09.04.17 – Eigenartikel – aktualisiert am 03.05.17

Eine Frage an deutschen Studierwilligen: Haben Sie vor, ein Studium aufzunehmen und erhalten keinen geeigneten Studienplatz, weil sämtliche Planstellen in Ihrem Fach bundesweit belegt sind? Ärgert Sie das?

Dass derzeit sämtliche deutschen Universitäten aus allen Nähten platzen und deutsche Studierwillige keinen Studienplatz erhalten, ist politisch gewollt.

Haben Sie sich als deutscher Student darüber geärgert, wie Sie mit Ihrem BAFÖG-Satz über die Runden kommen sollen?

Haben Sie als deutscher Student schlaflose Nächte bei dem Gedanken, wie Sie Ihren Semesterbeitrag vom BAFÖG zusammenkratzen sollen?

Wenn Sie dies alles bejahen, werden Sie sich bei den folgenden Zeilen schwarz ärgern und vor Wut rot anlaufen.

Über all diese Probleme der deutschen Kuffar lachen die Invasoren, die neben Ihnen im überfüllten Hörsaal sitzen. Denn deren Studium wird von den gutmenschlichen Kuffars voll finanziert!

Kostenloses Studium für Invasoren

Sind Sie ein Flüchtling ohne Hochschulabschluss? Sie möchten trotz fehlender Hochschulvoraussetzung kostenlos studieren? Willkommen in Deutschland. Ihr Studium wird auf Biegen und Brechen von den gutmenschlichen Kuffar finanziert!

Aber zurück zu den Fakten:

Flüchtlinge, oder richtig Invasoren, erhalten in Deutschland ein kostenloses Studium. Fehlt der Hochschulabschluss, muss der gewitzte Invasor lediglich einen erfundenen Lebenslauf vorweisen und darin behaupten, einen Hochschulabschluss in Syrien oder in Afrika erworben zu haben. Tatsächliche Nachweise sind nicht erforderlich, die Angaben werden später nicht überprüft.

Deutsche Universitäten wenden das DAAG-Programm an, indem Invasoren bevorzugt – vor deutschen Studierwilligen ! – Studienplätze belegen. Das Studium wird voll finanziert!

Sie glauben dies nicht? Hier der Beweis:

Grafik_Integration_von_Fluechtlingen_an_Hochschulen_groß

Quelle: http://www.wissenschaft.nrw.de/studium/informieren/nrwege-ins-studium-integration-von-fluechtlingen-an-hochschulen-in-nordrhein-westfalen/

Im Rahmen des DAAG-Programmes finanzieren einige Universitäten auch die Semestergebühren, die Sprach- und Integrationskurse etc.

Unter dem Strich ist das Studium daher für Invasoren kostenlos,  der Studienplatz garantiert, notfalls wird vom Invasor die Nazi-Keule gezückt und der Studienplatz ist da!

Ein deutscher Student muss seine Semestergebühren pünktlich aufbringen und eine Warteliste für sein geplantes Studium durchlaufen. Dies müssen Invasoren ebenso, allerdings werden diese im Rahmen der Warteliste bevorzugt VOR deutschen Studienbewerbern behandelt!

Eine offene Diskriminierung deutscher Studenten!

Ich hatte mich diesbezüglich an die Universität Duisburg-Essen gewandt und um eine kostenlose Gasthörerschaft bestanden – hier die Antwort:

hhduisburg

Ich habe mich bzgl. des o. g. § tiefer gegraben. Offensichtlich führt die Ausführung des § in die Leere.

Ich bin erst bei weiterem Graben fündig geworden:

§ 1
Abgaben für Weiterbildungsstudierende, Gasthörer, Zweithörer und Teilnehmer an sonstigen Studienangeboten

(1) Das Ministerium überträgt die in § 19 Absatz 1 Satz 1 und § 3 Absatz 1 des Hochschulabgabengesetzes vom 21. März 2006 (GV. NRW. S. 119) in der jeweils geltenden Fassung aufgeführte Ermächtigung, durch Rechtsverordnung das Nähere zur Höhe des allgemeinen Gasthörerbeitrags zu bestimmen, und die in § 19 Absatz 1 Satz 1 und § 3 Absatz 3 des Hochschulabgabengesetzes festgelegte Ermächtigung, durch Rechtsverordnung das Nähere zur Erhebung eines Zweithörerbeitrags zu bestimmen, jederzeit widerruflich auf die Hochschulen. Dies gilt nicht für die Fernuniversität in Hagen. § 2 Absatz 4 gilt entsprechend. Soweit die Hochschule die Höhe des allgemeinen Gasthörerbeitrags und des Zweithörerbeitrags nicht bestimmt hat, beträgt sie jeweils 100 Euro pro Semester.

(2) Die Höhe des Weiterbildungsbeitrags sowie des besonderen Gasthörerbeitrags nach § 3 Absatz 2 des Hochschulabgabengesetzes ergibt sich aus der Summe der für das jeweilige Weiterbildungsangebot voraussichtlich erforderlichen Kosten, geteilt durch die voraussichtliche Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Bei der Ermittlung der Kosten sind die Grundsätze zur Kosten- und Leistungsrechnung in den Hochschulen zugrunde zu legen. Der Weiterbildungsbeitrag sowie der besondere Gasthörerbeitrag sind von der Hochschule für jedes Weiterbildungsangebot gesondert festzusetzen; sie betragen jeweils mindestens 100 Euro pro Semester.

(3) Die Hochschulen können durch Satzung festlegen, dass für Studienangebote, die kein grundständiges Studium oder Weiterbildung sind, von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Beiträge zu entrichten sind. Die Höhe der Beiträge darf die Summe der für das jeweilige Studienangebot voraussichtlich erforderlichen Kosten, geteilt durch die voraussichtliche Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, nicht überschreiten. Die Beitragshöhe darf 500 Euro pro Semester nicht überschreiten.

(4) Die Hochschule kann bedürftigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf Antrag Ermäßigung oder Erlass des besonderen Gasthörerbeitrags nach § 3 Absatz 2 des Hochschulabgabengesetzes bis zur Höhe von 10 Prozent der durch das jeweilige Weiterbildungsangebot entstandenen Gebührensumme gewähren. Dies gilt auch für die Beiträge, die für die Teilnahme an einem sonstigen Studienangebot zu entrichten sind.

Es ist demnach möglich, sich von dem Gasthörerbeitrag bei Bedürftigkeit ganz oder teilweise befreien zu lassen. In diesem Genuß kommen die Invasoren, die keine Gasthörerbeiträge zahlen müssen.

Deutsche Studieninteressierte, die Sozialunterstützungen erhalten, erhalten diese Informationen nicht, es wird auch nicht auf den Weltnetzseiten der Universitäten auf diee Möglichkeiten zur Ermäßigung und Wegfall des Gasthörerbeitrages hingewiesen.

Ganz klar: Deutsche werden benachteiligt!


Quellen: https://www.berlinjournal.biz/fluechtlinge-duerfen-kostenlos-auf-die-uni/

http://www.bamf.de/DE/Willkommen/Bildung/Studium/studium-node.html

http://www.wissenschaft.nrw.de/studium/informieren/nrwege-ins-studium-integration-von-fluechtlingen-an-hochschulen-in-nordrhein-westfalen/

https://www.daad.de/der-daad/fluechtlinge/infos/de/51816-foerderprogramm-nrwege-ins-studium-integration-von-fluechtlingen-an-hochschulen-in-nordrhein-westfalen/

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