24.05.17 – Eigenartikel/ aktualisiert 08.06.17

Und wieder einmal werden wir von einem „Anschlag“ beglückt, der sich diesmal im Manchester-Stadion ereignet haben soll und erneut (wie in Paris) bei einem Konzert der gänzlich unbekannten Sängerin Grande.

Eine Frage: Sie sind eine unbekannte Künstlerin, die es gerade eben so geschafft hatte, ein Stadion mit Besuchern zu füllen, aber in der Medienlandschaft ein Niemand. Wie verhelfen Sie sich zu Aufmerksamkeit, wenn seriöse Werbemassnahmen an Ihrer Unbekanntheit versagen? 

Sie müssen ein Ereignis erschaffen, dass sämtliche Medien auf Sie aufmerksam macht – schlagartig. Kann es ein Zufall sein, dass genau an diesem Abend in der Nähe eine „Terror-Übung“ stattfand? Haben sich Polizei und Manager dieser Grande abgesprochen? Möglich wäre es.

Und wieder einmal soll es ein einsamer Moslem, Verzeihung  „Islamist“ gewesen sein. Wie Sie wissen, ich bin kein Sandneger-Anhänger, aber erneut, wie bei allen „Anschlägen“, muss ein einziger, unschuldiger, Mann für ein „Verbrechen“ hinhalten, dass er einfach nicht begangen hatte, wie in Berlin, Paris oder in Bostem, bei dem gleich zwei unschuldige Brüder ihr Leben ließen, bevor sie ihre Unschuld beweisen konnten. Wie praktisch.

Die Anschlag-Lüge

Hier eine Information zu sog. „Krisendarstellern“ bei bekannten „Terror-Anschlägen“: Krisendarstellern

Und wie bei jedem „Anschlag“ entdecken aufmerksame Beobachter auch hier haarsträubende Widersprüche in der Logik der Medien.

Kommen wir zunächst zu der Tatsache, dass bereits im Jahre 2016 eine „Terror-Übung“ in genau diesem  Stadion stattfand, die – rein zufällig – genau diesen „Anschlag“ beinhaltete. Sie glauben es nicht?

Hier der Artikel: Spiegel

Wir kommen nun zum Helden dieses Ereignisses: ein Obdachloser, der rein zufällig am Stadion schlief, als die „Bomben“, Verzeihung Scheinwerfer zerschossen wurden, äh.. explodierten. Heldenhaft und selbstlos half er angeblich panische Jugendliche blabla.

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Das soll der selbstlose Held sein, ein Maurer, der seit einem Jahr obdachlos wäre. Sehen wir uns das Foto genauer an. Ordentliche Frisur. Drei-Tage-Bart, gepflegt. Gesicht sauber und rein. Kleidung perfekt sauber, wie neu. Was man nicht sehen kann: Hände und Fingernägel sehr gepflegt, perfekte Zähne. Er wirkt nicht wie ein Obdachloser, der seit einem Jahr auf der Platte lebt.

Kommen wir zum zweiten eigenartigen Bild dieses Abends:

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Wir sehen eine verletzte Frau, die von Helfern beim Gehen gestützt wird. Wirklich? Schauen Sie bitte genauer hin, Sie erkennen – nichts. Keinen Anlass, weshalb sie eigentlich Hilfe bedurfte. Kunstblut am Oberarm. Eine Fetzen-Jeans, deren Hosenbein am linken Bein mit einem perfekten Schnitt abgetrennt wurde. Am linken Knie ein schlampiger, sauberer Verband, für dem sich jeder Sanitäter schämen sollte. Keine sichtbaren Verletzungen, keine Schockwirkung, die man erwarten sollte. 

Beim genaueren Betrachten stellen wir fest, dass diese Person steht, wie für ein perfektes Foto. Wir kommen zum Schluss, dass es sich hierbei um eine Krisendarstellerin handelt.

Fand eine „Terror“-Übung an diesem Abend statt?

Nun, es wird ein vorgefertiger Ablaufplan bei jedem „Terror-Anschlag“ eingehalten, so dass auch hier in Manchester eine derartige Übung selbstverständlich stattfand und örtlich passend in der Nähe dieses Stadions:

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Sie sehen das Stadion in der Mittel und als gelbe Markierung darunter den Standort der Übung an diesem Abend. 

Auch die Polizei sprach nicht von einem „Terror-Anschlag“, sondern von einer geplanten Explosion im Stadtion. Diese „Explosion“ sollte nach dem Konzert als Übung stattfinden, wurde aber zur Paniksteigerung vorher angesetzt.

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Dass es keine gefährliche Situation war, beweist dieses Foto. Wir sehen, wie aufgeschreckte Jugendliche die Treppe herunterstürmen, obwohl es hierzu keinerlei Anlass gab, es fand ja keine sichtbare „Explosion“ statt, so dass diese Reaktion überflüssig war. 

Ferner sehen wir Erwachsene in der Lobby, die diese Situation seelenruhig beobachten. Demnach gab es keine Reaktion zur Beunruhigung.

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RT veröffentlichte auf Youtube ein Video, das aufzeigt, dass bereits am Vortag in diesem Stadion der „Anschlag“ geprobt wurde:

Generalprobe Manschester- „Anschlag“

Kommen wir zu einem Beitrag, der aufzeigt, dass der „Anschlag“ von sogenannten Krisendarstellern inszeniert wurde:

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Wir sehen ein „Opfer“, das mit seinem tragbaren Telefon herumspielt. Mal eine Frage:

Sie werden Opfer einer Bombe, liegen unverletzt am Boden und wachen nach der Druckwelle auf dem Boden auf. Der menschliche Instinkt und der Überlebenswille veranlasst, dass Sie sofort die Flucht ergreifen. Würden Sie, in Erwartung einer weiteren Explosion seelenruhig auf dem Boden liegen, mit Ihrem tragbaren Telefon spielen, anstatt die  Flucht zu ergreifen und sich in Sicherheit begeben? Sicherlich nicht. Das ist gegen den menschlichen Fluchtinstinkt bei Gefahr.

Quelle dieses BeitragesUnsichtbare Explosionen Manchester

Und hier eine Laiendarstellung von „trauernden“ Eltern eines vorgeblichen „Opfers“:

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