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IM Erika oder die neue, unsichtbare Macht der Stasi?

Verschwörung von wem und gegen wen?

In seinem Artikel, >>die „Erika“ Verschwörung<<* hat der Internetjournalist MarBrun einmal festgestellt, dass in diversen Internetforen über diese Dame diskutiert wird. Und die Gilde der Printmedienjournalisten und Reporter schweigen bisher nur hartnäckig, wollen aber die „Bombe“ noch nicht aus der Hand geben. Fraglich, ob sie ihre Gedankenspiele je umsetzen dürfen, denn zu viele angesehene Personen des öffentlichen Lebens haben sich als „penetrante Wegschauer“ mitschuldig gemacht. Von daher muss die Aufklärung sicherlich aus dem demokratischen Spektrum der politisch bewusst handelnden Internetusern, ­journalisten und Bloggern kommen.  Bisher wissen wir, dass IM Erika weiblich ist, also noch lebt und es in der bundesrepublikanischen Gesellschaft überraschend schnell und kritiklos in eine zentrale Spitzenstellung der Politik gebracht hat.  Zu Zeiten der DDR hatte sie unter anderem als IM die Aufgabe, einen der meistgehassten Männer in der DDR­Oligarchie zu bespitzeln. Dazu hat die Stasi junge und linientreue Studentinnen und Studenten eingesetzt. Ein Artikel des Schweizmagazin hat offensichtlich Nachweise dafür, dass unsere Bundeskanzlerin auch an solchen Observation beteiligt gewesen sein soll.** Ja, es soll sogar ein Foto geben, dessen Veröffentlichung aber die Kanzlerin verhindert hat.  Weiterhin wissen wir, dass IM Erika in der Sowjetunion zum Studium war, ein Privileg, dass nur wenigen DDR Bürgern selbst aus der Führungsschicht gegönnt war. So wissen wir aus den Erzählungen von Gerd Kaiser über die Zeit „als DDR­Student in der UdSSR – lang, lang ist’s her“, welche Voraussetzungen man bis Mitte der 60er Jahre dafür erfüllen musste. >>Wer in die SU zum Studium „delegiert“ wurde (so hieß das damals), hatte immer einen „sauberen“ Kaderbogen, also keine Westverwandschaft (die tauchte dann bei einigen erst nach der Wende auf).>>***  Welche Änderungen seit Mitte oder Ende der 60er Jahre für die Eintrittskarte in das Privilegstudium gegolten haben dürften, kann man aus den neueren Erkenntnissen leider nur vermuten. Eine konkrete Aufarbeitung dieses Teil der deutschen Geschichte wird uns wohl auch nicht zum zwanzigsten Jahrestag des Falls der Mauer beschert werden.  Aus den Rundfunksendungen unserer Zeit wissen wir zum Beispiel, dass der Kommilitone von Frau Dr. Merkel in ihrer Zeit als Studentin in der Sowjetunion für die Stasi eine Verpflichtungserklärung unterschreiben musste. Er arbeitet heute im Bereich der Opernkultur in Deutschland, also eine relativ uninteressante Arbeit im Bezug auf Politik, Wirtschaft und Macht. Man kann unter anderem über die Wichtigkeit dieser Verpflichtungserklärung Rückschlüsse treffen, wenn es um den begehrten Studienplatz in der SU geht, welcher Rolle diese Erklärung in schriftlicher Form in der DDR­Karriere von Bürgern gespielt hat.  Von IM Erika wissen wir also, dass sie über 50 Jahre alt ist, in der Sowjetunion ein Elitestudienaufenthalt absolvieren durfte, heute in unserem Land eine zentrale Position begleitet und an der Ausschnüffelung eines weltbekannten DDR­Kritikers teilgenommen haben soll. Aus der Birthlerbehörde liegen uns dazu leider keine Informationen vor, die beschäftigt sich mehr oder weniger ausschließlich nur mit dem IM Advokat und ob Gysi derjenige sei, welcher unter diesem Decknamen gearbeitet hat. Warum hört man zur Rolle von IM Erika absolut nichts, obwohl deren Rolle heute eindeutig höher anzusiedeln ist, als die Von Gysi?  Nehmen wir es man mal von der heiteren Seite: Erich Mielke stand so auf die Erika, wie Kolumbus auf Amerika.  ………………………………………………………………………………………    Deutsche Kanzlerin     Merkel ein Stasi­Spitzel ? Die Deutsche Kanzlerin soll als Stasi – Mitarbeiterin an Bespitzelungen des ehemaligen DDR Regimekritikers Robert Havemanns, im Jahr 1980 teilgenommen haben. Robert Havemann erhielt 1965 ein Berufsverbot und wurde am 1. April 1966 aus der Akademie der Wissenschaften der DDR ausgeschlossen der auch Angela Merkel angehörte. In den Folgejahren wurden von ihm zahlreiche SED­kritische Publikationen in Form von Zeitungsbeiträgen und Büchern (unter anderem Fragen Antworten Fragen; Robert Havemann: Ein deutscher Kommunist; Morgen) veröffentlicht. 