Aktualisiert 21.05.17

Augenzeuge-Interview „Vulgäre Analyse“

Silvester 2016

Die deutsche Polizei und Politik schauten tatenlos zu und unternahm nichts gegen die deutlich erkennbaren Übergriffe. Frauen in Köln rannten zu Polizisten und baten um Hilfe, zum Teil wurden diese Frauen noch von sexgeilen arabischen Hengsten verfolgt, als sie sich panisch hilfesuchend an deutschen Polizisten wandten. Doch diese sahen bei der anschließenden Vergewaltigung tatenlos zu!

Die Silvesternacht 2015/2016 ist uns allen noch im Gedächnis. Besonders in Köln, aber auch in anderen deutschen Städten, kam es zu gewaltsamen sexuellen Übergriffen von arabischen Vergewaltigungshorden auf deutsche Frauen.

Und die deutsche Polizei und Politik schauten tatenlos zu und unternahm nichts gegen die deutlich erkennbaren Übergriffen. Frauen in Köln rannten zu Polizisten und baten um Hilfe, zum Teil wurden diese Frauen noch von sexgeilen arabischen Hengsten verfolgt, als sie sich panisch hilfesuchend an deutschen Polizisten wandten. Doch diese sahen bei der anschließenden Vergewaltigung tatenlos zu!

Viele Betroffene schämten sich. Sie zeigten die Vorfälle nicht an. Aus Scham. Aus Angst, dass ihnen niemand Glauben schenkt. Um nicht als “ausländerfeindlich” zu gelten.

Deutsche Frauen, die die Situation noch nicht richtig erfassten, durchschritten diese sexgeile Araberhorde und wurden sofort von Arabern eingekesselt und sexuell belästigt. Sie können sich vorstellen, was diese armen Frauen durchleiden mußten. Sie wurden gefingert, angefasst und vergewaltigt. Die Frauen konnten sich nicht wehren, da sie sehr eng eingekreist wurden.

So erging es in Köln an diesem Abend Tausenden.

Die Polizei unternahm nichts! Es war klar zu erkennen, dass die Stimmung auf dem Vorplatz kippte. Eine Totalsperrung des Platzes vom Hauptbahnhof, der Domplatte und dem Zugang zur Altstadt wäre von Nöten gewesen.

Frauen, die es bis in den Bahnhof schafften, dachten, sie seien dort in Sicherheit. Weit gefehlt. Die Vergewaltigungsorgien gingen auch dort weiter. Unter den Augen der Sicherheitskameras! Es wurde nichts, absolut nichts, zum Schutze der geschändeten Frauen unternommen, die verzweifelt um Hilfe schrien und versuchten, auf ihre Notlage aufmerksam zu machen.

Auch in anderen deutschen Städten kam es zu Progrome gegen deutsche Frauen. Hamburg, Stuttgart, Düsseldorf, Berlin und Bielefeld.

Die Oberbürgermeisterin von Köln empfahl deutschen Frauen, sich vor Vergewaltigungen durch “eine Armlänge Abstand” zu schützen.

Eine Beleidigung für alle Opfer der Progromnacht.

Ausgerechnet diese Frau, die deutsche Wohnung räumen wollte, um dort Araberhorden unterzubringen, maßt sich an, solche Ratschläge zu erteilen.

In Hamburg wurden 236 Anzeigen bearbeit, in Köln 1120.

Die Täter waren überwiegen Afrikaner und Marokkaner.

Die Ereignisse in der Silvesternacht wurden bundesweit vertuscht. Dies war politisch gewollt.

Noch am 1. Januar 2016 um 8.57 Uhr berichtete die Pressestelle des Polizeipräsidiums Köln selbstzufrieden:

„Wie im Vorjahr verliefen die meisten Silvesterfeierlichkeiten auf den Rheinbrücken, in der Kölner Innenstadt und in Leverkusen friedlich. Die Polizisten schritten hauptsächlich bei Körperverletzungsdelikten und Ruhestörungen ein. […] Bis 6 Uhr schritten die Polizisten in 80 Fällen, davon 7 in Leverkusen gegen zu lautes Feiern ein. […] Kurz vor Mitternacht mußte der Bahnhofsvorplatz im Bereich des Treppenaufgangs zum Dom durch Uniformierte geräumt werden. 

