20.06.17 – Eigenartikel

Nach einer schlaflosen Nacht durch eine  Erkrankung stand ich heute Morgen früh auf, gönnte mir einen sehr starken Kaffee zum Wachwerden und durchsah die eingehenden Tagesnachrichten. Unter Anderem auch den Quellartikel zum Text.

Meine Brille fiel mir fast von meiner Nase, ich war schlagartig wach!

Liebe deutsche Frau,

sollten Sie in sommerlicher Kleidung beim abendlichen Spaziergang von einem NegerFlüchtling, die neue deutsche Fachkraft, vielleicht von einem Mörder Gehirnchirurg angesprochen werden, der Sie vergewaltigen erleben will, fragen Sie ihm bitte VORHER, ob er ein Dauervergewaltiger Dauererlebender oder ein Gelegenheitsvergewaltiger Gelegenheitserlebender sei. Denn dies müssen Sie vor Ihrem Erlebnis alles wissen, um Ihre Reaktion darauf abzustimmen.

Ist der NegerFlüchtling ein Gelegenheitsvergewaltigererlebender, müssen Sie bei Ihrem Erlebnis still halten, denn allein Sie sind es schuld, dass Sie ein Erlebnis hatten. Bei einem Dauervergewaltigererlebenden dürfen Sie sich jedoch wehren. Schuld sind Sie trotzdem selber.

Wenn Sie nun denken, das sei ein morgendlicher Scherz – nein. Eine linke Gehirngewaschene empfiehlt dieses Vorgehen bei einem Erlebnis. Halten Sie still. Das Erlebnis ist bald vorüber, wehren Sie sich dagegen, hat der neue Siedler keinen Spaß mehr.

Und die Grünen/Linken wollen, dass der Begriff „Vergewaltigung“ durch den neutralen Begriff „Erlebnis“ umgewandelt wird, sehen so neudefiniert die Vergewaltigungen durch Neger und Invasoren doch in Pressemeldungen besser aus. Kein Scherz!

Aber jetzt Spaß beiseite…

Selbstverständlich ist eine Vergewaltigung, durch wem auch immer, nicht tolerierbar. Ich kann nicht ermessen, wie sich eine Frau hierbei fühlt, welches Trauma sie lebenslang mit sich führen muss. 

Was können Sie als Frau im Vorfeld dagegen unternehmen?

Bewaffnen Sie sich! Sie werden jetzt als Frau aufschreien, aber dies ist das Einzige, was Sie im Vorfeld unternehmen können. Und führen Sie Ihr Pfefferspray NICHT in der Handtasche mit sich! Das Spray gehört stets griffbereit in Ihrer Hose!

Ebenso Ihr tragbares Telefon. Wenn Sie in einer Gefahrensituation erst Ihr tragbares Telefon aus der Handtasche klauben müssen, hat die Gefahr Sie längst eingeholt. Auch dieses gehört in Ihrer Hose, auch wenn Sie jetzt etwas unförmig um den Hüften aussehen. Beides muss stets griffbereit sein.

Zu Ihrer Handtasche. Auch hier können Sie einen schweren Gegenstand verstauen und sie als Waffe nutzen. Hört sich etwas schief an, doch mit ordentlichem Schwung und einem schweren Gegenstand haben Sie eine zusätzliche Waffe.

Greifen Sie zum Pfefferspray, nach der Benutzung weg rennen! Geben Sie ordentlich Fersengeld, notfalls ziehen Sie Ihre Schuhe aus, die Hauptsache ist Flucht! Rufen Sie hierbei „FEUER!“. Mit „HILFE“ wird Sie Niemand helfen, glauben Sie es mir.

Sollte allerdings alles zu spät sein, liebe Dame, dann heißt es bei klaren Gedanken bleiben, so schwer es auch fällt. Sagen Sie stets „NEIN!“. Das Gericht wird im Falle eines Invasoren Ihnen die Schuld an Ihrer Vergewaltigung geben. Denn Sie hätten sich nicht gewehrt. Daher „NEIN!“. Deutlicher kann Ihre Ablehnung nicht sein.

Schauen Sie dem Täter nicht in die Augen! Wehren Sie sich! Und wichtig: Schauen Sie, dass Sie vielleicht ein Kleidungsstück vom Täter entreißen können, vielleicht auch ein Haar, ein Taschentuch, irgend etwas. Das könnte später zur Identifizierung des Täters beitragen. 

Nachher. Tja. Rufen Sie die Polizei. Sollten Sie dies in dieser Situation aus Scham nicht können, suchen Sie bitte ein Krankenhaus auf, denn – so schwer es auch fällt – Sie müssen zwecks Beweissicherung ärztlich untersucht werden. Das ist sehr, sehr wichtig! 

Und obwohl Sie sich beschmutzt fühlen – duschen Sie nicht! Bitte. So waschen Sie auch alle Beweisspuren von Ihrem Körper ab. 

In Großstädten, wie Düsseldorf, sind besondere Ambulanzen an den Universitätskliniken eingerichtet, die sich auf Vergewaltigungsopfern spezialisiert haben. 

Mit Ihrem tragbaren Telefon können Sie Freundinnen etc. um Unterstützung bitten, daher der Rat, das Telefon bei sich zu tragen. Auch die Ärzte können mit diesem Telefon Ihre Familie etc. anrufen. Die Handtasche wird meistens in der ersten Panik am Tatort vergessen.

Es gibt spezielle Pfefferspray-Waffen, die mit hohem Druck Pfefferspray auf dem Rücken des Täters sprayen können, so dass der Täter bei der Flucht seine Kleidung ausziehen muss. Auch andere Sprays, Haarspray oder Deo, können zur Abwehr eingesetzt werden, wenn Sie kein Pfefferspray verwenden können.

Und zum Schluss noch ein rechtlicher Hinweis:

Das Pfefferspray darf nur gegen Tiere eingesetzt werden! Verletzen Sie damit Menschen, begehen Sie eine schwere Körperverletzung, da Sie eine unerlaubte Waffe (Pfefferspray) nicht bestimmungsgemäß (Mensch) eingesetzt hatten! Sprayen Sie als Helfer/Zeuge mit Pfefferspray, haben Sie eine unerlaubte Nothilfe (Pfefferspray) begannen.

Ob der Einsatz von Pfefferspray gerechtfertigt war, klärt später das Gericht. 

Bleiben Sie wachsam. Helfen Sie trotzdem Anderen in der Not!

Auch wenn Sie nicht eingreifen können/wollen: Rufen Sie die Polizei! Fotografieren Sie/, nehmen Sie die Tat auf. Das könnte dem Opfer später bei Gericht helfen. Rufen Sie „FEUER!“, um andere Passanten auf die Tat aufmerksam zu machen!

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/06/19/pippi-aus-balla-balla-land-psychologin-raet-zum-stillhalten-bei-vergewaltigung/

Bild: siehe obige Quelle

 

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