1976 protestierte er gegen die Ausbürgerung des DDR­kritischen Liedermachers Wolf Biermann. Er tat dies in Form eines Briefes, den er an den Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker gerichtet hatte und ließ den Brief im westdeutschen Nachrichtenmagazin Der Spiegel veröffentlichen. Im Jahr 1976 verhängte das Kreisgericht Fürstenwalde einen unbefristeten Hausarrest gegen Havemann (auf seinem Grundstück in Grünheide). Sein Haus und seine Familie (und auch die Familie seines Freundes Jürgen Fuchs, die er 1975 in sein Gartenhaus aufnahm) wurden rund um die Uhr von der Stasi überwacht. Jugendliche im Alter von Angela Merkel haben die Stasiobservation am Grundstück rund um die Uhr übernommen. Zeitweise wurden bis zu 200 Stasiagenten auf das Grundstück angesetzt und ausser Hausarrest hatte Havemann seit 1976 mit einem gekappten Telefonanschluss zu leben. Die Überwachung kostete 740 000 DDR Mark. Vor einigen Jahren plante man, in der Redaktion des Westdeutschen Rundfunks, den Bericht ” Im Auge der Macht­ die Bilder der Stasi” und wollte über die Stasiarbeit recherchieren. Die Redakteure stiessen dabei auf ein Foto, dass eine junge Frau, die sich um 1980 in dieser Zeit dem Grundstück der Familie Havemann in Grünheide bei Berlin näherte: Auf dem Foto soll Angela Merkel zu sehen sein, die sich dem Grundstück Havemann in der Zeit der Observation und der Isolation von Havemann näherte. Das vom WDR gefundene Merkel.Bild durfte nicht gesendet werden, weil Angela Merkel die Ausstrahlung des Fotos im WDR Film untersagt hatte. Der entsprechende Vorabbericht des Spiegels und als Quellennachweis Besonders spannend dürfte jetzt die Debatte um den PDS Abgeordneten Gregor Gysi werden.Viele Deutsche Medien sowie der CDU Generalsekretär Ronald Pofalla, fordern den BundestagsFraktionschefs Gregor Gysi auf, seine DDR­Vergangenheit nicht unter den Teppich zu kehren.Wir können gespannt sein, ob der Generalsekretär dies auch von seiner Chefin der Kanzlerin Angela Merkel verlangt. Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Günter Nooke (CDU), plädierte für eine offene politische Debatte zur Aufarbeitung der DDR­Geschichte. Seiner Meinung nach sei Gysi nicht nur ein einfaches funktionierendes Rädchen im Getriebe gewesen. Nooke, erwartet, dass der PDS­Fraktionschef und andere, eben auch Frau Merkel, ehrlich zu ihrer Geschichte stünden. Fatal in diesem Zusammenhang dürfte die Rolle des Boulevardblattes “Bild”sein.Hat man sich gerade richtig gut darauf eingeschossen Gregor Gysi seine Stasi Vergangenheit vorzuwerfen, muss “Bild”sich nun auf seine Kanzlerin fokussieren, wenn man nicht mit zweierlei Maass messen will. Eine mit Stasi Vorwürfen belastete Kanzlerin dürfte allemal schwerer wiegen als ein BundestagsFraktionschef. Das Magazin “Stern”reiht sich ebefalls in die Riege derer ein, die sich jetzt scheinen verschluckt zu haben.Gestern noch mit der lauten Forderung “Zur Sache Herr Gysi”, scheint man im im Fall der Kanzlerin gewisse Hemmungen zu haben diese Forderung auch an sie zu stellen.So befand der Medienkonzern Gruner und Jahr es denn auch für nötig, den Lebenlauf der Noch­Kanzlerin ein wenig zu schönen. Würde man dem Stern Glauben schenken können, so begann denn auch Frau Merkels Leben erst im Jahre 1990.Die wichtigen Stationen ihres Lebens die sich vor 1990 ereigneten wurden beflissentlich den Lesern verschwiegen. Die nicht vorhandene Berichterstattung der Deutschen Medien, die sich zur Zeit in einer Handlungsunfähigkeit befinden, dürfte den Deutschen einen erkenntnisreichen Einblick in die Aufrichtigkeit, Glaubhaftigkeit und Vertrauenswürdigkeit ihrer Medien gewähren.Faktisch sind diese gezwungen über etwas zu berichten, was man schon seit langem wusste und absichtlich der Oeffentlichkeit verschwiegen hat. Berichtet man nicht, leistet man einen medialen “Offenbarungseid” und gibt Hinweise auf eine mögliche Gleichschaltung aller Medien.Ob diese von oben befohlen ist oder auf einem medieninternen Schweige­ und