 

Doch was war in Köln geschehen?

Zunächst noch etwas: Im Dezember 2015 forderten die Gründen und Linksextreme die Deutschen auf, vor arabischen Invasorenheimen keine Knallkörper zu zünden, um die, von der deutschen Sozialhilfe traumatsierten Kulturbereicherern, nicht zu erschrecken. Ein Hohn, wenn Sie nun das Folgende lesen:

Bereits am frühen Abend wurde auf der Domplatte und dem Vorplatz zum HBF Köln, ausgelassen gefeiert. Für Ortsfremde eine Beschreibung: Die Domplatte geht mit Stufen zum Vorplatz des Hauptbahnhofes ab. Von der Kölner Altstadt kommend, durchschreitet man den Vorplatz und gelangt von diesem in den HBF.

In der Kölner Altstadt wurde natürlich an diesem Abend ebenso wie auf der Domplatte ausgelassen gefeiert. Doch allmähnlich kippte die Stimmung. Immer mehr Araber mischten sich unter den Feierenden auf dem Domplatz und begannen, mit Knallkörpern auf Deutsche zu schießen. Der Platz füllte sich sodann mit Tausenden sexgeiler Arabern, die die Deutschen verdrängten. Am späten Abend war der Platz gänzlich in der Hand marodierender, sexgeiler Araber, die gezielte Jagd auf deutsche Frauen machten.

Wer von der Altstadt kommend zum Bahnhof wollte, musste diesen Platz durchschreiten. Auch wer vom Bahnhof zur Altstadt wollte, musste durch die Araberhorde hindurch. Sicherlich gibt es noch andere Möglichkeiten, da der Vorplatz ist wesentlich kürzer.

Munition bei den circa 1000 Feiernden zu verhindern, begannen die Beamten kurzfristig die Platzfläche zu räumen. Trotz der ungeplanten Feierpause gestaltete sich die Einsatzlage entspannt – auch weil die Polizei sich an neuralgischen Orten gut aufgestellt und präsent zeigte.“

Doch mutige Polizisten durchbrachen diese Vertuschung.

Die Medien, wie auch die Polizeiführung, versuchten, die räuberische Tat in den Vordergrund zu stellen, in Wahrheit ging es jedoch um Notzucht:

„In einem weiteren Punkt widersprechen in der Silvesternacht eingesetzte Beamte der offiziellen Darstellung. Es heißt, den Tätern sei es primär darum gegangen, Passanten zu bestehlen. Die sexuellen Belästigungen seien nur nebenbei passiert. ‚In Wirklichkeit verhielt es sich genau umgekehrt‘, so Kölner Polizisten zur ‚Welt am Sonntag‘. ‚Vorrangig ging es den meist arabischen Tätern um die Sexualstraftaten oder, um es aus ihrem Blickwinkel zu sagen, um ihr sexuelles Amüsement. Eine Gruppe von Männern umkreist ein weibliches Opfer, schließt es ein und vergreift sich an der Frau.‘“

Auch die Kölner OB vertuschte die Ereignisse. Noch am 5. Januar 2016, als die Wahrheit schon längst bekannt war, behauptete Oberbürgermeisterin Henriette Reker:

„Es gibt keinen Hinweis, daß es sich hier um Menschen handelt, die hier in Köln Unterkunft als Flüchtlinge bezogen haben. Entsprechende Vermutungen halte ich für absolut unzulässig.“

Kölns Polizeipräsident Wolfgang Albers behauptete, immerhin vier Tage nach der Schandnacht, bei der Pressekonferenz ohne Umschweife:

„Wir haben derzeit keine Erkenntnisse über Täter.“

Es ist hier aber zu beachten, daß in Hessen und Nordrhein-Westfalen die Polizeibehörden die Anweisung bekommen haben, über Vergehen von „Flüchtlingen“ nichts in die Öffentlichkeit zu geben. Verbrechen von Asylbetrügern werden auf politische Anweisungen hin systematisch vertuscht. Pressestellen der Polizei in Nordrhein-Westfalen dürfen auf Anweisung von Landesinnenminister Ralf Jäger (SPD) das Wort „Flüchtling“ nicht mehr in Mitteilungen verwenden. Statt dessen solle von „Zuwanderern“ gesprochen werden

Kölner Polizisten widersprachen ihrer Führung.

