zu behaupten, dass die Vergewaltigungsfälle von deutschen Frauen – durch ausländische Fachkräfte -in den letzten Monaten ein Mythos seien, ist eine bodenlose Frechheit und eine Verhöhnung der Frauen, die mit diesen Orgien „beglückt“ wurden. Sie behaupten, dass die Vergewaltigungsraten in den letzten Monaten nicht gestiegen seien. Doch, sie sind gestiegen! Allerdings trauen sich viele Betroffene nicht, ihr grausames Schicksal anzuzeigen; aus Scham oder aus Angst, dass ihnen nicht von den Beamten geglaubt würde; dies ist bekannt!

Liebe Leser, bilden Sie sich bitte Ihre eigene Meinung. Die Schand-Broschüre zum Downloaden hier:

Das Bild des übergriffigen Fremden ist ein Mythos
Hier als PDF zum kostenlosen Herunterladen
das-bild-des-uebergriffigen-fremden_warum-ist-es-ein-mythos.pdf (840.55KB)

05.09.16

Annetta Kahane (IM VIKTORIA),

Leiterin der obigen linksversifften Anmedeu-Antonio-Stiftung

Es gibt kein Recht auf Hass-Reden

(… oder ein Recht auf Meinungsfreiheit in BRD?)

IM Viktoria meldete sich am 24.08.16 in einer Kolumne der linken Frankfurter Rundschau mit dem Titel „Es gibt kein Recht auf Hass-Reden“ zu Wort und beklagt sich darin über die immer noch freien, straffreien Meinungsäußerungen in der BRD. Wir erinnern uns, IM VIKTORIA und ihre Stiftung arbeiten verdeckt für den Verfassungsschutz und leiten gerade die Internetzensur ein, bei der alle sog. „Hass-Reden“ bei Facebook bzw. dem freien Internet zensiert werden sollen. Hierbei ist nirgendwo genau definiert, was „Hass-Reden“ genau beinhalten. Fest steht, dass sämtliche Veröffentlichungen bei Facebook, die nicht der Merkel-Meinung entsprechen, sofort zensiert werden. Dies erledigt eine sog. „Task-Force“, die von der Stiftung der IM VIKTORIA finanziert wird.

Hier der Artikel:

Es gibt kein Recht auf Hass-Reden

Die Rechte will zwanglos wieder hassen dürfen. Doch über alles und jeden Aggressionen abzuladen, hat mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung nichts zu tun. Die Kolumne.

Die Meinungsfreiheit in Deutschland ist das Thema dieses Sommers. Gerade schwillt im Netz die Erregung an. Der vermeintliche Gegensatz von deutscher Identität vs. Einwanderung erzeugt das Bedürfnis, über alles und jeden Aggressionen abzuladen. Öffentlich hassen zu dürfen, als gäbe es kein Morgen. Alles sagen zu können, einfach alles. Das, so liest man in diesen Tagen, bedeutet Freiheit.

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Hier sind nicht politische Kontroversen über Flüchtlingspolitik gemeint, die heftig geführt werden. Selbst wenn es hier richtig zur Sache geht, müssen sich die Kontrahenten dabei nicht unbedingt Hass ins Gesicht schmieren. Geschieht es aber doch, soll nach dem Willen vor allem neurechter Gruppen verbaler Hass nicht als das benannt werden, was er ist. Wer darauf hinweist, dass Drohungen, Beleidigung, üble Nachrede oder Volksverhetzung Straftaten bleiben, trotz des hohen Verfassungsguts der Meinungsfreiheit, darf gerade mit viel virtuellem Gezeter rechnen. Mentale Zensur wäre das, es gebe ein natürliches Recht darauf, jemanden hassen zu dürfen. Da sei eine menschliche Emotion wie Liebe, Mitleid, Trauer oder Freude.

Generation doof: Tabu-Thema importierte Inzucht

Udo Ulfkotte

Seit der von Thilo Sarrazin angestoßenen Debatte um Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis wird über viele Facetten einer angeblichen Bereicherung durch Zuwanderung gesprochen. Nur ein Thema klammert man dabei aus: die verniedlichend »Verwandtenheiraten« genannten Hochzeiten von Menschen aus dem islamischen Kulturkreis, die schon vor der Heirat eng miteinander verwandt sind. Und den geringen IQ vieler »Bereicherer«. Für die Folgen zahlen wir alle einen hohen Preis.

Haben Sie auch nur eine ungefähre Vorstellung davon, was wir Steuerzahler für die aus verharmlosend »Verwandtenheiraten« genannten Inzucht-Verbindungen und die aus ihnen hervorgehenden Kinder bezahlen müssen? Wie wir in diesem Bericht (mit zahlreichen wissenschaftlichen Quellen) sehen werden, sind ein häufig geringer IQ und schwere geistige Störungen eine der vielen Folgen solcher Inzucht-Ehen.

