07.06.17 – Eigenartikel

Still, heimlich und im vorauseilendem Gehorsam hat der deutsche Presserat seinen Artikel 12 geändert, um sich dem Kassner-Regime anzubiedern:

Niemand darf wegen seines Geschlechts, einer Behinderung oder seiner Zugehörigkeit zu einer ethnischen, religiösen, sozialen oder nationalen Gruppe diskriminiert werden.

Richtlinie 12.1 – Berichterstattung über Straftaten (gültig seit 22.03.2017)

In der Berichterstattung über Straftaten ist darauf zu achten, dass die Erwähnung der Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten nicht zu einer diskriminierenden Verallgemeinerung individuellen Fehlverhaltens führt. Die Zugehörigkeit soll in der Regel nicht erwähnt werden, es sei denn, es besteht ein begründetes öffentliches Interesse. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte. 

Was müssen wir hier mit verwunderten Augen lesen? Die Nationalität und die Identität eines Invasors darf in der deutschen Systempresse nur genannt werden, wenn es „dem öffentlichenRegime-Interesse gilt!“ Ah, so. Kassner wird danken.

Haben Sie etwas von dieser freiwilligen EigenZensur der deutschen Presse etwas gehört? Ich denke, nein. Und diese Eigenzensur findet statt, erinnern Sie sich an das Münchener Attentat, bei dem ein „Deutscher“ „David S.“ als Täter erwähnt wurde und ein Invasor herauskam?

Jedesmal, wenn bei einer Bluttat von „der Mann“, „der Täter“ zu lesen ist, können Sie davon ausgehen, dass ein traumatisierterInvasor war.

Wir lesen dann Meldungen über vorgebliche „Deutsche“, die Verbrechen begannen und bei denen sich anschließend „Ficki-Ficki-Invasoren“ herausstellen:

Stuttgart: Etwa zehn unbekannte Täter haben am frühen Sonntagmorgen gegen 5 Uhr am Bahnsteig 3 des Bahnhofs Stuttgart-Bad Cannstatt einen 32-Jährigen aus bislang unbekannten Gründen brutal zusammengeschlagen.

Wie die Polizei mitteilt, wartete der Mann offenbar auf eine S-Bahn, als ihn etwa zehn Personen, die mutmaßlich aus einer Bahn in Richtung Stuttgart ausgestiegen waren, attackierten. Die Täter sollen den Mann geschlagen und getreten haben, bevor sie ihn mutmaßlich in den Gleisbereich gestoßen haben. Dort bewarfen ihn die Unbekannten zudem mit bislang nicht genauer definierbaren Gegenständen, bevor sie die Flucht ergriffen. Das Opfer erlitt Prellungen im Rippen- und Beinbereich und mehrere offene Platzwunden an Kopf und Armen. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die etwa zehn Täter hatten offenbar dunkle Haare und einen dunklen Teint und sollen über den Gleisbereich in Richtung Gleis acht geflohen sein.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von weiteren grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Hamm-Mitte: Von vier Unbekannten geschlagen und verletzt wurde eine 15-Jährige am Samstag, 1. Juli, auf der Neuen Bahnhofstraße in Höhe der Bahnunterführung. Gegen 22.40 Uhr war die Hammerin dort zu Fuß unterwegs. Die Täter näherten sich von hinten an. Nach einem kurzen verbalen Streit hielten zwei Männer die Jugendliche fest während die beiden anderen sie mehrfach schlugen. Nach der Tat flüchteten die Schläger in unbekannte Richtung. Die 15-Jährige musste sich in einem Krankenhaus ambulant behandeln lassen. Gegenüber den alarmierten Polizisten gab sie an, dass sie sich mit den Unbekannten bereits vor der Tat, in einem Zug von Unna nach Hamm, gestritten habe. Alle sind gemeinsam am Hammer Bahnhof ausgestiegen.

Die Polizei Hamm sucht nun vier Männer im Alter von 17 bis 18 Jahren. Sie sahen südländisch aus und hatten dunkle Haare.

Ulm: Der erste handfeste Streit soll um kurz vor 22.30 Uhr im Bereich Salmannsweilergasse/Karpfengasse stattgefunden haben. Passanten hatten dann beobachtet, wie der alkoholisierte Mann durch die Karpfengasse in Richtung Hindenburgstraße ging und dabei wahllos auf Passanten los gegangen war. Darunter auch auf eine Frau mit Kinderwagen. Als der 21-Jährige sich von der Außenbestuhlung einer Gaststätte einen Stuhl griff und diesen auf eine unbekannte Frau warf, schlugen und traten vier jüngere Männer auf den 21-Jährigen ein. Als die Polizei kurz darauf kam, waren sämtliche Beteiligten weg. Bis auf den 21-Jährigen. Der wiederum verhielt sich gegenüber den Polizeibeamten uneinsichtig und aggressiv.