„Noch am Dienstag sagte Kölns Polizeipräsident Wolfgang Albers, man wisse nicht, wer die Täter sind. Doch nun gibt es mehr und mehr Hinweise, daß die Polizei bereits in der Silvesternacht wußte, wer am Kölner Hauptbahnhof Frauen eingekreist, sexuell belästigt, beleidigt, angefaßt und beklaut hat! In einem Einsatzbericht, der BILD vorliegt, steht, daß es in der Silvesternacht 71 Personalienfeststellungen, elf Ingewahrsamnahmen und vier Festnahmen gegeben habe. Zudem habe sich der überwiegende Teil der kontrollierten Personen nur „mit dem Registrierungsbeleg als Asylsuchender“ ausweisen können; Ausweispapiere hätten in der Regel nicht vorgelegen. Das deckt sich mit einem geheimen Polizei-Protokoll aus Köln, aus dem hervorgeht, daß es sich bei den mutmaßlichen Tätern vor allem um ‚männliche Personen mit Migrationshintergrund‘ handelte. In dem Bericht heißt es, es habe Vorfälle gegeben, bei denen Verdächtige ihre Aufenthaltstitel zerrissen und meinten: ‚Ihr könnt mir nix, hole mir morgen einen neuen.‘“

Wegen der Vorfälle in der Silvesternacht sagte Polizeipräsident Wolfgang Albers am Abend des 7. Januars 2016 die traditionelle polizeiinterne Feier an Weiberfastnacht im Präsidium ab.

Nachfolgend einer Ganzzitat:

 

Vier Frauen aus Singen wollten Silvester in Köln feiern. Daraus wurde ein wahrer Albtraum

Hauptbahnhof Köln, Jahreswechsel 2015/2016

Es sollte ein aufregender Abend in der Großstadt am Rhein werden. Ein Appartment in der Nähe des Doms hatten sie sich gemietet, schicke Klamotten in die Koffer gepackt. Zu viert wollten sie die Nacht und das neue Jahr feiern. Doch was vier junge Frauen aus Singen (Kreis Konstanz) erleben mussten, grenzt an einen Albtraum: Die sexuellen Übergriffe in Köln sind für sie mehr als nur Nachrichten aus Zeitung und Fernsehen – sie haben sie hautnah erfahren müssen. Als sie in der Singener Lokalredaktion des SÜDKURIER davon berichten, ist ihnen der Schock darüber deutlich anzumerken.

Die vier 19-jährigen brachen in der Silvesternacht gegen 23.30 Uhr von ihrem Hotel auf, um sich das Feuerwerk an der Rheinbrücke anzuschauen. Ein Spektakel, das jedes Jahr Tausende Menschen anzieht. Danach gingen sie in ihr Hotel zurück, um ihre Jacken wegzubringen und zu einer Party zu gehen, für die sie für 35 Euro Karten im Internet gekauft hatten. Je zu zweit untergehakt flanierten sie durch die Nacht über den Platz. Plötzlich fanden sie sich in einer kleineren Männergruppe wieder, die sie am Hintern begrapschten.

„Wir dachten erst, das sei ein Scherz und haben den Männern gesagt: Geht weg, hört auf“, beschreibt eine junge Frau das Geschehen. Doch es wurden immer mehr Männer, die die Freundinnen bedrängten und begrapschten und dabei lachten. Bestimmt 50 Männer mit arabischem oder nordafrikanischem Aussehen seien es irgendwann gewesen, erzählen die Mädchen. Sie schrien, wehrten sich, riefen um Hilfe. Ihre Strumpfhosen wurden zerrissen.

„Überall waren Hände an meinem Körper, wir waren vielleicht fünf Minuten in der Masse, aber es kam mir vor wie eine Ewigkeit“, erzählt eines der Opfer.

Eine der Freundinnen wurde von einem Polizisten befreit, eine andere von einem Passanten. Sie wurden zu einer Stelle gebracht, an der drei Polizisten standen. Es seien die einzigen Polizisten gewesen, die sie auf dem Platz gesehen hätten. Ein Ehepaar habe das Geschehen beobachtet, den Kopf geschüttelt und nichts getan.

