08.09.17 – Eigenartikel

(Fotos NASA.gov)

Am 21. Juli 1969 um 3:56 Uhr MEZ betraten im Zuge der Mission Apollo 11 die ersten Menschen den Mond, Armstrong und Aldrin. Dies war der erfolgreiche Abschluss  des Wettlauf zum Mond zwischen den VSA und der Sowjetunion, deren Sieger die VSA waren.

Vorangegangen war ein Wettrüsten der beiden Supermächte, wer den Weltall als Erster erobert. Im Hintergrund standen – neben den rein zivilen Nutzungen des All – aber auch strategische Ziele, wie Atombomben auf Trägersatelliten oder Raketenkiller im Falle eines atomaren Angriffs. Dem dummen Volk wurde die propagandistische Mondlandung als Erfolg verkauft.

Kinder wurden weltweit aus dem Schlaf gerissen und vor dem TV platziert, um die Liveübertragung vom Mond zu zeigen. Allerdings waren diese Bilder weit hinter dem technischen TV-Standard der damaligen Zeit zurück – wohlweislich! Auch Sie werden diese Bilder irgendwann im TV gesehen haben, da sie uns Gehirnwäsche gleich ständig präsentiert werden. Wissenschaftler lachen sich über dieses Kunststück der geheimen Massenpsychose kaputt.

Glauben Sie ernsthaft an diese Geschichte der Mondlandung? 

Sie werden jetzt natürlich einwenden, dass sie doch im TV ständig gezeigt wird. Dass sie in unseren Geschichtsbüchern steht, sogar eine Erwähnung in Wikipedia findet. Dass die Astronauten doch ihre Mondlande-Erlebnisse im Fernsehen erzählten.

Eine Frage: Haben Sie sich jemals ernsthaft mit dem Weltall befasst? Mit den Strahlenverhältnissen der Sonne? Dem Magnetfeld der Erde? Nein? Schade. Hätten Sie dies alles studiert, könnten Sie über das Mondlande-Theater lachen. Wie ich. Nachdem ich mit neun Jahren ein Lexikon las (1979, damals gab es noch kein Internet) und ich die Einzelheiten zum Weltall las, glaubte ich nicht mehr an die Mondlandung.

Ja, aber…

Zum Einstieg eine leichte Kost, die Sie zunächst einmal sehen sollten. Sie erhalten eine Grundlage zum Thema.

Falls das Thema Sie interessiert, können Sie sich auch gerne in Buchform darüber nachlesen: Lügen im Weltall

Ich hatte das Buch bereits gelesen, es wird Sie regelrecht fesseln.

Zurück zum Thema. Kennen Sie den Van-Allen-Gürtel? Nie davon gehört? Kein Wunder, er wird im Schulunterricht auch gar nicht erwähnt, würde doch die tolle Geschichte von Mondlandungen oder Weltraumsonden bereits nach seiner Erwähnung entlarvt werden. Sie kennen diesen Gürtel als „Schutzschild“ der Erde, dem Magnetfeld. Doch dies ist nur ein Teil der Lügengeschichte Mondlandung.

Der Van-Allen-Gürtel – Die vergessene radioaktive Strahlung

„Der meiner Meinung nach stichhaltigste Grund, der gegen einen Besuch von Astronauten auf dem Mond spricht, ist die radioaktive Strahlung, der im All Mensch und Material ausgesetzt sind. Ich wundere mich im Nachhinein, wieso das Strahlungsproblem niemals mehr erwähnt wurde.

Dabei erinnere ich mich, dass es noch in den fünfziger und sechziger Jahren von allen möglichen Wissenschaftlern warnende Stimmen gab, die verkündeten, dass eine Raumfahrt oberhalb der strahlungsarmen Zone unmittelbar über der Erdatmosphäre (in der unsere Space-Shuttles und die internationale Raumstation kreisen) nicht möglich sei, solange keine wirksamen Schutzmaßnahmen entwickelt worden seien.

