10.03.17 – Eigenbeitrag – aktualisiert ß9.ß6.17

Innerhalb von 24 Stunden wurde die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt Düsseldorf von zwei islamistischen Terroranschlägen heimgesucht, bei denen vorwiegend unschuldige Christen von fanatischen Negern mit Äxten und Macheten niedergemetzelt wurden. Insgesamt wurden neun Christen, teils schwer verletzt, in die Uni-Klinik eingeliefert und notoperiert. Zwei Opfer liegen derzeit mit schwersten Kopfverletzungen auf der Intensivstation, Zustand ist kritisch.

In Düsseldorf-Kaiserswerth  wurde ein ahnungsloser christlicher Rentner auf offener Straße von einem Afrikaner mit einer Machete niedergeschlachtet und achtlos schwerstverletzt liegengelassen, bis ihm Passanten fanden.

Soweit die Realität, liebe Leser.

Hier eine Information zu sog. „Krisendarstellern“ bei bekannten „Terror-Anschlägen“: Krisendarstellern

Aber halt – islamische Anschläge in Düsseldorf? Was erzählt der Mann uns hier?

Tja, Ihnen wurde das bekannte Medienmärchen des geistig verwirrten Einzeltäters aufgetischt, damit Sie nicht weiter über die Realität nachdenken und unliebsame Nachfragen stellen. Es ist ja alles wieder gut, der verwirrte Einzeltäter wurde gefasst, anhand seines Passes identifiziert und befindet sich jetzt im Gewahrsam. Alles in Butter. Das finden Sie doch auch? Schließlich wurde uns dies doch im TV gezeugt und auf der Pressekonferenz der Polizei Düsseldorf berichtet, auf der übrigens der Polizeipräsident kurz einen freudschen-Versprecher hatte als er sagte: „…konnte bedauerlicherweise Panik vermieden werden…!“ Tja. 

Was war laut Medienmärchen gestern Abend geschehen?

Ein geistig verwirrter Einzeltäter reiste mit der S 28 nach Ratingen und stieg am HBF Düsseldorf auf Gleis 13 aus. Bereits im Zug hatte er unschuldige Fahrgäste mit der Axt niedergestreckt und zog axtschwingend durch die Bahnhofhalle, bis er erneut zurück auf Gleis 14 eilte, dort seine Axt schwang und über die Gleisanlage Richtung Oberbilk flüchtete, über der Ellerstrasse runter sprang. Dort konnte er von der Polizei gefasst werden. Der Verwirrte befindet sich in ärztlicher Behandlung. Soweit die Medienstory. Liest sich doch glaubwürdig, oder?

Was war tatsächlich geschehen?

In der Realität hatte sich gestern Abend etwas gänzlich Anderes am HBF abgespielt. Bemühen wir hierzu  die Aussage eines österreichischen Augenzeugen von Gleis 19.

Dieser berichtete von drei Negern, die auf Gleis 13 und Gleis 14 mit Äxten und Macheten Christen niedermetzelten, im Blutrausch in die Bahnhofhalle liefen und dort sieben weitere Christen mit Äxten und Macheten abschlachteten.

Hier der exklusive Zeugenbericht des jungen Österreichers direkt vom Terroranschlag in Düsseldorf:

„Nach 3 schönen Tagen bei meiner Freundin in Düsseldorf wollte ich letzte Nacht um 20:54 mit dem Nightjet der ÖBB von HBF-DD nach Linz HBF. Um circa 20:40 verabschiedete ich mich von meiner Freundin und stieg in den Zug auf Gleis 19. Meine Freundin ging noch kurz zum DM, um sich was zu trinken zu kaufen und ging dann zu ihrem Zug auf Gleis 7. Sie stieg um 20:50 in ihren Zug. Ich saß in meinem Waggon 252 und verstaute mein Gepäck, als plötzlich ein Schaffner am Fenster stehen blieb und geschockt aus dem Fenster blickte. Ich fragte, was denn sei, als ich bemerkte, dass alle Menschen in Panik die Bahnsteige verließen. Plötzlich wurde es totenstill und dann die Durchsage: „Verlassen Sie nicht Ihre Waggons, alle anderen müssen den Bahnhof sofort räumen“. Der Schaffner dreht sich dann zu mir und sagt, dass da gerade zwei Afrikaner über die Gleise liefen. Meine Freundin schrieb mir gleichzeitig und ich versuchte über Google herauszufinden, was los sei.

Über Google erfuhr ich von einem Verletzten und einen „Amokläufer“… ich sah aber im selben Moment, wie sie drei Menschen mit Tragen von den Gleisen trugen. Kurz darauf stürmte das SEK alle Gleise mit schwerem Geschütz und durchleuchtet alle Waggons. Meine Freundin schrieb mir, dass sie von einem Augenzeugen soeben erfuhr, dass er sah, wie drei Afrikaner mit Macheten und Äxten auf Kinder und Jugendliche einschlugen. Zwei wurden am Hals verletzt und einer am Kopf. Im unteren Stock waren noch mehr Schwerverletzte und mehrere leichter Verletzte. Sie stand unter Schock und wurde weder betreut noch irgendwas, Zeugen wurden einfach gehen gelassen und in den Medien kamen falsche Infos.

Wir wurden zu dieser Zeit im Zug festgehalten und vom SEK beschützt. Nach einer Stunde wurden wir dann evakuiert und in die Kälte gestellt, ohne Informationen und bis 1 Uhr morgens mussten Kinder und alte Menschen in der Kälte verharren. Ich sah aus der Ferne das Blut am Boden der Halle unten. Es herrschte totale Schreckensstimmung und SEK-Kräfte liefen umher. Befehle über Funkgeräte, die man hörte. Plötzlich die Info, dass einer von einer Brücke fiel und gefasst wurde, ein zweiter würde auch schon gefasst. Dennoch Ungewissheit. Um ca. 01:00 durften wir wieder in den Bahnhof.“

Kein Bericht über einen verwirrten Einzeltäter mit einer Axt!

Liebe Leser, seien Sie bitte vorsichtig, insbesondere in Düsseldorf. Drei islamistische Anschläge in 24 Stunden. Dies ist lediglich der Auftakt zu einer islamischen Invasion in Deutschland.

Die Vorhersagen der Ingenieurin zu 2017 sind bislang alle eingetroffen.

Bunker für Moslems in Deutschland



Quelle: http://info-direkt.eu/2017/03/10/oesterreicher-bei-terroranschlag-mit-macheten-und-aexten-in-duesseldorf/

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