Neue Rubrik 20.06.17  – Eigenartikel

Unser täglich Einzelfall gib uns heute: Kopfschuss auf Polizistin

Hier nun eine neue Rubrik über unsere täglichen „Einzelfällen“, an die wir uns fortan gewöhnen müssen, nachdem uns syrische „Facharbeiter“ und Neger mit ihrer Anwesenheit beglücken.

Sie erinnern sich sicherlich noch die deutsche Polizistin aus München, die von einem „Alexander B.“ mit einem Kopfschuss tödlich hingerichtet wurde? Die Hintergründe sind Ihnen sicherlich bekannt. In einer S-Bahn kam es mit einem „Alexander B.“ zu einer tätlichen Auseinandersetzung, am Bahnsteig entwendete dann dieser A. die Dienstwaffe eines Polizisten und wollte angeblich auf die Fahrgäste und den beiden Polizisten schießen. Die Kollegin zog ihre Dienstwaffe und wurde durch einen Schuss in den Kopf tödlich verletzt, zumindest kann man (hoffentlich nicht) davon ausgehen.

Auch das Qualitätsmedium BLÖDBILD zeichnete sich durch ihre Recherche und Zeichenfertigkeiten aus:

taeter_unter (1)

Quelle und Bild: http://www.pi-news.net/kopfschuss-in-muenchen-wars-doch-ein-migrant-haben-wieder-alle-gelogen/

Wir sehen einen weißen Mann, der wutverzerrt mit einer Waffe auf die Polizistin schießt. 

Alles wieder gelogen.

Fassen wir zusammen:

  • Auseinandersetzung in der S-Bahn mit einem Messer;  
  • Schuss auf eine Polizistin;  
  • Täter ein „Deutscher“ mit vorgeblich deutschem Namen.  

Gut, alle Punkte abgehakt √.

Nun, kommt Ihnen diese Häufung von bekannten „Zufällen“ irgendwie bekannt vor? Richtung, München.

Dieser „Alexander B.“, der angebliche „schießwütige Deutsche“, gab es nicht! Es war ein NegerFacharbeiter, der von mehreren Augenzeugen gesehen wurde.

Natürlich darf dies nicht öffentlich bekannt werden, es würde ja die InvasionWillkommenskultur schaden.

Also wird geschwind von der Münchener Polizei aus einem FlüchtlingNeger ein TäterTraumatisierter mit deutschem Namen dahingezaubert.

Advertisements