Selbst Wernher von Braun hat in seinen Büchern, in denen er u. a. zukünftige Flüge zu Mond und Mars projektierte, massive Abschirmungen berücksichtigt. Doch die Warner wurden von der NASA-Propaganda regelrecht übertönt.


Van-Allen-Gürtel


Die Strahlungsgürtel um die Erde


Um die Erde erstreckt sich der mehrteilige Van-Allen-Gürtel, der einerseits einen Schutzschirm für uns darstellt, weil er unsere Erde vor Strahlenschauern (z. B. Sonnenwind, kosmische Strahlung) aus dem All schützt.

Andererseits stellt er eine enorme Strahlenbelastung dar, wenn er durchquert werden muss, weil er für die Strahlung wie ein Schwamm wirkt. Sie ist derart hoch, dass beim (ungeschützten) Menschen zumindest irreparable Schäden zurückbleiben müssen. Man ist sich heute ziemlich sicher, dass sich der Van-Allen-Gürtel bis zur Hälfte der Strecke zum Mond ins All erstreckt.

Wenn also die heutigen Mondflug-Verteidiger (wie z. B. der amerikanische Astronom Phil Plait oder der deutsche Prof. Harald Lesch) behaupten, die APOLLO-Flüge durch den Van-Allen-Gürtel hätten bestenfalls zwei Stunden gedauert, dann ist das schlichtweg falsch (dann wäre der Mond in vier Stunden zu erreichen!). Außerdem wird bei dieser Rechnung nicht berücksichtigt, dass der Gürtel beim Rückflug ja ein weiteres Mal durchquert werden muss.


Über seine hohe Strahlungsintensität herrscht ebenfalls Einigkeit, weil ihn im Laufe der Zeit mehrere Satelliten und Sonden mit Messgeräten durchquert haben.


Merkwürdigerweise wird der Van-Allen-Gürtel in seiner Gefährlichkeit für den raumfahrenden Menschen jedoch fast nie erwähnt, obwohl er der eigentliche Grund dafür ist, dass die internationale Raumstation ISS in einer so erdnahen, niedrigen Umlaufbahn montiert wurde, dass ihr Orbit ständig mit Steuertriebwerken korrigiert werden muss, damit sie nicht abstürzt und verglüht.

Mit dem Van-Allen-Gürtel ist es jedoch nicht getan, auch wenn er die größte Bremse für einen bemannten Raumflug darstellt. Außerhalb dieses Gürtels herrscht die kosmische Strahlung, die man allerdings einigermaßen unaufwendig abschirmen kann.

Und dann der Mond. Die Aussage stammt zwar nicht von den APOLLO-Missionen, aber von den Messungen anderer Mondsonden: Die Mondoberfläche strahlt relativ stark radioaktiv. Hier spielt auch mit hinein, dass der Mond keine vergleichbar dichte Atmosphäre wie die Erde besitzt, die die Strahlungsschauer des Sonnenwindes mildern könnte. Strahlungen unserer Sonne prallen mit voller Wucht auf seine ungeschützte Oberfläche.

Und nun die APOLLO-Astronauten. Sie flogen in Raumfahrzeugen zum Mond, die nur mäßig gegen Strahlungen schützen konnten, und das in einer Periode der größten Sonnenaktivität (1970-1972), als die von der Sonne ausgestrahlte Energiemenge ein Vielfaches ihrer normalen Strahlung betrug. Bennett und Percy (und selbst die NASA) bezeichnen den Flug mit dem ungeschützten, langsam um seine Längsachse rotierenden APOLLO-Raumschiff als „Barbecue-Modus“, weil die darin fliegenden Astronauten wie Hähnchen gleichmäßig gegrillt worden sein müssten, wobei es gleich sei, ob sie gegrillt, gesotten, gekocht, gebacken oder verstrahlt wurden. Überlebt haben dürfte bereits diese Strahlen-Tortur des Fluges kein einziger Astronaut.