Es gibt in Deutschland viele Tabu-Themen in Zusammenhang mit dem islamischen Kulturkreis. Niemals würden deutschen Zeitungen darüber berichten, dass führende europäische Muslime in den Moslem-Verbänden in diesen Tagen zu mehr gesellschaftlicher Akzeptanz für Vergewaltigungen in der Ehe aufrufen. Denn aus islamischer Sicht gibt es keine Vergewaltigung in der Ehe. Das hat gerade erst der Präsident des britischen Islam-Rates einer staunenden Öffentlichkeit mitgeteilt. Die Briten, bei denen Vergewaltigungen in der Ehe seit 1991 verboten sind, solten es hinnehmen, dass den Muslimen das halt gestattet sei. Und muslimische Frauen dürften Vergewaltigungen in der Ehe nicht anzeigen. Das ist ein typisches Tabu-Thema, bei dem wir gern politisch korrekt wegschauen. In Deutschland gibt es viele solche Tabus. Brechen wir also ein anderes solches Tabu.

In deutschen Städten wie Duisburg wird in den türkischen Gemeinschaften jede fünfte Ehe zwischen Cousin und Cousine geschlossen. Nach Angaben des Essener Zentrums für Türkeistudien (ZfT) machen sie sogar ein Viertel der Heiraten von Türkischstämmigen in Deutschland aus. Das ist riskant: Zeugen Cousin und Cousine ersten Grades ein Kind, ist die Wahrscheinlichkeit schwerster Anomalien und Krankheiten beim Kind doppelt so hoch wie bei einer gewöhnlichen Ehe. Türken haben diese systematische Inzucht nicht nur in Städten wie Duisburg durch ihre von uns beklatschten »Verwandtenheiraten« inzwischen unter bestimmten Migrantengruppen zum Normalfall gemacht. Und wer zahlt für die daraus resultierenden Folgen? Wir Steuerzahler.

In Nordrhein-Westfalen hat der frühere CDU-Integrationsminister Armin Laschet Projektanträge zum Thema Inzestaufklärung unter Migranten abgelehnt. Man will über das brisante Thema der durch bestimmte Migrantenkulturen importierten Verwandtenehen mit ihren dramatischen Folgen in Deutschland nicht sprechen. Man zahlt lieber aus der Steuerkasse für die Folgekosten und schaut lächelnd weiter beim Import von Verwandtenbräuten aus Anatolien und anderen Weltgegenden zu. Wir werden jedoch auch in Deutschland über diese »ungenutzten Potenziale« unserer zugewanderten Mitbürger und über das Versagen der Politiker auf diesem Gebiet sprechen müssen. Im Berliner Tagesspiegel heißt es zum Wegsehen bei der Inzucht unter zugewanderten Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis jedenfalls: »Weder die psychischen Folgen der Zwangsehen noch die gesundheitlichen Folgen der Verwandtenehen scheinen bundesdeutsche oder Berliner Institutionen zu interessieren. In der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist das Thema überhaupt nicht bekannt: Man verweist auf das Bundesgesundheitsministerium, das ebenfalls überfragt ist. Ähnliches gilt für das Bundesfamilienministerium. Und bei der Berliner Gesundheitssenatorin Heidi Knake-Werner (PDS) ist die Sprecherin schon über die Frage nach dem türkischen Heiratsverhalten pikiert: ›Das ist Angelegenheit der Türken.‹«

Das ist sie aber ganz sicher nicht. Denn es sind die europäischen Steuerzahler, die den so gezeugten, häufig psychisch gestörten Nachwuchs mit allen Facetten (etwa Schizophrenie) auch der körperlichen Missbildungen aus diesen rückständigen Inzucht-Ehen alimentieren müssen. Werschon immer einmal wissen wollte, warum in europäischen Kinderkliniken so viele Kinder türkischen oder arabischen Ursprungs liegen, der kann die Ursachen dafür leicht finden, wenn er für die Wahrheit bereit ist. Sie lautet schlicht: »Da gerade in der Türkei und arabischen Ländern Ehen zwischen Blutsverwandten verbreitet sind, gibt es unter ihnen auffällig oft geistige Behinderungen und Stoffwechselkrankheiten sowie Erkrankungen des zentralen Nervensystems durch Störung einzelner Gene.«

Wir züchten heute systematisch eine zugewanderte Generation doof, ein wachsendes aggressives, debiles Heer von Zurückgebliebenen, das nicht nur Deutschland innerhalb Europa zum Land der Hilfsarbeiter machen wird. Wir finanzieren eben lieber Schmuseprojekte der Integrationsindustrie, die politisch korrekt erscheinen. Aber es geht nicht nur um die direkten medizinischen Behandlungskosten. Immer öfter wird der bei Verwandtenhochzeiten gezeugte Nachwuchs zum Schwerbehinderten oder gleich zum Frührentner.

