11.03.17 – Eigenartikel

Kommen wir heute zu einem Thema, das etwas delikat wird, ein Thema, das mit zahlreichen bewussten Fehlinformationen in Verbindung steht, bei dem Sie, liebe Leser, bewusst und vorsätzlich seitens der Ärzteschaft belogen und betrogen werden. Der Komplex Organspende bzw. Organtransplantation beschert den Krankenhäusern reichlich Zuschüsse, je mehr Organe vom Krankenhaus zur Transplantation gemeldet wird, desto höher die Zuschüsse der Krankenkasse. Wer weiß, ob vielleicht auch Ihr Krankenhaus mit Organen einen Zusatzgewinn erwirtschaftet? Doch kommen wir zum Thema.

Organspendeausweis? Aber sicher…

Sicherlich haben auch Sie einen Organspendeausweis bei sich und auch Sie werden Ihre Einwilligung zur Organspende gewählt haben, wenn Sie tot sind. Sie meinen mit gutem Gewissen, nach Ihrem Tod für Andere etwas Gutes getan zu haben, wenn Sie Ihre Organe spendeten . Hieran wäre zunächst nichts einzuwenden, es ist Ihre Entscheidung, was mit Ihrem Körper nach Ihrem Tod geschieht. Allerdings möchte ich Sie fragen, ob Sie sich tatsächlich sehr genau darüber informiert habeten, vor Ihrer Unterschrift auf Ihrem Organspendeausweis, wie eine Organtransplantation in der Realität vorgenommen wird. Sie werden jetzt entgegnen, aber natürlich! Darüber wurde im TV informiert, ich hatte darüber in den Zeitungen gelesen und habe keinerlei Einwände dagegen. Ich weiß, was da abläuft!

Nun gut.

Oder Sie hatten sich tatsächlich darüber informiert, im Internet gezielt Informationen zum Thema eingeholt, sich bei Medizinern gezielt beraten lassen und möchten danach trotzdem, bei gesundem Menschenverstand, Ihre Organe spenden. Ich beglückwünsche Sie zu Ihrem Mut und zu Ihrer bewußten Entscheidung zur Organspende! Sie werden mit diesem Artikel nicht angesprochen, können jedoch sehr gerne weiterlesen.

Ablauf einer Organtransplantation – gemäß der Werbung

Wie soll nun eine Organspende gemäß der TV-Werbung eigentlich ablaufen?

Nehmen wir an, Sie hatten einen Unfall und liegen bewusstlos auf der Strasse. Im Krankenhaus wird nach zahlreichen Untersuchungen festgestellt, dass Sie keinerlei bewussten Lebenszeichen von sich geben, keine bewusste Eigenatmung, jedoch spontan noch eine Herztätigkeit vorliegen. Diesen Umständen kommt hinzu, dass keinerlei spontanen und bewussten Hirntätigkeiten hinzukommen; kurz, Sie liegen im Koma.

Sie werden von außen maschinell beatmet, um Ihre Lebensfähigkeit aufrechtzuerhalten. Trotz weiterer medizinischen Maßnahmen zeigen Sie weiterhin keinerlei Hirnfunktionen, Sie sind „hirntot“. Weitere lebensrettenden Maßnahmen haben laut den Ärzten keinen medizinischen Sinn und würden Ihr „Leiden“ steigern. Daher werden nun Ihre Angehörigen von den Ärzten gezielt nach Organspenden gefragt. Unter Druck und unter seelischen Leiden geben Ihre Angehörigen, vertrauend auf den falschen Versprechungen der Ärzte, ihre Zustimmung zur Organtransplantation.

Im OP…

Es werden weitere Untersuchungen eingeleitet, die sicher stellen, dass Sie wirklich keinerlei Lebenszeichen aufweisen; Sie sind hirntot – demnach klinisch tot.

Sie werden nachts im OP geschoben, wo Ihnen benötigte Organe entnommen werden.

Ende. So soll es sich gemäß der allgemeinen Mediendarstellung ablaufen. Aber die Realität ist anders. Beginnen wir mit der näheren Betrachtung.