Und doch landeten sie (mit Ausnahme von APOLLO 13) angeblich erfolgreich auf dem Mond und bewegten sich teilweise stundenlang in ihren Raumanzügen auf der Mondoberfläche. Spätestens hier müssen sie zwangsläufig eine nicht unbeträchtlich hohe Strahlungsdosis aufgenommen haben, da die Raumanzüge keinerlei Abschirmung gegen radioaktive Strahlungen besaßen. Hat man jedoch auch nur bei einem einzigen dieser Astronauten Strahlungsschäden oder Spätfolgen aufgrund der hohen aufgenommenen Strahlungsdosis feststellen können? Obwohl man weiß, dass bereits selbst geringste Strahlungsdosen die Keimzellen schädigen?

Bei den Mondspaziergängen könnte man noch argumentieren, das sei ein Zeichen dafür gewesen, dass die Raumanzüge dennoch gut abgeschirmt waren, obwohl es offensichtlich ist, dass das nicht stimmt. Beispielsweise besaßen die Helme der Raumanzüge verspiegelte Schutzschilde (auf einigen Fotos spiegelt sich die Umgegend in den Helmen). Doch die Astronauten von APOLLO 17 nahmen es wohl nicht so ernst, wie Filmaufnahmen beweisen, denn sie agierten vor den Kameras mit hochgeklapptem Visier. Und die Raumanzüge selbst? Sie bestanden aus Lagen von Baumwolle und verschiedenen Plastikmaterialien. Schützen diese Materialien vor Verstrahlung? Warum starben dann so viele Einsatzkräfte nach der Tschernobyl-Katastrophe, obwohl sie Schutzanzüge trugen?

Und ein weiterer stichhaltiger Punkt kommt ins Spiel: das  benutzte Material. Wie wir von der NASA wissen, haben die APOLLO-Astronauten große Mengen Film- und Fotomaterial vom Mond mitgebracht. Abgesehen von den Live-Übertragungen handelt es sich um exzellente Fotos.


Wer hat sich eigentlich bisher Gedanken darüber gemacht, dass allein das Vorhandensein dieser Bilder einen Widerspruch in sich darstellt? Jeder kennt das Problem, wenn man bei Urlaubsflügen an der Zollkontrolle sein Gepäck durchleuchtet bekommt, dass Filme in speziell abgeschirmten Beuteln verwahrt werden müssen, weil sie sonst ärgerlicherweise wegen der Röntgenstrahlungen unbrauchbar werden (heute ist das nicht mehr so problematisch, denn inzwischen benutzt man strahlungsärmere Durchleuchtungseinheiten. Mir ist es jedenfalls Anfang der Siebzigerjahre selbst passiert, dass ich meine ungeschützten Urlaubsfilme hinterher wegwerfen konnte).


Testbild auf einem Film vor (links) und nach (rechts) einer radioaktiven Bestrahlung mit 20 rem (Bennett & Percy)


Filme besitzen eine organische Schicht auf der Filmträgerfolie, die auf radioaktive Strahlung „allergisch“ reagiert, mit einfachen Schleiern bis zur völligen Unbrauchbarkeit des Filmes. Doch von den APOLLO-Bildern ist merkwürdigerweise kein Foto bekannt, das Schleier oder Schlieren aufgrund von Strahlungsschäden aufweist (Natürlich kann man auch hier argumentieren, dass die Filmkassetten in speziellen abgeschirmten Behältnissen aufbewahrt waren, oder dass die NASA die schlechten Bilder aussortiert habe). Spätestens zu dem Zeitpunkt, als der Film in die Kamera eingelegt wurde, war er jedoch ungeschützt. Durch das Objektiv konnte die radioaktive Strahlung ungehindert auf den Film auftreffen. Und die APOLLO-Astronauten wechselten ihre Filmmagazine mehrmals im Freien während ihrer Ausflüge (siehe: „Die Strahlung auf dem Mond“). Zwischen den mehr als vierzehntausend APOLLO-Fotos, die ich durchgesehen habe, fand sich kein einziges mit Strahlenschäden.