Die Polizei nahm den Mann in Gewahrsam. Die Polizei bittet Personen, die an einer der Auseinandersetzungen mit dem Dunkelhäutigen.

Krefeld: Um 22:45 Uhr meldeten Zeugen der Polizei eine Auseinandersetzung auf dem Platz der Wiedervereinigung. Drei Männer schlugen mit Fäusten auf einen 25-Jährigen ein. Polizeibeamte konnten einen Tatverdächtigen (16 Jahre) auf dem Platz der Wiedervereinigung stellen, die zwei weiteren Männer flüchteten in Richtung Ritterstraße.

Ein Tatverdächtiger ist circa 1,80 Meter groß, hat einen dunklen Teint und schwarze lange Haare zu einem Zopf gebunden. Er trug ein schwarzes T-Shirt. Der zweite Tatverdächtige ist circa 1,75 Meter groß, von sportlicher Statur und hat kurze schwarze Haare. Er trug ein weißes T-Shirt und eine helle Hose.

Hückelhoven: Am Sonntag, 25. Juni, fuhr eine 47-jährige Frau aus Hückelhoven mit ihrem weißen Pkw VW Polo auf der Von-Dechen-Straße aus Richtung Ludovicistraße kommend in Richtung Mokwastraße. An der Einmündung Von-Dechen-Straße/Mokwastraße musste sie verkehrsbedingt warten. Ein bislang unbekannter Mann überquerte zu Fuß die Von-Dechen-Straße. Dabei schlug er mit seiner Tasche gegen das Fahrzeug der Hückelhovenerin und beleidigte sie dabei verbal. Anschließend entfernte er sich in ein türkisches Café.

Der Mann war vermutlich arabischer Herkunft, etwa 40 Jahre alt und hatte schwarze Haare.

Steyr: Los ging’s in einem Multi-Kulti-Lokal in der Pfarrgasse, wo sich der türkische Wirt über die „massive Polizeibestreifung“ aufregte und sich ein Aufruhr aus 70 Personen – Türken und afghanische Asylwerber – bildete. 20 gingen auf die Polizisten los, die Verstärkung holten: Acht Streifen waren im Einsatz. Einen Türken (30) mussten drei Beamte niederringen, um ihm Handschellen anlegen zu können. Dann drehte ein ein Jahr jüngerer Landsmann durch. Drei Beamte, die ihn beruhigen wollten, wurden umzingelt. Kollegen verhinderten, dass die Lage eskalierte, der 29-Jährige kam in Haft.

Meschede: Am Sonntag, 03:20 Uhr, wurde der Polizei über Notruf eine Schlägerei mit insgesamt ca. 20 Personen auf einem Tankstellengelände in der Briloner Straße mitgeteilt. Die Personen schlugen mit Baseballschlägern, Kanthölzern und Fäusten gegenseitig aufeinander ein. Auch sei nach Zeugenaussagen mit Messern auf Menschen eingewirkt worden sein. Durch die Polizei wurden fünf Streifenwagen und ein Diensthundführer eingesetzt. Insgesamt wurden durch die Schlägerei sechs Personen im Alter von 19 bis 35 Jahren zum Teil schwer verletzt. Durch die Auseinandersetzung wurde auch ein auf dem Gelände befindlicher Pkw beschädigt. Der Sachschaden beträgt hier ca. 500,- Euro. Hintergrund der Auseinandersetzung ist nach Angaben der Beteiligten ein Streit zwischen zwei Gruppen aus Meschede und Arnsberg mit türkischer Herkunft.

Mannheim: Am Dienstagabend wurden mehrere Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes in der Columbusstraße leicht verletzt. Bei der Essenausgabe in einer Sammelunterkunft kam es gegen 21 Uhr zu Streitigkeiten, in deren Verlauf ein 19-Jähriger die Sicherheitskräfte beleidigte und anspuckte. Als diese das Verhalten des Gambiers unterbinden wollten, kam es zur körperlichen Auseinandersetzung, bei der einem Mitarbeiter Kratzverletzungen am Rücken und einem weiteren mit einem Messer Schnittverletzungen an den Unterarmen zugefügt wurden. Als der 19-Jährige am Boden fixiert war, kamen ca. 250 Personen hinzu, von denen viele versuchten ihren Landsmann zu befreien. Hierbei wurden Sicherheitsdienstleister unter anderem mit Schlägen und Tritten traktiert. Erst als ca. 25 weitere Mitarbeiter der Security hinzugerufen wurden, beruhigte sich die Lage.Beim Eintreffen der alarmierten Polizei, die mit 10 Streifenwagen anrückte, waren die bislang unbekannten Aggressoren nicht mehr vor Ort. Der 19-Jährige wurde zur Identitätsfeststellung zur Dienststelle gebracht, die er nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder verlassen durfte. Das, als Waffe benutzte Messer, konnte trotz Suche nicht aufgefunden werden. Die Verletzungen der Security wurden in einem Krankenhaus behandelt.

Was für brutale Deutsche, unfassbar!
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