„Das hat mich am meisten schockiert, warum sie mir nicht geholfen haben“, sagt eine junge Frau. „Wir waren vollkommen allein in der Menschenmasse“, ergänzt ihre Freundin, der im Tumult die Handtasche mit Handy und Papieren gestohlen wurde.

Die jungen Frauen wurden zur Bundespolizei gebracht, die die Anzeigen aufnahm. Doch sie hatten das Gefühl, dass die Polizei sie nicht wirklich schützen konnte. Die Polizisten hätten überfordert gewirkt. Die Frauen hatten gebeten, dass sie jemand zum Hotel zurück bringt. Doch die Beamten meinten, das sei nicht möglich.

„Wir fühlten uns im Stich gelassen“, beschreibt es eine der 19-Jährigen.

Schließlich brachte sie doch ein Polizeiwagen zumindest in die Nähe ihres Hotels. Die Frauen überlegten, ob sie noch in derselben Nacht abreisen sollten, doch die Polizei riet ab, noch einmal auf die Straße zu gehen. Am nächsten Morgen holten Beamte die Strumpfhosen ab, um sie auf Spuren untersuchen zu lassen. Eine der jungen Frauen wurde in der Klinik nach Spuren der Gewalt untersucht.

„Wir verstehen nicht, wie man jungen Frauen so etwas an Silvester antun kann“, sagt die eine 19-Jährige.

 

Die Täter werden wegen Nötigung und versuchter Vergewaltigung gesucht, doch die Polizei in Köln tut sich schwer mit den Ermittlungen. Es war dunkel, es gab ein Getümmel.

„Generell ist es so: Wenn eine Straftat aus einer Gruppe heraus begangen wird, muss man für jeden, den man belangen will, einen Tatbeitrag haben“, sagt Stefan Caspari, Richter am Landgericht Dessau-Roßlau und Strafrechtsexperte des Deutschen Richterbundes.

Doch auch der Polizeieinsatz wirft Fragen auf. Die Kölner Polizeiführung gerät nach neuen Zeugenaussagen auch aus den eigenen Reihen unter Druck. Sie muss sich des Vorwurfs erwehren, Informationen nicht frühzeitig veröffentlicht zu haben. Unter anderem geht aus einem nun bekannt gewordenen Einsatzprotokoll eines leitenden Bundespolizisten hervor, dass die Verantwortlichen Ausmaß und Dramatik der Lage in der Kölner Silvesternacht frühzeitig gekannt haben müssen. Der Bundespolizist befürchtete nach eigenen Angaben beim Einsatz am Hauptbahnhof wegen der angespannten Lage, dass das „Chaos noch zu erheblichen Verletzungen wenn nicht sogar zu Toten führen würde“. Dagegen hatte die Polizei die Stimmung in der Kölner Innenstadt am Neujahrsmorgen als „friedlich“ bezeichnet und erst am 2. Januar über die Übergriffe am Bahnhof informiert.


Auch auf der Suche nach Schuldigen kommt die Polizei bisher nur langsam voran: Es seien inzwischen 16 Verdächtige ausfindig gemacht worden. „Wir prüfen nun, ob sie 
tatsächlich in Zusammenhang mit den Taten stehen“, sagte ein Sprecher am Donnerstag. Bis zum Mittag wurden 121 Strafanzeigen gestellt. Bei etwa drei Viertel der angezeigten Taten hätten die Opfer angegeben, sexuell bedrängt worden zu sein. In 50 dieser Fälle seien die Frauen zudem bestohlen worden. Bislang wurden zwei Vergewaltigungen angezeigt.”” Zitat-Ende

Wie ausgeführt, gab es in zahlreichen deutschen Städten Übergriffe auf deutsche Frauen:

In Berlin gab es vor dem Brandenburger Tor drei Fälle von Übergriffen auf Frauen.

Eine Touristin zeigte an, in einem Park von fünf Männern sexuell genötigt worden zu sein.

In Stuttgart meldeten sich fünfzehn Frauen bei der Polizei und gaben an, am Schloßpark von fünfzehn sexgeilen arabischen Kulturbereicherern sexuell belästigt worden zu sein.

Im Weil am Rhein wurden zwei Bahnhofklatscherinnen und Fremdenversteherinnen von vier Arabern sexuell beglückt.