Tod und Hirntod- Transplantationsvoraussetzungen

Bereits mit diesen beiden Begriffen werden Sie bewusst belogen. Ihnen wird suggeriert, dass Sie bei einer Organspende tot seien. Tot im Sinne dessen, wie wir Tote kennen. Sie seien ohne Bewusstsein, zeigen keinerlei Körperfunktionen, weder spontane Atmung noch Herztätigkeit. Ihre Haut ist kalt und weiß, die Augen starr. Auf Berührung der Haut erfolgt keinerlei Reaktion, bei Druckausübung auf der Haut zeigt sich an der Druckstelle keine rötliche Verfärbung (Blutbewegung). Es fehlt der Pulsschlag. Alles einfache laienhafte Feststellungen für einen Tod. Wenn aus einer Leiche später Organe entnommen würden, zeigen sich keinerlei Problemstellungen. Aber halt!

Der schwammige Begriff „Hirntod“

Etwas gänzlich Anderes ist der Begriff „Hirntod“, die Voraussetzung für eine Organtransplantation. Denn nur Hirntote dürfen zur Organspende. Sehr einfach erklärt, für weitere medizinische Studien verweise ich hier auf die Quellen unten, liegt ein „Hirntod“ vor, wenn binnen zwei gezielten Untersuchungen innerhalb von 24 Stunden keine Hirntätigkeiten und keine spontanen Lebensfunktionen vorliegen. Zwei unabhängige Ärzte müssen getrennt voneinander folgende medizinische Untersuchen bei einem „Hirntoten“ vornehmen:

  • einfache Hautreize durch Instrumenten;
  • Schmerzreize durch Nadelstiche in der Nasenschleimhaut;
  • Einflößen von Eiswasser in die Gehörgänge;
  • Prüfung der Spontanatmung mit einer Dauer über zehn Minuten.

Die Untersuchungsbeschreibung liest sich zunächst freundlich, einfache Tests, mit denen Abwehrbewegungen provoziert werden. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich bereits hier die Qualen des lebendigen Komapatienten.

Die erste Untersuchung ist noch freundlich, es wird mit einfachen Instrumenten auf die Haut gedrückt. 

Die zweite Methode ist brutal. Stellen Sie sich bitte vor, Sie seien ein Komapatient und Ihnen würde mit einer Nadel in Ihre Nasenschleimhaut gestochen – und Sie könnten gegen diese Untersuchung nicht wehren! Einfach grausam.

Die vierte Untersuchung ist unmenschlich und unethisch! Erinnern Sie sich bitte, dass Sie als Komapatient keine Spontanatmung besitzen, so dass Sie auf Beatmungsapparate zur Lebenserhaltung angewiesen sind. Sie können nicht selber atmen, weil Ihr Gehirn einen Defekt aufweist. Allerdings leben Sie, Ihre einfachen Körperfunktionen haben Funktion. Ihre Haut ist gesund gefärbt und warm. Ihr Herz schlägt spontan. Sie husten und niesen, zeigen Bewegungsreaktionen bei Hautberührung. Sie hören Ihre Umgebung, Sie sehen Ihre Umgebung – wenn auch vielleicht etwas verzehrt. Fest steht, Sie erleben Ihre Umgebung, können sich lediglich nicht Ihrer Umgebung verbal mitteilen.

Und nun wird Ihre Beatmung für ganze zehn Minuten abgeschaltet. Sie liegen im Bett und können nicht mehr atmen – für ganze unendliche zehn Minuten lang! Haben Sie sich im Schlaf einmal verschluckt? Ihr Speichel wurde nicht geschluckt, sondern gelangte in Ihre Lunge, verstopft Ihre Bronchien. Panisch erwachen Sie, ein Überlebensreflex, und schnappen nach Luft. Sie bekommen jedoch keine Luft. Hastig atmen Sie ein und husten. Ein Überlebensreflex, der die Luftgänge freischaffen soll. Sie husten solange, bis Sie wieder Luft bekommen. Sie erinnern sich sicherlich, welche Panik eine Luftnot auslösen kann. Wenn auch nur für wenige Sekunden! Und jetzt stellen Sie sich bitte Ihre Lage als Komapatient vor, dem für zehn Minuten das Beatmungsgerät abgestellt wird.