Bennett und Percy [„Dark Moon“] haben Nachforschungen angestellt, indem sie direkt mit Vertretern der Firma Hasselblad zusammentrafen und das damals von der NASA verwendete Hasselblad-Kameramodell untersuchten. Das Ergebnis: Dieses Kameramodell bietet für den eingelegten Film weder Schutz vor radioaktiver Strahlung noch vor Hitze und Kälte. Die mitgeführten Hasselblad-Kameras hätten bei Mondtemperaturen zwischen rund plus 120 Grad und minus 180 Grad die größten Schwierigkeiten gehabt, zu funktionieren, zumindest in den Temperatur-Grenzbereichen. Die NASA hatte die Mondkameras gegenüber der normalen schwarzen Ausführung tatsächlich mit einem Schutz versehen: Sie hatte die Kameras silbern lackiert …

Erkundigungen bei der Firma Kodak – bei den APOLLO-Missionen wurden normale Kodak-Ektachrome-Filme verwendet – ergaben ein weiteres Mosaiksteinchen: Filme dürfen wegen ihrer organischen Beschichtung nur in einem begrenzten Temperaturbereich verwendet werden. Bei zu großer Kälte wird der Film spröde, bei zu großer Hitze wird der Film schlicht unbrauchbar (wie viele Urlauber zu ihrem Ärger feststellen konnten, die ihren Fotoapparat am Strand in der Sonne liegen ließen, und weshalb man neue Filme, die man längere Zeit lagern will, möglichst in einem Kühlschrank aufbewahren soll).


Und jetzt nochmal: Es ist kein einziges APOLLO-Foto bekannt, das Schleier, Schlieren oder auch nur Farbverfälschungen aufgrund von Strahlungsschäden, Hitze- oder Kälteschäden, aufweist. Wie ist das möglich?“ Quelle: http://www.gernot-geise.de/apollo/dateien/radioaktivitat.html

Fassen wir zusammen:

Dieser Gürtel aus massiver, tödlicher Strahlung umgibt die Erde als dreiteiliger Gürtel, und schützt sie gegen den Sonnenwind, der ohne den Gürtel alles biologische Leben auf der Erde binnen Sekunden auslöschen würde. Neben der magnetischen Strahlung erzeugt der Gürtel mit seinen drei Teilen Milliarden Ampere Strom. Jedes technische Gerät, ob Rakete oder Satellit, würde schlagartig zerstört werden, von Strahlung und Strom. Für biologisches Leben ist dieser Van-Allen-Gürtel tödlich.

Ja, sicher … es existieren doch menschliche Geräte auf dem Mond…

Kurz und knapp: NEIN! Auch die Sowjetunion, führend in Weltraumtechnik noch heute, versuchten jenseits der Erdatmosphäre biologisches Leben durch den Van-Allen-Gürtel zu bringen – sie scheiterten! 

Der qualvolle Tod der bellenden Heldin

Nur knapp einen Monat nach dem Start des Sputnik versetzte die Sowjetunion vor 50 Jahren dem Westen einen weiteren Schock: Mit der Hündin Laika wurde das erste Lebewesen ins All geschickt. Die kommunistische Propaganda feierte sie als Heldin, doch ihr Tod war alles andere als würdevoll. (http://www.stern.de/digital/technik/50-jahre-weltraumhuendin-laika-der-qualvolle-tod-der-bellenden-heldin-3223736.html)

Die arme Hündin wurde beim Durchfliegen des Gürtels in einer Kapsel lebendig verbrannt; durch Strahlung und Spannung. 

Zusammenfassung:

UNTER dem Van-Allen-Gürtel können Menschen und Technik den All erforschen. ÜBER dem Van-Allen-Gürtel ist die Passage für biologisches Leben tödlich. Kapseln, Satelliten oder Sonden benötigen meterdicke Bleiwände, um die empflindliche Technik vor Spannung und Magnetstrahlung zu schützen. Daher konnten keine Weltraumsonden, wie die Mars-Sonden etc. ohne ausreichende Abschirmung die Passage durchfliegen.

Bye, bye Mondlandung. Auf Wiedersehen Marssonde!

Mondlandung  – aber doch?

Gehen wir einmal von der wundersamen Annahme aus, dass Menschen doch auf dem Mond gelandet wären. Sie haben die Passage durch den Gürtel heil überstanden. Gehen wir davon aus, dass die amerikanische Mondlandung stattfand.