Etwa jeder zweite Ägypter, Iraker, Libyer, Jordanier, Omani, Saudi, Emirati oder Palästinenserentstammt aus einer »Verwandtenehe«. Das Risiko, einen niedrigeren IQ als 70 zu haben, steigt bei solchen Beziehungen um etwa 400 Prozent. Seit 1978 sind diese wissenschaftlichen Forschungsergebnisse frei zugänglich. Auch arabische Wissenschaftler haben inzwischen bestätigt, dass die geistige Zurückgebliebenheit eine der vielen Folgen von »Verwandtenehen« ist, die im islamischen Kulturkreis verbreitet anzutreffen sind. Überall auf der Welt sind die Untersuchungsergebnisse bei jungen Muslimen aus Inzucht-Verbindungen gleich (hier eine Studie aus Indien).

Die Folge? Überall in Europa fallen immer mehr Kinder von Migranten aus dem islamischen Kulturkreis dadurch auf, dass sie selbst einfachste Schulabschlüsse nicht schaffen. Sie sind geistig dazu nicht in der Lage. Wir wollen das nicht wahr haben. Und deshalb suchen wir die Ursachen in der angeblichen schlechten sozialen Lage der Familien. Wir verdrängen, dass in europäischen Ballungsgebieten mit hoher Zuwanderung aus islamischen Staaten inzwischen – wie etwa in Kopenhagen – bis zu siebzig Prozent der Kinder in Einrichtungen für geistig Behinderte aus »Verwandtenhochzeiten« stammen. Die begrenzte Fähigkeit, Wissen zu verstehen, zu wertschätzen und hervorzubringen, ist bei vielen Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis offenkundig die Folge eines häufig eher begrenzten IQs.

Die Deutschen haben in Europa mit 107 den höchsten IQ. Volkmar Weiss, bis zu seiner Pensionierung im Jahre 2008 Leiter der Deutschen Zentralstelle für Genealogie in Leipzig, forscht auf dem Gebiet des »Verfalls der nationalen Begabung«. Schuld daran, so Weiss, seien in Deutschland jetzt vor allem türkische Migranten, denn deren Intelligenzquotient liege im Durchschnitt nur bei 85. Man verdächtigt ihn wegen solcher Angaben, ein Rechtsextremist zu sein. Man darf in Deutschland aus Gründen der politischen Korrektheit (noch) nicht offen sagen, dass Deutschland durch Zuwanderung aus islamischen Regionen verblödet.

In unserem westlich-abendländischen Kulturkreis existieren bestimmte Verhaltensregeln, die uns bei unserer Entwicklung sowie unserem wirtschaftlichen und kulturellen Fortkommen hilfreich gewesen sind. Dazu zählte in der Vergangenheit etwa die Sanktionierung von Heiraten unter Verwandten. Denn die Inzucht im engsten Familienkreis (»Blutschande«) hat schwerwiegende Folgen, die wissenschaftlich belegt sind. Weil gerade in der Türkei und in arabischen Ländern Ehen zwischen Blutsverwandten verbreitet sind, gibt es unter ihnen auffällig oft geistige Behinderungen und Stoffwechselkrankheiten sowie Erkrankungen des zentralen Nervensystems durch Störung einzelner Gene. Eine Berliner Zeitung berichtete: »Immer mehr Kinder im Berliner Stadtteil Neukölln kommen mit angeborenen Behinderungen zur Welt. Als Grund wird Inzest vermutet. Die Ehe zwischen Verwandten unter türkischen und arabischen Migranten ist weit verbreitet und ein Tabuthema.« In Städten wie Berlin ist es offenkundig: »Da es sich bei den Berliner Türken überwiegend um Migranten aus ländlichen Gebieten und der sozialen Unterschicht handelt, könnte der Anteil an Verwandtenehen hier sogar noch größer sein«, vermutet Ali Ucar vom schulpsychologischen Dienst in Kreuzberg. Als er 1997 mehr als 60 türkische Familien von Vorschulkindern befragte, stellte sich heraus, dass fast alle Ehepartner miteinander verwandt waren. Für ganz Berlin geht Ucar davon aus, dass rund 40 Prozent der Türken zweiter Generation ›ihren Ehegatten unter Verwandten ausgesucht haben‹.«

Rein »zufälligerweise« schaffen genau die Kinder aus solchen Ehen meistens nicht einmal den einfachsten Schulabschluss. Wer darüber spricht, der ist ein »Rechtsextremist«.

In anderen europäischen Ländern spricht man ganz offen über das Thema: Die Äußerungen derLabour-Abgeordneten Ann Cryers und des ehemaligen Labour-Umweltministers Phil Woolas sorgten 2008 nicht für Unruhe im Land. Beide sind aus deutscher Sicht »Rechtsextremisten« – obwohl sie der sozialistischen Labour-Partei angehören. Beide warnen öffentlich vor der »Inzucht« unter den Zuwanderern und ihren schlimmen Folgen, die für die Gesellschaft extrem kostspielig sind. Sie bestanden darauf, dass die »Inzucht« etwa unter pakistanischen Mitbürgern endlich ohne Vorbehalte öffentlich diskutiert wird. Auch unter Indern ist Inzest weit verbreitet, wie die BBC berichtete. Die Briten sprechen ganz offen darüber. Von deutschen Politikern wie etwa dem indischstämmigen SPD-Migrationsexperten Sebastian Edathy, hört man zu diesem Thema allerdings beinahe nie etwas.