In Wolfsburg vergewaltigte ein arabischer traumatiesierter Mann einen 16-jährigen Gutmenschen auf der Toilette.

In München wurden zwei Frauen von einer Araberhorde von fünfzehn Mann sexuell belästigt.

In Nürnberg wurden ebenfalls zwei Frauen von zwanzig sexgeilen, traumatisierten Kulturbereichern sexuell belästigt.

In Ansbach waren es vier Opfer, die von vier Afrikanern belästigt wurden.

Was ist die Ursache für diese Übergriffe?

Beim Arabischen Frühling in Kairo wurden Tausende arabische Frauen vergewaltigt. Es ist offenbar in arabischen Kulturen Brauch und Gewohnheit, sich Frauen zur Befriedigung eigener sexueller Bedürfnisse zu nehmen. Frauen stellen in arabischen Kulturen offenbar lediglich Objekte dar, die nach Bedarf einfach genommen werden.

Manche Frauen beschrieben ihr Martyrium vergleichbar mit „Fleisch an der Fleischtheke“, eine junge blonde deutsche Frau, die nach Köln angereist war, berichtete bei Facebook, sie fühlte sich auf das schlimmste geschändet und erniedrigt. Sie wurde nicht nur befummelt, sondern auch angeleckt. Die „nach Knoblauch und Alkohol riechenden“ Täter „bedienten sich bei den Frauen wie die Kinder bei der Schokolade in der Willy-Wonka-Fabrik“. Die Polizei beschrieb in einem als „geheim“ eingestufter Bericht, daß die Frauen in Köln durch eine „Schneise der Bestrafung“ gehen mußten, der nach Urin stank, da die Täter mitten auf dem Platz freien Lauf ließen.

Anzeigen und Tatverdächtige

Alleine in Hamburg gab es mindestens 236 (189 ausschließlich wegen sexueller Übergriffe, 44 zusätzlich wegen Diebstahls, Raubes oder Körperverletzung; 306 geschädigte Frauen haben sich gemeldet) und in Köln mindestens 1120 Anzeigen, wovon 474 Sexualstraftaten darstellen (insgesamt mehr 1.200 Geschädigte, darunter 482 bzw. 521 Sexualstraftaten, mindestens 359 Frauen wurden sowohl sexuell angegriffen als auch beraubt), darunter drei Vergewaltigungen (Stand: 9. März 2016). Größtenteils handelt es sich bei ihnen um Asylsuchende und Personen, die sich illegal in der Bundesrepublik Deutschland aufhielten.[9][10][11] Am 10. Februar 2016 gab die Kölner Polizei bekannt, daß nunmehr 1.054 Strafanzeigen vorliegen, davon 454 wegen sexueller Übergriffe. Die bisher

Bei den Gutmenschen, Gründen und Linken herrscht bezüglich der Ausländerkriminalität großer Relationsverlust. Linkes Denken bedeutet, dass Ausländer in Deutschland frei walten und schalten können, ohne rechtliche Konsequenzen befürchten zu müssen, während deutsche Staatsbürger bei Kleinigkeiten geahndet werden.

Ausländer werden in diesem Land hofiert. Sie genießen alle Rechte, die Deutschen vorenthalten werden. Deutsche sind in Deutschland Menschen vierter Klasse. Den Deutschen wird ein staatliches Denken der Schuldkultur aufgedrängt.

Wir sollen ewig für unsere angeblichen Taten im Zweiten Weltkrieg büßen. Büßen, in dem wir ein Millionen-Heer Fremder aufnehmen, hofieren, durchfüttern und diesen Invasoren unseren Frauen zur Verfügung stellen.

Deutsche Frauen bei Arabern als williges Freiwild.

Um Ihnen, geehrter Leser, einen vollständigen Überblick über diese Nacht zu geben, füge ich folgend einen Metapedia-Artikel über diese Nacht ein:

Zitat-Anfang: “

Die Schandnacht zum Jahreswechsel 2015/2016 beschreibt die sexuellen Übergriffe, Nötigungen, Demütigungen, Schändungen (mit Fingern penetriert) und Gruppenvergewaltigungen an vorwiegend deutschen Frauen durch fremdländische Ausländer (der Mob der fremdrassigen Gewalttätern und Frauenschändern bestand aus überwiegend Arabern sowie Nord- und Schwarzafrikanern, darunter sehr viele Asylanten und „Asylsuchende“, auch aus Syrien, sowie illegale Ausländer, viele kaum zwei Wochen in der BRD) in mehreren deutschen Städten in der Silvesternacht des 31. Dezembers 2015 zum Neujahrstag, 1. Januar 2016.

