28.02.2017 – Eigenartikel/aktualisiert

„Wo sind die Türme hin?“

„Wo ist der ganze Schutt hin?“

Zwei sehr berechtigte Fragen angesichts der Tatsache, dass von den drei WTC-Gebäuden 1, 2 und 7 kein berghoher Schutt zurückblieb. Sollten dort nicht meterhohe Schuttberge liegen?

Nicht an diesem Septembertag in New York. Die drei Türme fielen in Staubwolken zu Boden, lösten sich im wahrsten Sinne des Wortes in Staub auf. Sie zerfielen zu – Staub! Die Naturgesetze und die menschliche Logik machten an diesem Tage offensichtlich Pause oder Urlaub. Wir Alle saßen an diesem Tag vor dem TV und sahen die Bilder der zusammenbrechenden Türme, die in Wolken aus Staub zu Boden krachten, ganz Manhattan unter schwarzem Staub bedeckten.

Moment…

Was sahen wir jedoch tatsächlich? Das menschliche Gehirn interpretiert seine Umgebung und seine Eindrücke nach Erfahrungen – wir sahen daher Bilder, die unser Gehirn, unser Verstand, uns zu erklären glaubte. Unsere Erfahrung sagte uns, dass komplexe Wolkenkratzer nicht nach einem „Flugzeug-Einschlag“ zusammenbrechen können. Wir wissen, dass Türme nicht zu Staub zerfallen, sondern in ganzen Teilen zu Boden krachen. Daher nahmen wir das Gesehene für Wahr, ohne das Gesehene zu hinterfragen. Es darf nicht sein, was nicht sein darf.

Was sahen wir tatsächlich?

Wir sahen, wie 110 bzw. 40 Stockwerke große Türme aus Stahl zu Staub zerfielen und als Staubwolken verwehten. Übrig blieben lediglich die Eingangshallen am Boden.

Wir sahen, dass auf dem Bodengrund keine Stahl- oder Betonklötze, meterhoch, lagen. Keine Büroeinrichtungen, keine Computer, keine Aufzüge, keine Schreibtische, keine Fenster und Stahlträger – keine menschlichen Leichen. Alles zerfiel binnen Sekunden zu Staub.

Und dies kann einfach nicht sein! Was war geschehen?

Die Verbrecher sind wie Magier vorgegangen:

Man lenkt ahnungslose und entsetzte Menschen oben mit Explosionen ab und erzählt diesen, die Explosionen hätten Flugzeuge verursacht. Alle Welt achtet nun auf das sichtbare obere Geschehen, während das eigentlich Ungeheuere tief im Keller der Türme geschieht, verborgen vor den Augen und Ohren des Weltgeschehens. 

Kontrollierte Sprengung? Alle Augen- und Ohrenzeugen dieses Morgens berichteten von Explosionen in den Gebäuden, vorwiegend im Keller bzw. in den Tiefgaragen des Komplexes. Nach der Zerstaubung waren verbogene und schräg „abgesägte“ Stahlträger am Grund sichtbar. Zeugen berichteten, dass Wochen vor der Zerstaubung der Türme „Wartungsarbeiten“ im Inneren der Türme vorgenommen wurden, teils wurden gewaltige Gegenstände durch die Etagen gewuchtet, dass die Wände wackelten. Interessanterweise wurden diese Arbeiten von einer Sicherheitsfirma des Bush-Bruders bewacht. Es wurden Spuren von Sprengstoffen in den Stäuben gefunden.

Demnach wurden die Stahlträger präpariert,  mit dem Sprengstoff Thermit, der die Stahlträger schräg bei einer Sprengung zerschnitt, um die Zerstaubung zu beschleunigen. Die Explosionen waren auch weit oben an den Türmen sichtbar. Um die Stahlträger für den „Abriss“ zu zerlegen, wurden Dutzende kleinere Explosionen gezündet, was die Zeugen auch berichteten.

Atomarer Abriss? In Verbindung mit dem Geschehen oben. Dutzende Überlebende berichteten von heftigen Detonationen in den Tiefgeschossen. Sie wurden regelrecht von den Wuchten der Detonationen durch die Gegend geschleudert. Die großen Detonationen waren notwendig, um die Fundamente vorzusprengen, bevor die eigentliche atomare Detonation den Hohlkörper unterirdisch schaffen konnte.

Wir dürfen uns keine atomare Explosion im herkömmlichen Sinne oberirdisch vorstellen. Wir sprechen hier von einer Sprengwirkung von 50 KT, die Wirkung der Hiroshimabombe und örtlich begrenzt. Die Wirkung dieser Mini-Nuke ist ausreichend, eine Art Höhle im Gestein unter den drei Türmen zu formen und die Wärmeabstrahlung bewirkt, dass die Stahlträger der Fundamente schmilzt und in diese Höhlen fließt. Die Sprengwirkung der Atombombe lässt Stahl und Beton zersetzen und einstürzen. Die radioaktive Abstrahlung ist örtlich begrenzt, jedoch in gesundheitsschädlicher Dosis für einige Monate wirksam.

Das erklärte auch, warum noch Monate nach dem Ereignis die Arbeiter von kochendem Stahl berichteten und weshalb noch Monate danach radioaktiver Dampf aufstieg.

Oder gar eine Strahlenwirkung, wie sie uns noch unbekannt war? Dr. Judy Wood, eine bekannte Wissenschaftlerin, vertritt die Meinung, dass eine bis dato unbekannte Art von Strahlenwaffe eingesetzt wurde, die in der Lage war, die Türme in Staub zu legen, zu „Zerstauben.“

Ich finde diese Erklärung interessant, denn wann wurden Wolkenkratzer jemals in Staub verwandelt?

Bleiben Sie bitte offen für alternative Meinungen und sehen Sie sich bitte dieses Video über Dr. Judy Wood an:

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