Da solche nahen Verwandtenheiraten zur Stärkung der Familienbande im islamischen Kulturkreis oftmals ausdrücklich erwünscht sind, hatte der damalige britische Umweltminister Phil Woolas (ein Sozialist) 2008 mit ungewohnt offenen Worten die unter Orientalen verbreitete Verwandtenhochzeit angegriffen und auf die daraus resultierenden genetischen Schäden hingewiesen. Während pakistanischstämmige Briten nur drei Prozent der Neugeborenen stellten, seien sie für ein Drittel aller genetisch bedingten Missbildungen bei diesen in Großbritannien verantwortlich. Woolas wurde bei seinen Aussagen von der Labour-Abgeordneten Ann Cryers unterstützt, die ausdrücklich von »Inzucht« sprach. Woolers erklärte, das Thema dürfe nicht länger tabuisiert werden. Undenkbar, dass man so etwas in Deutschland seitens verantwortlicher Stellen aussprechen würde.

Für die Folgen zahlen wir in Deutschland lieber mit unvorstellbaren Summen: für die körperlichen Missbildungen und die geistigen Störungen ebenso wie für die immer häufigeren brutalen Angriffe der psychisch Gestörten. Zunächst ein typischer »Einzelfall«, der die schlimmen Folgen der psychischen Störungen bestimmter Migranten und unseren Umgang damit dokumentiert. In einem Wahnanfall hatte Mitte Juni 2010 die 25 Jahre alte Palästinenserin Shahad Q. in Düsseldorf-Flingern ihrem drei Jahre alten Kind den Kopf abgeschnitten. Sie ließ ihr Kind nach einem Schnitt in die Halsschlagader ausbluten, schnitt ihm dann den Kopf ab und gab die Tötung auch sofort zu. Sie wähnte sich und ihr Kind von Geheimdiensten verfolgt. Die Migrantin leidet an einer schweren schizophrenen Psychose. Eine Lokalzeitung beichtete: »Laut einer psychiatrischen Sachverständigen leidet sie bereits seit Langem unter einer schweren Psychose mit schizophrenen Formen.« Die mit einem Palästinenser verheiratete Frau war im achten Monat schwanger, wurde wegen ihrer psychischen Störung, die zur Kindestötung führte, nicht strafrechtlich verfolgt. Stattdessen erfuhr sie eine Betreuung in einer Klinik – und wir alle zahlen für die Folgekosten.

Die Zeitungen berichten über solche Fälle klein und verschämt als »Familientragödien«. Sie hinterfragen die weitverbreitete Schizophrenie unserer Zuwanderer niemals. Das wäre politisch nicht korrekt. Im Gegenteil. Der zuständige Staatsanwalt Andreas Stüve sagt verständnisvoll über die irre Migrantin, die ihrem Kind den Kopf abgeschnitten hat: »Aus ihrer Sicht war die Tat erforderlich«. Shahad Q. wird jetzt auf unsere Kosten liebevoll in einer psychiatrischen Fachklinik betreut. Wenn die Produkte von »Verwandtenheiraten« in Deutschland morden, vergewaltigen, Rentner ausrauben, U-Bahn-Fahrgäste zusammenschlagen, von Mitschülern Geld erpressen oder ihre eigenen Kinder töten, dann werden sie dafür häufig nicht wie ethnische Europäer bestraft. Da, wo ethnische Europäer mit der vollen Härte des Gesetzes zur Verantwortung gezogen werden, da mildern Richter bei Migranten sofort die Urteile ab, weil diese ja extrem häufig »psychisch gestört« und nicht voll zurechnungsfähig sind.

Egal ob in Stuttgart gegen die zugewanderten türkischen Mörder von Yvan Schneider verhandelt wird oder in Kassel ein Türke einen Priester mit dem Messer zu ermorden versucht, die Täter erhalten stets sofort mildernde Umstände, weil sie ja häufig aus Inzucht-Verwandtenheiraten stammen, schizophren, depressiv oder geistig so debil sind, dass wir sie für ihre Taten nicht wirklich bestrafen dürfen. Das geht schon seit vielen Jahren so. Als vor zehn Jahren in Wiesbaden eine Polizeistreife einen 25 Jahre alten Türken kontrollierte, schoss dieser einem Polizisten in die Leber, dem anderen in den Kopf. Ein 32 Jahre alter Polizist starb, sein junger Kollege war für den Rest seines Lebens berufsunfähig. Der Türke? Der kam natürlich nur in eine psychiatrische Abteilung – wie üblich in solchen Fällen. Seither hat sich nichts geändert. Am 18. Juni 2010 schnitt der 27 Jahre alte Moslem Server I. auf einem Kinderspielplatz im Sandkasten einem fünf Jahre alten Jungen einfach so den Kopf ab. Der Täter kam sofort in die geschlossene Psychiatrie, schließlich hatte er bei der Tat laut »Allahu Akhbar« gerufen und behauptet, innere Stimmen hätten ihn zu dem Verbrechen gezwungen. Das reichte, um den Mitbürger sofort von seiner Schuld zu befreien. Ein weiteres Beispiel: Mehmet Ö. (46) – er hatte seine 15 Jahre alte Tochter Büsra nahe Schweinfurt erstochen. Bei der Verhandlung vor Gericht ging es im Jahr 2010 beinahe nur noch um den Geisteszustand von Mehmet Ö., alles andere war nebensächlich. Ein Auszug aus einem Gerichtsreport: »Die Verteidigung will so beweisen, dass der Türke zum Tatzeitpunkt psychisch-depressiv erkrankt war und seine Tochter Büsra (15) steuerungsunfähig im Affekt getötet hat. Der psychiatrische Gutachter der Uni Würzburg blieb demgegenüber dabei, dass Ö. nur mittelschwer depressiv war und der gezielte Griff zum Messer eine tief greifende Bewusstseinsstörung zum Tatzeitpunkt eher ausschließt.«