Ein von den Medien am 23. Januar 2016 veröffentlichter vertraulicher Lagebericht des BKA enthüllt, daß es in der Silvesternacht sexuelle Übergriffe in beinahe ganz Deutschland gegeben hat. In zahlreichen Städten in 12 Bundesländern gingen Strafanzeigen ein, ausgenommen sind nur, laut WDR, NDR und „Süddeutscher Zeitung“, die Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen.

Einführung

In Köln, Hamburg, Stuttgart, Dortmund, Düsseldorf, Berlin, Bielefeld und anderen deutschen Städten kam es zur Jahreswende 2015/16 zu massiven sexuellen und räuberischen Übergriffen orientalischer Zivilokkupanten gegen deutsche Frauen.[4][5] Nach Angaben des Bundeskriminalamtes fanden in 12 Bundesländern sexuelle Übergriffe auf Frauen statt.[6]

Hamburg

In Hamburg hat die 26köpfige Soko „Silvester“ acht Tatverdächtige ermittelt, allesamt Ausländer, gegen weitere 18 bis 20 Personen werde ermittelt (Stand: 15. Januar 2016). Ghafur N. und Farid N., zwei afghanische Flüchtlinge, wurden am 21. Januar 2016 einem Haftrichter vorgeführt, nachdem die beiden identifiziert und in einem Asylantenheim festgenommen worden waren. Ghafur N. und Farid N. gehören zu einer Gruppe von acht Männern, die die Polizei bisher als Tatverdächtige identifiziert hat.

„Als wir am Beatles-Platz angekommen sind, haben wir die Menschenmassen gesehen, auf den ersten Blick 80 Prozent Männer […] In dem Moment waren aber schon so viele Leute hinter uns, dass wir einfach mit reingezogen wurden. […] da hatte ich auch schon überall Hände am Körper, ich kann gar nicht sagen, wie viele gleichzeitig. Am Po. Im Schritt. An den Brüsten. […] Der Türsteher hat einen der Männer, die uns begrapschen wollten, festgehalten, angeschrien und mitten ins Gesicht geschlagen. Ich glaube, etwas anderes hätte in dem Moment auch nicht mehr geholfen. Dadurch hat er uns beschützt. Irgendwann ist ein etwa 50 Jahre alter Mann auf uns zugekommen […] dunkle Haare, dunkle Augen, dunkler Hauttyp, alle mit Migrationshintergrund.“ — Das Opfer Miriam B. aus Baden-Württemberg gegenüber „Spiegel online“, 5. Februar 2016

Am 10. Februar 2016 hat das Hamburger Amtsgericht einen Haftbefehl gegen einen 22jährigen Ausländer ausgesprochen, der in der Silvesternacht eine deutsche Frau überfallen hat. Der mutmaßliche Täter war am 9. Februar 2016 von der Hamburger Polizei gestellt worden. Nun muß er sich wegen Vergewaltigung, gefährlicher Körperverletzung und Raub verantworten.

Orte der Schandnacht in der BRD und der BRÖ

Nordrhein-Westfalen

Mit Stand vom 20. Januar 2016 gingen bei der Polizei in den vier großen Städten Nordrhein-Westfalens Köln, Düsseldorf, Dortmund und Bielefeld inzwischen 1.216 Strafanzeigen ein, davon sind nahezu die Hälfte Sexualstraftaten. 52 Tatverdächtige wurden ermittelt.

Köln

In Köln versammelten sich zum Jahreswechsel ca. 1.000 (andere Quellen berichten von bis zu 2.000) nordafrikanische, arabische und schwarzafrikanische Männer auf der Kölner Domplatte, bedrängten und befummelten deutsche Frauen, um sie anschließend unter Androhung von Gewalt auszurauben. Diese Vorfälle wurden zunächst von der Lügenpresse verschwiegen und kamen erst durch Polizeiberichte an die Öffentlichkeit.

