13.07.17 – Eigenartikel

Schrecklich. Da schlendere ich nichtsahnend durch die Düsseldorf Altstadt, bewundere die Baustellen und die sinnlose Geldverschwendung, und stolpere direkt über Gräber auf den Pflastersteinen. 

Zunächst dachte ich, dass dort vielleicht Jemand durch einen tragischen Unfall ums Leben kam und Angehörige dort ein Erinnerungs- und Gedenkmal für den Toten errichtet hätten, so mein erster Gedanke. Doch bei genaueren Betrachten wird an insgesamt siebzig Gräbern den Toten von Lampedusa gedacht – in Düsseldorf!

Erneut eine unnötige Steuergeldverschwendung!

Und selbstverständlich wurde diese scheußliche Steuerverschwendung von der Grünen-InvasionsFlüchtlingspropagandabeaufragten Koch nach Düsseldorf geholt, wo nicht schon genügend unnütze Steuerverschwendungen hergeholt wurden. Sie erinnern sich nicht auf die Propaganda-Beauftragten für InvasionsFlüchtlingsfragen Koch? Das war die grüne Spinnern, die Freiwillige für das Essenschleppen für Invasoren suchte. Sie lesen richtig, für Invasoren sollten Deutsche das Essen in den vierten Stock schleppen! Damit es den faulen Invasoren auch so richtig gut geht im Kassner-Land.

Und diese Grüne kam nun auf die glorreiche Idee, dieses Propagandawerk von Dresden nach Düsseldorf zu holen. Doch was soll das Ganze eigentlich darstellen?

Das Projekt „Lampedusa 361“ soll an die Toten der Lampedusa-Invasion erinnern. Also nicht an die schlimmen Folgen der Einheimischen von Lampedusa infolge der Invasion Millionen von Negern und Invasoren, sondern an die Toten Invasoren, die illegal nach Lampedusa gelangten. Ah so..

Folgen der Invasion für die Einheimischen auf Lampedusa

An die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Folgen der Einheimischen Italiener auf Lampedusa wird selbstverständlich nicht gedacht. Von einem Tag auf dem Anderen gelangten Boote mit Tausenden illegalen Invasoren auf die Insel, die dort gemäß EU-Recht keinerlei Aufenthaltsrecht hatten! Die EU ließ die Insel gänzlich mit dem Invasorenschwarm im Stich. Die Einheimischen konnten nicht mehr auf die Strassen, ohne Gewalt, Mord und Vergewaltigung dieser traumatisierten FlüchtlingenInvasoren befürchten zu müssen.

Frauen, Mädchen und Kinder wurden vergewaltigterlebt. Kinder geschändet. Einbrüche dieser friedlichen Gäste waren fortan an der Tagesordnung. Die Kriminalitätsrate auf Lampedusa stieg rasant an.

Von den hygienischen Folgen oder gar den Umweltschäden Millionen Negern im Paradies möchte ich gar nicht sprechen.

Kurz, gemäß der grünen Logik müssen diese ohnehin armen Leute ihr Schicksal ertragen, die Invasionswelle bis heute ausharren, während im grün-linken Kassnerland den Tätern gedacht und die Opfer dieser brutalen Invasionswelle ignoriert werden.

Und diese grün-linke Progagandawelle hat nun Düsseldorf erreicht.

 

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