Sofern ein Türke der »Ehre« halber seine Frau erdrosselt, ihr die Kehle durchschneidet oder sie mit der Axt erschlägt, dann lockt ein Aufenthalt in einer europäischen Nervenklinik mit Betreuern, die viel Verständnis für die psychischen Probleme der zugewanderten Kriminellen aufbringen. Die orientalischen Inzuchthochzeiten (verharmlosend »Verwandtenheiraten« genannt) bieten somit Vorteile in der zugewanderten Halb- und Schattenwelt der Kriminellen, die ethnische Europäer garantiert nicht genießen. Ein Türke, der in Hamburg seiner Frau den Kopf abgeschlagen und diesen an einer Tankstelle abgelegt hatte, ging nicht etwa ins Gefängnis. Er wird nun psychotherapeutisch betreut – wir zahlen doch gern dafür, oder etwa nicht?

Der dänische Psychologe Nicolai Sennels wird von den renommierten dänischen Tageszeitungenhäufig zitiert. Sennels ist ganz sicher kein »Rechtsextremist«. Dank Sennels sprechen die Dänen heute ganz offen über die schlimmen Folgen der häufig anzutreffende Inzucht von Muslimen in Dänemark – vor allem über die finanziellen Folgen.

Muslimische Jugendliche fallen immer häufiger (negativ) auf. Wir suchen in Deutschland ständig weiter nach den Gründen dafür – nur die Wahrheit, die wollen wir lieber (noch) nicht hören. Die Verhaltensauffälligkeiten und der häufig verminderte IQ haben eben wohl auch mit der Inzucht in diesem Kulturkreis zu tun. Nun müssen wir in Deutschland künftig sparen. Und die Konsequenz aus diesen Erkenntnissen wird irgendwann lauten müssen: Sparen wir uns doch endlich diese importierte Inzucht!

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/generation-doof-tabu-thema-importierte-inzucht.html

25.09.16

Palästinenser-Familie wegen neurodegenerativer Inzuchtkrankheit beider Söhne in Deutschland auf Medi-Asyl

Der SPIEGEL bringt eine herzzerreißende Asyl-Home-Story über eine Pali-Familie, bei denen zwei von drei Kindern unheilbare Schwerstpflegefälle sind. Moniert wird, dass deutsche Asylwohnheime nicht barrierefrei und behindertengerecht sind. Ziemlich am Anfang erzählt der SPIEGEL, dass es sich um eine “äußerst seltene Stoffwechselkrankheit” handelt. Das ist aber nur die halbe Wahrheit!

Was die Lügenpresse verheimlicht

Unter normalen Umständen – d.h. bei natürlicher, freier Partnerwahl – ist der Gendefekt “Niemann-Pick Typ C” (NP-C) sehr selten: 1 Fall auf 211.000 Geburten. Nicht so in den von generationenumspannender, systematischer Inzucht geprägten islamischen Stammesgesellschaften. Saudi-arabische Studien kommen auf 16% NP-C-Kinder bei einem typischen Cousinen-Ehe-Anteil von 60-70%! Die Lügenpresse verheimlicht das und will uns dazu kriegen, dass wir den illegalen Einwanderern endlich Krankenkassenkarten geben.

NP-C beruht auf einem mutierten Gen, das autosomal rezessiv vererbt wird. Das heißt, dass die Krankheit überhaupt nur dann auftreten kann, wenn beide Eltern das defekte Gen besitzen. In den Islamländern ist das nach Generationen von Verwandtenehen längst keine Seltenheit mehr. Die Wahrscheinlichkeit, dass Leute mit den selben mutierten rezessiven Genen aufeinandertreffen, erhöht sich mit jeder neuen Inzuchtgeneration. Bei jeder Geburt gibt es dann eine 25-prozentige Wahrscheinlichkeit, ein schwer krankes Kind zu bekommen. Im vorliegenden Fall sind von drei Kindern zwei erkrankt. Unter NP-C werden Patienten irreversibel zu Schwerstpflegefällen, weil sie kein Cholesterol abbauen können. Es akkumuliert in der Leber und schädigt das Zentralnervensystem, weswegen die Krankheit zu den neurodegenerativen Erbkrankheiten zählt.