Wenn Sie auch keine Spontanatmung aufweisen, leben Sie. Das Abstellen der Beatmung bewirkt, dass Ihre unterbewußten Überlebensreflexe erwachen und Sie innerlich nach Luft ringen. Ihr Herz schlägt, Ihre Organe benötigen Sauerstoff. Insbesondere Ihr Gehirn.

Als bewegungsfähiger Mensch können wir bei Atemnot unsere Umgebung auf unsere Lage aufmerksam machen. Dies können Sie als Komapatient nicht. Sie liegen bewegungslos im Bett und ringen innerlich nach Luft. Sie können auf Ihre Notlage nicht bewusst hinweisen, da Sie bewegungsunfähig sind, aufgrund Schmerzmittel und einer eingeleiteten Narkose.

Diese Untersuchungen werden zweimal vorgenommen.

Zeigen Sie keine Hirntätigkeiten und spontane Abwehrbewegungen, werden Sie zur Organtransplantation vorgemerkt. Denn Sie gelten fortan als klinisch tot.

Sie werden zur Organentnahme in den OP gefahren. Und jetzt haben Sie ein Problem, denn was nun mit Ihnen geschieht, ist unethisch.

Lebendspende von Organen – endgültige Abstellung der Beatmungsapparate

Um Ihnen Ihr Problem als Komapatient näher zu erläutern, müssen wir einen kurzen Umweg auf zwei Vorproblemen nehmen.

Als Komapatient sind Sie auf äußere Beatmung angewiesen. Viele Angehörige stimmen der Abschaltung der Beatmung Ihres Angehörigen auf Rat der Mediziner zu. Ihnen wird erklärt, dass der Tod binnen weniger Sekunden eintreten würde und der Angehörige friedlich stürbe.

Dem ist allerdings nicht so.

Nach Abschalten der Maschine schlägt das Herz noch ein bis zwei Stunden weiter, Ihr Angehöriger erlebt die unter Untersuchungsmethode vier erklärte Qual – nur stundenlang. Mit einem „friedlichen“ Tod binnen Sekunden hatte diese wahre Todesqual keine Ähnlichkeit! Zurück zum Thema.

Sie wissen sicherlich, was Lebendspenden sind? Ein Verwandter spendet einem Familienmitglied ein Organ, was der Andere zum Überleben benötigt. Hierbei ist der Spender lebendig.

Ihnen wird allerdings von Ärzten suggeriert, dass Organe von klinisch Toten entnommen würden. 

Organe von klinisch Toten sind zur Transplantation nicht geeignet. Durch den eingesetzten Verwesungsprozeß, der bereits nach wenigen Minuten eintritt, werden in den inneren Organen eines Toten Giftstoffe produziert, die die Organe unbrauchbar für eine Organspende machen. Daher muss der Spender lebendig sein.

Komapatienten, die „hirntot“ sind – sind lebendig, wenn sie in den OP zur Organtransplantation gefahren werden. Sie empfinden Schmerz, wenn ihnen Organe bei lebendigem Leib entnommen werden. 

Ich möchte Ihnen nachfolgend den tatsächlichen Ablauf einer Organentnahme bei sog. „Hirntoten“ beschreiben. Ich warne Sie vor, dass die nachfolgenden Zeilen brutal zu lesen sein werden. Möchte Sie die Wahrheit über eine Organentnahme bei „Hirntoten“ nicht erfahren, sollten Sie jetzt mit dem Lesen aufhören.

Eine Organentnahme kann nur von lebendigen Spendern vorgenommen werden. Organe von toten Spendern sind ungeeignet. Daher wurde der Begriff „Hirntod“ eingeführt. „Hirntote“ sind lebendige Menschen ohne spontane Hirnfunktionen, daher  zum Spenden geeignet.

