05.05.17 – Eigenartikel

Ich sagte ja bereits heute, dass mich die antideutsche Halterung der grünen und linken Gutmenschen eigentlich nicht mehr schockieren sollte. Von einem Freund wurde ich auf die Aussagen der antideutschen Grünen zum Thema „Deutsche Leitkultur“ aufmerksam gemacht.

Worum geht es?

Der Bundesinnenminister hatte zehn Thesen zur deutschen Leitkultur aufgestellt, über Werte, die in Deutschland gelten sollten. 

De Maizière führt zehn Eigenschaften auf, die seiner Auffassung nach Teil einer deutschen Leitkultur sind. Etwa soziale Gewohnheiten: In Deutschland gebe man sich zur Begrüßung die Hand, zeige sein Gesicht und nenne seinen Namen. „Wir sind nicht Burka“, schreibt de Maizière.

Darüber hinaus bekennt er sich unter anderem zum Leistungsgedanken, zum Erbe der deutschen Geschichte „mit all ihren Höhen und Tiefen“, was auch „ein besonderes Verhältnis zum Existenzrecht Israels“ einschließe.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article164132024/De-Maiziere-stellt-zehn-Thesen-zur-deutschen-Leitkultur-auf.html

Pfui. Deutsche Werte. Ekelhaft. Geschichtsbewusstsein? Furchtbar. Ekelig. Deutsch.

Das dachte auch die Grüne Jugend, die beim Lesen der oben zitierten Zeilen Schnappatmung bekamen und schnell die deutsche Fahne hervorholten, um sich darauf zu erleichtern. Wie kann man nur solche fürchterlichen Worte äußern?!

Es ist bekannt, dass für die Grünen andere Werte maßgeblich sind. Deren Mitglieder begeistern sich für Pädophile und Wohnkommunen, in denen vorwiegend kleine Kinder heimisch sind.

Auch der Schutz bedrohter Moore und Landschaften mit bedrohten Tierarten gilt für die Grünen nicht, wenn dort Windkraftwerke gebaut werden können.

Daher sollte es uns nicht wundern, wenn diesen Antideutschen unsere Werte gleichgültig sind. Wir müssen uns schämen. Für unsere Vergangenheit. Für unsere Verbrechen. Das sind die Werte der Grünen. 

Die verbogene Geschichtskenntnis der Grünen ist bekannt, wenn man hört, dass laut Meinung der Grünen die Türken 1945 das Land aufbauten. Die Leidensgeschichten der Trümmerfrauen gehen den Grünen am Arsch vorbei. Vergewaltigungen der Trümmerfrauen? Hunger? Elend? Zwangsarbeit? Ja, die armen, armen Türken, die im Angesicht ihres Schweißes ganze Strassen vom Schutt befreiten und eigenhändig ganze Siedlungen wieder aufbauten. Welche Trümmerfrauen? Pfui. Deutsch. Derartige Denkmäler müssen sofort durch Denkmäler der heldenhaften Türkinnen erneuert werden!

Aktion_Grüne

Antideutsche Grüne bei Verhüllung eines Trümmerfrauen-Gedenksteines

So wenden sich die Grünen angeekelt an die Systempresse, um ihre antideutschen Ansichten über eine deutsche Leitkultur loszuwerden, bevor sie erneut ihren Koran lesen und sich kleinen Kindern zuwenden werden:

„Wir sind nicht Lederhose – eine Antwort auf Thomas de Maizière“

 

1. Demokratische Werte wie Gleichberechtigung sind nicht deutsch, sondern universell. Offene Gesellschaft bedeutet, gemeinsam ein respektvolles Miteinander zu schaffen, und nicht, gemeinsam so „deutsch“ wie möglich zu sein.

2. Das Leistungsprinzip macht krank und verdient keinen Stolz. Ein gutes Zusammenleben kommt ohne Burn-out, Leistungsdruck und Ellbogenmentalität aus.

 

3. Die Lehren aus der deutschen Geschichte und der Schoah sind universell. Niemals kann etwas wie deutscher Nationalstolz auf den Gräueltaten des nationalsozialistischen Deutschlands aufgebaut werden.

Alle Menschen haben eine gemeinsame Verantwortung dafür, dass sich Ähnliches wie die Schoah nicht wiederholt. Natürlich hat die Bundesrepublik Deutschland als Rechtsnachfolger des NS-Staates eine besondere Verantwortung für die Existenz des einzigen jüdischen Staates Israel.

4. Vaterlandsstolz ist gefährlich. Auch das ist eine Lehre, die wir aus der Geschichte ziehen. Die Betonung von nationaler Identität und Rivalität mündet in Ausgrenzung und gefährdet die Demokratie.

5. Religionsfreiheit heißt, dass jeder und jede seine Religion friedlich ausleben darf und ein Leben frei von Religion möglich sein muss. Religion muss sich Kritik gefallen lassen. Man kann Kirchtürme oder Minarette besonders ansprechend finden, aber von niemand anderem die gleiche Haltung dazu erwarten.

6. Statt eine fiktive, ausgrenzende „Leitkultur“ zu beschwören, sollten wir demokratisches Miteinander stärken.

7. Die Nato ist kein Kulturgut, sondern ein Militärbündnis. Hoffentlich weiß das wenigstens der Außenminister.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article164140221/Vaterlandsstolz-ist-gefaehrlich-Leitkultur-fiktiv.html

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