Auf Schleichwegen ins deutsche Asyl- und Gesundheitssystem

Immerhin offenbart der SPIEGEL, dass sich bei den arabischen Stammesgesellschaften bereits herumgesprochen hat, dass man mit so einer Krankheit auf Schleichwegen in Deutschland Asyl und kostenlose medizinische Versorgung bekommt. Im Fall von NP-C sind das 10.000 Euro pro Person und Monat allein für die Medikamente! Dazu kommen Physiotherapie + Behindertenpflege + Fachärzte bei zunehmenden Komplikationen. Die Asyllobby fordert bereits behindertengerechte Asylwohnheime, weil der Anteil an behinderten Asylbewerbern steigt!

Zum geschilderten Fall im SPIEGEL

Auszüge:

Niemann-Pick Typ C, eine äußerst seltene Stoffwechselkrankheit. Als die Diagnose vor rund zehn Jahren gestellt wurde, lebten Saddad und seine Familie noch in Jordanien, sie sind Palästinenser. 2010 fand der Vater Arbeit in Abu Dhabi, die Familie folgte ihm. Saddads Zustand verschlechterte sich weiter, nach zwei Jahren saß er im Rollstuhl, begriff und erinnerte sich an immer weniger.

Ärztliche Versorgung, Therapien, Medikamente – nichts davon gewährten die Emirate dem schwerkranken, ausländischen Jungen.

Eine Hilfsorganisation brachte die Familie schließlich mit einem Münchner Spezialisten für die Erbkrankheit in Kontakt. Der Arzt empfahl Zavesca – das Miglustat-Präparat ist als einziges Medikament gegen Niemann Pick in Deutschland zugelassen. Es lindert die Symptome und verzögert den Krankheitsverlauf. Kosten: knapp 10.000 Euro pro Monat.

Ein Jahr lang bezahlte die Organisation das Medikament. Dann erkrankte auch Saddads jüngerer Bruder Edad. Als die Familie auch für ihn um das wichtige Medikament bat, wurden die Zahlungen gestoppt.

So schildert es Sabeen, die Schwester der beiden kranken Jungen. Die 18-Jährige sitzt in einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber im Münchner Norden. Sie erzählt die Geschichte ihrer Familie, die in Deutschland auf Hilfe hofft und dafür alles aufs Spiel setzte.

Juli 2014. Die drei Kinder und ihre Mutter flogen nach Hamburg, das Geld für die Tickets kam von Freunden der Familie. In Deutschland würden Ärzte ihnen helfen, sobald sie ein Flüchtlingscamp erreicht hätten. So hatten es Bekannte der Mutter versichert, die schon länger in Hamburg lebten.

Laut Handicap International Deutschland machen chronisch kranke oder behinderte Menschen inzwischen 10 bis 15 Prozent aller Asylsuchenden hierzulande aus. Der Gesundheitszustand vieler verschlechtere sich auf der beschwerlichen Flucht weiter, sagt Ricarda Wank.

Seit zwölf Jahren leitet sie das Projekt ComIn von Handicap International, das behinderten Asylbewerbern in München den Zugang zu Bildung sowie therapeutischer und medizinischer Versorgung erleichtert. In den vergangenen Monaten seien deutlich mehr behinderte Menschen etwa aus Syrien nach Deutschland gekommen, vor allem Schwerst- und Mehrfachbehinderte, darunter viele Kinder.

So groß die Hoffnung der Betroffenen häufig ist, so wenig wissen sie meist über die rechtlichen Ansprüche, die Asylbewerber in Deutschland auf medizinische Versorgung haben. Auch Saddads Familie hatte nie zuvor vom Asylbewerberleistungsgesetz gehört: Es sieht für Asylsuchende eine Krankenversorgung nur bei akuten Erkrankungen oder zur Linderung akuter Schmerzen vor. Edad und Saddad leiden keine Schmerzen, Niemann-Pick ist nicht akut, sondern schleichend.

In Hamburg habe man ihnen geraten, nach München zu reisen, dort sei die medizinische Versorgung viel besser, erzählt sie in brüchigem Englisch. Wer das erzählt hat? Jemand vom “Government”, antwortet sie unsicher.

Damals war die alte Bayernkaserne mit 2400 Flüchtlingen zeitweise um das Doppelte überbelegt, doch auch bei Normalauslastung ist sie für behinderte Menschen ungeeignet. “Das Haus ist nicht barrierefrei, Rollifahrer sind völlig aufgeschmissen”, sagt Karlotta Brietzke, die sich als Sozialarbeiterin der Inneren Mission um die Flüchtlinge kümmert.

Karlotta Brietzke wundert die lange Suche nicht. “Es gibt eben keine behindertengerechten Unterkünfte in München.” Gerade in den Erstaufnahmeeinrichtungen seien Menschen mit Handicap weder angemessen untergebracht noch adäquat versorgt, sagt auch Ricarda Wank: “Meist handelt es sich um alte Verwaltungsgebäude oder Containerbauten. Es fehlen Aufzüge, barrierefreie Räume, für Schwerstbehinderte zugängliche Toiletten.”