Vertuschungskodex beruht kann man nur schwer beurteilen.Der Schaden den man sich gerade jetzt selbst zufügt, ist kaum wieder gutzumachen und gewährt einen aufschlussreichen Zustandsbericht Deutschlands.und ist ein neuerlicher Beweis für die Existenz der Polyarchie in Deutschland. Anmerkung der Redaktion Uns erreichte eine Email des Autors des WDR Films ” Im Auge der Macht­ die Bilder der Stasi” die wir hier gern veröffentlichen. Die stasi hat einfach von jedem, der dem havemanngrundstück nahe kam, fotos gemacht, personalien ausfindig gemacht und eine auflistung erstellt, wer wann zu welcher uhrzeit da auftauchte. und da es von allen ddr­bürgern ein zweites doppel des passbilds extra für die stasi gab, hat man angela merkels damaliges passfoto lose mit in diese akte gelegt – nur, weil sie eben einmal mit ihrem mitkommilitonen aus der havemann­familie dorthin genommen wurde. aber aus diesem vorgang eine spitzelin merkelin abzuleiten ist ziemlich daneben und unseriös…. merkel gab damals das foto nicht frei, weil wir auf dem höhepunkt der kohl­debatte über die öffnung seiner akten bei ihr angefragt hatten. und die begründung für die ablehnung war, mit rücksicht auf kohl keinen präzedenzfall zu schaffen, der ihm in den rücken fällt…. merkel war zu diesem zeitpunkt noch nicht kanzlerin. holger kulick (berlin) Dieser Email entnehmen wir das a.) Frau Merkel tatsächlich am Haus Havemanns war und b.) das jede Person, also auch die Observierenden, fotografiert wurde und Frau Merkel, trotz Isolierung Havemanns in seine Nähe gelangen konnte. Wer die Arbeitsmethoden der Stasi kennt, weiss das es 100 prozentig dazu Befragungen gegeben hat. Selbstverständlich haben wir die freundliche Mail Herrn Kulicks beantwortet. Herzlichen Dank für Ihre Email.Es freut uns das sie so viel Vergnügen bei unserem Artikel hatten.Trotzdem sind wir generell skeptisch bei Dingen, wie einem”zufällig” in die Akten gerutschten Bild von Frau Merkel und einem “zufälligen” Besuch bei einem der bestbewachtesten Regimekritiker der DDR gerade in der Hochzeit der Observation, in der sich nicht einmal eine Maus an das Haus Havemanns unkontrolliert heranschleichen hätte können.So etwas gelingt dann doch nur einer FDJ Sekretärin für Agitation und Propaganda, wie Frau Merkel. Wer derart um seine Karriere besorgt war, wird sicher auch ständig bemüht gewesen sein nicht anzuecken.Sicher würde da eine lückenlose Aufdeckung durch Frau Merkel im Bezug auf ihre Rolle während der DDR Zeit weiterhelfen. Der von Ihnen erwähnte Grund der Nichtveröffentlichung des Photos, beruht auf der Darstellung von Frau Merkel. Ob diese so wie erwähnt stimmt, können sicher auch Sie nicht beurteilen.Hierbei könnte es sich auch um eine Schutzbehauptung handeln. Der Grundgedanke des Artikels bezieht sich darauf, dass man keine Treibjagd gegen Einzelne veranstalten kann und eine lückenlose Aufdeckung bezüglich der Stasi ­Vergangenheit verlangen kann, wohingegen andere davon befreit bleiben.Ansonsten vertreten wir die Meinung das kein ehemaliger Mitarbeiter der Staatsicherheit überhaupt ein öffentliches Amt bekleiden sollte, egal wie tief seine Verstrickung war. Jedwedes Mitglied der Stasi, dass heute seinen Platz in einer Behörde gefunden hat und zu einem Entscheidungsträger geworden ist, stellt einen Schlag in das Gesicht der ehemaligen Westdeutschen dar. Wir haben in keinem Satz erwähnt das Frau Merkel eine Spitzelin war.Wir haben lediglich das Photo in den Akten, die Tatsache sich am Haus des Herrn Havemann aufgehalten zu haben und die Verweigerung der Veröffentlichung des Photos in einen Zusammenhang gestellt und daraus eine für die deutsche Oeffentlichkeit nicht unwichtige Frage (Deutsche Kanzlerin Merkel ein Stasi­Spitzel ?) konstruiert Die volle Wahrheit um diese Ereignisse könnte Frau Merkel sicher nur von allein aufdecken mit der Veröffentlichung Ihrer Stasi­Akte, so wie es öffentlich auch von anderen gefordert wird.Solange dies nicht geschehen ist, sind alle noch so abstrusen Verdächtigungen oder Mutmassungen von jedermann legitim.Verdächtigungen gegen Politiker generell, werden ja zum Glück in Deutschland noch nicht als”Majestätsbeleidigung “betrachtet.