Das Gefährt landet auf dem Mondboden, der Astronaut steigt aus. Und stirbt. Denn die Mondoberfläche ist tödlich verstrahlt. Da der Mond keine Atmosphäre besitzt, können die radioaktiven Sonnenwinde ungehindert den Mondboden verstrahlen. Ohne ausreichenden Strahlenschutz stirbt jedes biologische Leben sekundenschnell auf dem Mond. Ende der Mondlandung.

Aber zurück. Der Astronaut lebt. Wie durch ein Wunder. Denn mit dieser Mondlandefähre sollen die beiden Astronauten auf dem Mond gelandet sein. Sehen Sie sich bitte einmal dieses kunstvolle Flickwerk an. Jeder Ingenieur, der Derartiges zusammenbaut, sollte man sofort in den Van-Allen-Gürtel werfen:

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Wände aus Pappe, mit Klebestreifen zusammengehalten. In Goldfolie umwickelte Gestänge, amateurhaft gestaltet. Landefüsse ohne Staub, absolut rein. Eine Düse, mit Klebestreifen am Gefährt befestigt.

Sehen SO Landefähren aus, die Astronauten und den Rover zum Mond transportieren? Wie wird die notwendige Schutzatmosphäre im Gefährt vor der Dekompression bewahrt? Wie konnte dieses Pappwerk auf dem Mond landen, die Strahlung überstehen, ohne sofort auseinander zu fallen?

Wie konnte es landen, ohne das ein Staubkorn auf die Landefüsse gelangte?

Und ganz wichtig: Auf dem Mond, ohne eine Atmosphäre, herrschen 113 GRAD HITZE!

Eine Kühleinheit zum Schutz der Astronauten bei Pannen ist lebensnotwendig. Sehen Sie bitte dieses Pappwerk mal an. Wo sind die Kühlautomaten außen? Wie könnte die lebensnotwendige Kälte im Inneren gehalten werden, wenn die Wände aus Pappe bestehen?

Fragen über Fragen..

Die Astronauten sollen sich Tage auf dem Mond aufgehalten haben – ohne Strahlenschäden. Unmöglich.

Wenn die Papp-Landefähre keinen Strahlenschutz bot, hätten sich die Astronauten unter dem Sand vor der Strahlung verbergen müssen, unter meterdickem Sand, unter meterdicken Bleiwänden, umgeben von Wasserschilden. Aber gut.

Drei Astronauten?

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Die NASA verbringt Wunder! Es gab offensichtlich einen dritten Mann auf dem Mond, der gänzlich ohne Raumanzug agieren und einwandfreie Fotos schießen konnte. Fotos auf dem Mond? Ja, die Naturgesetze werden von der NASA aufgehoben. Weltraumstrahlung? Wo? Die Fotos wurden Strahlenschäden geschossen.

as17-147-22527-largeAuch beim Transport von Menschen und Material zum Mond schafft es die NASA, die Nutzlast irgendwie zu komprimieren. Dieser Rover soll angeblich in der Fähre zusammen mit drei Astronauten, davon einer ohne Raumanzug, Platz gefunden haben. Ah, so..

Ich könnte hier noch unzählige weitere Rätsel aufzeigen. Aber zurück zum Bild des Helden ohne Schutzanzug und dessen Bild.

9407049-largeWir sehen die berühmte Flagge, die in den Boden gerammt wurde. Ein schönes Märchen, leider nicht möglich. Unter einer sehr dünnen Staubschicht besteht der Mondboden aus Felsen. Selbst die Landefähre sank lediglich zwei Zentimeter tief – bei 15 Tonnen Gewicht!

Eine Eisenstange kann nicht zwei Zentimeter tief eingegraben werden, ohne dass sie umfällt! Und ohne Werkzeug eine Stange in dem Fels hineintreiben, ohne vom Rückstoß des Hammers zurückgeschleudert zu werden? Niemals!

Tschüss, Mondlandung, Marssonden und Jupitersonden!

 

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