Für Saddad und Edad haben die Sozialarbeiterinnen der Inneren Mission inzwischen einen auf Stoffwechselkrankheiten spezialisierten Münchner Kinderarzt gefunden. “Die Miglustat-Therapie mit Zavesca muss bei dem Älteren dringend fortgesetzt werden”, sagt Jochen Baumgärtner. Gerade für den Jüngeren sei das Medikament ungemein wichtig, um den Verlust an Nervenzellen zu verlangsamen. Ob die Behandlung den Brüdern das Leben retten kann? Das sei zumindest nicht auszuschließen, formuliert der Mediziner vorsichtig.

Erst wenn sie einen Aufenthaltstitel bekämen, wären die Brüder regulär krankenversichert. In mehreren Gutachten prüft das Münchner Gesundheitsamt derzeit, ob es dennoch die hohen Kosten für die medizinische Behandlung der Jordanier übernehmen will. Auch über die Kostenübernahme für Physiotherapien sowie einen Pflegedienst, der derzeit in Vorleistung geht und Mutter und Schwester stundenweise entlastet, ist noch nicht entschieden.

Klar ist: Politisches Asyl wird der jordanischen Familie wohl nicht gewährt werden. Um dennoch eine Abschiebung aus humanitären Gründen zu verhindern, müsste sie nachweisen können, dass den Brüdern in ihrer Heimat eine “wesentliche Gesundheitsverschlechterung” drohen würde. Im vergangenen Jahr ist deutschlandweit 2079 Asylsuchenden ein solcher Nachweis gelungen.

Jochen Baumgärtner beschäftigt sich weniger mit Paragraphen und Gesetzen. Saddad und Edad schnellstmöglich zu behandeln ist für ihn ein “Prinzip der Menschlichkeit”. Deutschland trage die Sorgfaltspflicht für die Brüder – auch schon jetzt, wo das Asylverfahren noch schwebe.

Unser Mitleid hält sich bei hausgemachten Problemen in Grenzen

Sorry, dass wir jetzt nicht in Tränen ausbrechen, sondern schlicht und ergreifend feststellen, dass es uns ankotzt. Es gibt definitiv kein Problem, was die degenerierten Islamländer nicht auf den verhassten Westen abschieben. Wenn’s ums Vermählen geht, müssen unbedingt die Regeln aus der Scharia-Steinzeit gelten. Danach ist dann das Geheule groß und dann ist der ungläubige Westen plötzlich gut genug, sich um den entstandenen Schaden zu kümmern! Die Moderne hassen, aber auf Kosten anderer davon profitieren. Und unsere Asylindustrie spielt brav mit. Tut uns echt leid, aber wir bringen für diese SYSTEMATISCH SELBST VERSCHULDETEN Inzuchtkrankheiten kein Mitleid auf. Wir sind stocksauer, dass auch dieses Islamproblem schon wieder auf Kosten unserer westeuropäischen Solidargemeinschaft gelöst werden soll. Die Erbkrankheit, die normalerweise 1 mal bei 211.000 Geburten auftaucht, betrifft nach Studien in Saudi Arabien 16% der Nachkommen! Das muss man sich echt mal vergegenwärtigen! Die Krankheit ist nicht heilbar, aber mit einer aufwändigen Therapie verbunden. Alles, was es an Fachärzten gibt + höchste Pflegestufe!

Dabei wäre es so einfach. Denn alles, was man tun muss, um diese Krankheit zu vermeiden ist: aufhören, seine Verwandten zu vögeln! NP-C ist nicht die einzige Krankheit, die sich durch Verwandtenehen im Islam potenziert.

Studien zu den typisch islamischen Gendefekten

In 2000 saudi-arabischen Kindern fand man bei einer Studie mehr als 150 verschiedene neurodegenerative Erbdefekte. Eine neue Studie speziell zu arabischen Palästinensern zeigt: 601 von 2000 Kindern sind von autosomal rezessiven Erbkrankheiten betroffen! Das ist weit mehr als ein Viertel der Bevölkerung. Vermutlich, weil die Palästinenser seit Zig Jahren nicht in arabische Staaten integriert werden, sondern von der UNO in einem künstlichen Mehrgenerationen-Flüchtlingsstatus in Lagern gehalten werden. Heißt, sie mischen sich genetisch noch weniger als die übrigen Araber.

Das saudi-arabische King Faisal Specialist Hospital veröffentlichte eine Liste rezessiv vererbbarer Krankheiten, die jeder Kinderarzt, der mit arabischen Säuglingen zu tun hat, kennen sollte. Wenn man das liest, wird klar, warum Moslems vier Frauen brauchen, um einen halbwegs gesunden Stammhalter zu zeugen… Die Saudi-Mediziner gehen mit der Sache aber mittlerweile ehrlicher um als der SPIEGEL:

Middle Eastern cultures are tribal and heavily consanguineous. Marriage between cousins has been part of the culture for millennia leading to “founder” effect and a large number of autosomal recessive diseases.
In Saudi Arabia like other Middle East countries first cousin marriages account for 60 – 70% of all marriages, leading to uniquely common disorders which are either rare by Western standards or are unknown.