Redaktion Schweiz Magazin Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/2009/04/13/deutsche-kanzlerin-merkel-ein-stasi-spitzel/#comment-374

Anm.: Man beachte auch die Kommentare (unten, nach dem Artikel) – – – – Robert Havemann: http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Havemann Zitat daraus: Robert Havemann erhielt 1965 ein Berufsverbot und wurde am 1. April 1966 aus der Akademie der Wissenschaften der DDR ausgeschlossen. In den Folgejahren wurden von ihm zahlreiche SED-kritische Publikationen in Form von Zeitungsbeiträgen und Büchern (unter anderem Fragen Antworten Fragen; Robert Havemann: Ein deutscher Kommunist; Morgen) veröffentlicht. 1976 protestierte er gegen die Ausbürgerung des DDR-kritischen Liedermachers Wolf Biermann. Er tat dies in Form eines Briefes, den er an den Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker gerichtet hatte und ließ den Brief im westdeutschen Nachrichtenmagazin Der Spiegel veröffentlichen. Im Jahr 1976 verhängte das Kreisgericht Fürstenwalde einen unbefristeten Hausarrest gegen Havemann (auf seinem Grundstück in Grünheide). Sein Haus und seine Familie (und auch die Familie seines Freundes Jürgen Fuchs, die er 1975 in sein Gartenhaus aufnahm) wurden rund um die Uhr von der Stasi überwacht. Nach drei Jahren wurde der Hausarrest zwar aufgehoben, doch die Überwachung wurde fortgesetzt. In diesem Zusammenhang entstand auch ein Bild, das die junge Angela Merkel zeigt, welches aber bis heute nicht veröffentlicht werden darf. [sic!] (…) – – – – Merkel gegen Freigabe von Foto aus Stasi-Akte Angela Merkel wandelt beim Umgang mit den Stasi-Akten auf den Spuren von Altkanzler Helmut Kohl, der sich gegen die Herausgabe von Aufzeichnungen des Geheimdienstes zur Wehr gesetzt hatte. Merkel verweigerte den Autoren des WDRFilms „Im Auge der Macht – die Bilder der Stasi“ die Freigabe eines Fotos von ihr aus den frühen 80er Jahren. In den Akten über den Regimekritiker Robert Havemann und dessen Frau Katja waren die Rechercheure auf ein Passfoto der jungen Merkel gestoßen. Das Bild fand sich in einer Foto-Sammlung von Personen, die bei der Annäherung an das Havemann-Grundstück in Grünheide bei Berlin erfasst worden waren. Die Filmemacher baten Merkel um Freigabe des Bildes. Ihr Büro jedoch teilte mit, Merkel wolle aus „Gründen des Schutzes ihrer Privatsphäre“, aber auch im Hinblick auf die „Gleichbehandlung bei vergleichbaren Anfragen“ kein Einverständnis zur Verwendung des Fotos geben. Daher stellte die Birthler-Behörde das Bild nur gerastert zur Verfügung. Zu DDRZeiten hatte sich Merkel am Ost-Berliner Zentralinstitut für Physikalische Chemie zeitweilig das Büro mit einem Sohn Havemanns geteilt [sic!]. Die Thesen des Regimekritikers über einen „Dritten Weg“ zwischen Kommunismus und Kapitalismus lehnte sie nach eigenen Angaben stets ab: „Von seinen Visionen war ich nie begeistert“, sagte sie ihrem Biografen Gerd Langguth.


Quelle: Aus dem Dokument: im-erika_merkel-sauer_stasi-mitarbeiterin
Quelle: DER SPIEGEL vom 30.09.2005 http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,377389,00.html 
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