Im OP werden auf dem Fußboden Matten und saugfähige Materialien verteilt, damit die Ärzte nicht durch Blut und Wasser waten müssen. Eine Organentnahme kann bis zu zwölf Stunden dauern.

Dem Spender werden – wenn der Arzt gnädig mit dem lebenden und schmerz empfindenden Spender ist – vor der OP Narkose, Schmerzmittel und ein muskelentspannendes Medikament vorabreicht. Durch wird der Schmerz der bevorstehenden OP gemildert, der Patient schläft und ist bewegungsunfähig. Sie kennen dies sicherlich bei einer OP.

Weniger empfindliche Ärzte verzichten gänzlich auf Betäubung.

Der lebende Spender wird auf dem OP-Tisch an Händen und Beinen fixiert. Dieses Fixieren soll verhindern, dass der Spender, dessen Körper bei vollem Bewusstsein gewaltsam durch Instrumente geöffnet wird, sich mit Händen und Füßen, und durch Aufbäumen des Körpers, gegen den Eingriff wehrt. 

Zunächst muss das gesamte Blutvolumen des lebendigen, schmerzempfindlichen Spenders durch Eiswasser ausgetauscht werden, damit die Organe frisch bleiben. Durch Zentralkatheder werden daher eiskalte Infusionen verabreicht und durch Schnitte das Eigenblut auf dem Fußboden abgeleitet. 

Der Organspender zeigt bereits mit der Eiswasser-Infusion Lebenszeichen:

  • Hautrötungen;
  • Schmerzreize durch das Eiswasser;
  • Schlucken;
  • Panisches Aufreißen der Augen;
  • Öffnen des Mundes (stummer Schrei);
  • Abwehrbewegungen (durch Fixierungen gedämpft);
  • Blutdruckanstieg;
  • Steigerung der Herzfrequenz (Panik)

Nachdem der Spenderkörper gänzlich ausblutete und das Blutvolumen durch Eiswasser zwecks Frischhaltung der Organe ausgetauscht wurde, wird der Brustkorb durch eine Fräse bei vollem Bewusstsein aufgefräst und aufgebrochen, um die Lunge zu entnehmen etc.

Die Herztätigkeit wird bis zum Schluss – auch maschinell – gesichert, damit die Organe mit Eiswasser durchblutet werden und frisch bleiben. Zur weiteren Frischhaltung werden in den geöffneten Körper eimerweise Eiswasser geschüttet, damit weitere Organe, auch die Augen, entnommen werden können.

Die Ärzte und Schwestern waten jetzt jetzt durch zentimeterhohem Eiswasser, während der lebendige Spender durch wahnsinnige Schmerzen und immer noch lebend, sich gegen das Ausschlachten seines Körpers tatkräftig, jedoch umsonst, durch Reißen an den Fixierungen und Aufbäumen des ausweidenden Körpers wehrt. Der gefesselte, unfreiwillige, Organspender schlägt mit Armen und Beinen um sich, atmet schnell und schwer. Er schwitzt und will stumm vor Schmerzen schreien (Mund geöffnet, Augen, sofern sie nicht schon entfernt wurden, sind vor Entsetzen und Schmerzen weit aufgerissen.

Der ausgeweidete Körper wird anschließend, weil nutzlos, zum Sterben im einem Raum abgestellt, bis das Herz seine Funktion einstellt und der Spender von seinem unsagbarem Leiden erlöst wird.

Erst dann wird er für Tod durch „Herzversagen“ erklärt. 


Sie sollten sich daher sehr genau überlegen, ob Sie Organspender sein wollen. Ich habe mich bewußt dagegen entschieden und trage stets eine Ablehnungserklärung mit mir.

Quellen:

http://www.initiative-kao.de/kao-themen-hirntod.html



Hirntodpdfirrev.Hirnfunktionsausfallkao
-organspende-die-verschwiegene-seite-2011
Organspenden – Moderner Kannibalismus_
Organspende_ Vorsicht, Mord! – Kopp-Verlag

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