A review of the combined files of the Armed Forces Hospital and the King Faisal Specialist Hospital and Research Centre, Riyadh, over 10 years period, documented more than 150 varieties of neurodegenerative disease among 2,000 children

Organic acidemias, aminoacidemias and pre-implantation genetics diagnosis, if the exact molecular defect is known in any of these disorders and last but not least prenatal diagnosis and abortion, if this can be
done before 120 days of conception (134 days from last menstrual period) if the disorder is incompatible with life, according to the recommendations of our Islamic leaders.

Cousinen-Ehe geht munter weiter

Saudi Arabien setzt aber nicht auf das Verbot der Inzuchtehe, sondern auf Pre-Implantationsdiagnostik bzw. Prenataldiagnostik und Abtreibung. Dies wird von den religiösen Führern innerhalb von 134 Tagen nach der letzten Menstruation empfohlen. Das kann sich natürlich nur die Oberschicht leisten und dazu fährt sie mit ihrem Niqab-Harem ja auch gerne ins europäische Ausland. Zum Beispiel nach Bonn oder nach München, um dort erbkranke Embryonen aussortieren zu lassen. Motto: Hauptsache, an den Ursachen ändert sich nichts! Nach wie vor suchen bei den Moslems nicht die Frauen die Ehemänner aus, sondern kriegen sie innerhalb des Clans von ihren Vätern vorgesetzt. Die Natur hat es genau andersherum vorgesehen, weswegen sich der Rest der Menschheit weiterentwickelt hat. Das zuzugeben hieße aber, “die beste aller Gesellschaften” zu kritisieren, die Allah extra für die Moslems gestiftet hat. Also bleibt alles wie es ist. Die Moslems verkuppeln ihre Cousinen, die Scheichs lassen genetisch degenerierte Embryos aussortieren und die behinderte Unterschicht hat dank der Asylindustrie die deutschen Großstädte für sich entdeckt.

Ausbeutung unseres Gesundheitssystems durch Fremde

Im Kleingedruckten findet man unter dem SPIEGEL-Artikel noch folgenden Hinweis:

Derzeit verhandeln Bund und Länder über die Ausweitung des „Bremer Modells“. Hier haben sich der Stadtstaat und die AOK 2005 auf die Herausgabe einer Chipkarte an Asylbewerber geeinigt, mit der diese ohne vorherige Behördengänge zum Arzt gehen können. Hamburg hat das Modell im Jahr 2012 übernommen. Es führte in beiden Städten zu einer wichtigen Kostenersparnis durch Bürokratieabbau.

Das ist logisch, dass die Städte dann sparen. Die Kosten für die Inzucht darf dann der deutsche Beitragszahler übernehmen!

Was die Lügenpresse sonst noch verschweigt

Zuständig für die Gesundheitsvorsorge der sogenannten “Palästinenser” ist das UNRWA, ein spezielles Flüchtlingswerk der Vereinten Nationen extra für Palästinenser! Dieses ist auch für die Gesundheitsversorgung der Palis in Jordanien zuständig. Die EU zahlt dem UNRWA jährlich über 200 Mio US$. Man darf raten, wer aus Europa den Löwenanteil beisteuert… Die USA zahlen über 290 Millionen und Saudi Arabien über 150 Millionen US$ pro Jahr. Damit sind die Palis die am besten medizinisch versorgte Gruppe in den islamischen Entwicklungsländern! Diese Daueralimentation ist einer der Gründe, warum die Palis an einer Lösung ihres politischen Dauerkonflikts gar nicht interessiert sind. Dann versiegt diese gigantische Geldquelle nämlich. Jedenfalls braucht kein Pali aus gesundheitlichen Gründen in Deutschland nach Asyl zu fragen!

Bei der Niemann-Pick-Krankheit, die auch als Morbus Niemann Pick, Niemann-Pick-Syndrom oder Sphingomyelinlipidose bezeichnet wird, handelt es sich um eine Erbkrankheit, die autosomal-rezessiv vererbt wird. Zugrunde liegt ein genetischer Defekt des Enzyms Sphingomyelinase. Die Krankheit ist benannt nach Albert Niemann (1880–1921) und Ludwig Pick (1868–1944). Es kommt zum neurologischen Abbau im 2. Lebensjahr mit Verlust des sozialen Kontaktes, Taubheit, Blindheit und Spastik. Bei ca. 50 % der Patienten findet sich ein Makulafleck. Die Krankheit verläuft immer infaust*, der Tod tritt in der Regel innerhalb von 2 Jahren ein. Dies ist die häufigste Form. (*Infauste Prognose bedeutet in der Regel, dass der (momentane) Zustand des Patienten eine Heilung nicht ermöglicht und mit dem konsekutiven Tod zu rechnen ist.)

Quelle: http://www.globalecho.org/augenoffnende-abhandlungen/asyl-wahnsinn-wir-zahlen-fur-die-inzucht-der-eselficker/

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