Bis zum 7. Januar 2016 lagen bei der Polizei 150 Anzeigen vor, davon auch zwei wegen Vergewaltigung. Diese Zahl erhöhte sich bereits am 11. Januar auf 553; 237 davon enthalten Sexualstraftaten.[15][16][17] Am 10. Februar 2016 gab die Polizei bekannt, daß nunmehr 1054 Strafanzeigen vorliegen, davon 454 wegen sexueller Übergriffe. Die bisher ermittelten 59 Tatverdächtigen stammen überwiegend aus Algerien und Marokko.[18] Die Spur der zuvor gestohlenen Mobiltelefone führte die Polizei per Ortung direkt in Flüchtlingsheime oder deren unmittelbare Umgebung.[19] Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker gab einen Verhaltenskodex für Frauen aus und machte somit aus Opfern Täter.[20] Von den 15 vorläufig festgenommenen Personen sind 14 aus Syrien und einer aus Afghanistan. Auf polizeiliche Maßnahmen gaben die Verbrecher Antworten wie

Ich bin Syrer, ihr müßt mich freundlich behandeln. Frau Merkel hat mich eingeladen.

In der Nacht zum 8. Januar 2016 nahm die Polizei zwei Tatverdächtige fest, auf deren Mobiltelefonen Videoaufzeichnungen von den Gewaltexzessen gespeichert waren. Zudem fanden die Beamten einen Zettel mit „Übersetzungshilfen“ in arabischer und deutscher Sprache. Dort sind Ansprachen wie

„Ich will dich küssen“, „Ich töte Sie“, „Große Brüste“ oder „Ich will ficken“ zu lesen.

Von den bisher 31 identifizierten Verbrechern sind laut Angabe des Bundesinnenministeriums zwei Drittel Asylbewerber.[22] Die Stadt Köln will nun Verhaltensregeln aufstellen, und zwar für Frauen und Mädchen, nicht für die ausländischen Täter.[23]

„Köln wird kein Einzelfall bleiben. Da helfen auch keine zahnlosen Rufe nach ‚hartem Durchgreifen‘ oder ‚Konsequenzen‘, wie sie jetzt mit einiger Verspätung auch von Merkel & Co. zu hören sind. Die Täter haben schon am Ort des Verbrechens der Polizei den Stinkefinker gezeigt und auf die Einsatzwagen gespuckt.“

Chronologischer Ablauf

Am Hauptereignisort, der Kölner Domplatte, hatte sich chronologisch folgender Ablauf ereignet: Ab ca. 21 Uhr Silvester wurden Einheimische systematisch abgedrängt und mit Böllern beschossen. Die Domplatte und das große Foyer des Kölner Hauptbahnhofs waren alsbald dichtgedrängt von jungen Zuwanderermassen, die sich betranken und herumlungerten. Für Abreisende aus Köln entstand die Schwierigkeit, nur in dichtestem Gedränge überhaupt den Domplatz queren zu können und bis zum blockierten Foyer zu gelangen.

In dieser schon vor Mitternacht bestehenden (und von der Polizei nicht mehr bewältigten) Situation mehrten sich Rempeleien, Anspucken, Diebstähle gegen Deutsche sowie das Einkreisen, Belästigen und Demütigen deutscher Frauen. Es kam über Stunden hinweg zu ungezählten sexuellen Übergriffen von gruppenförmig agierenden Fremdrassigen, die schon in den ersten 48 Stunden ab Neujahr zu ca. 90 Anzeigen führten – und einen Vertuschungs- und Beschwichtigungs-Redeschwall der BRD-Systemmedien, der Polizeileitung und der Kölner SPD-Regierung in Gang setzten.

„Am schlimmsten waren die Hilflosigkeit und die Schutzlosigkeit. Wir konnten uns nicht wehren! Das habe ich auch den Polizisten bei der Koblenzer Polizei erzählt, bei denen ich gestern Anzeige erstattet habe. Die hatten von den Vorfällen in Köln gar nichts mitbekommen. Das mussten die doch wirklich erst Mal googeln! Zu der Anzeige habe ich mich durchgerungen, als ich die ganzen Berichte über die Übergriffe gelesen habe. Eigentlich hatte ich nicht vor, zur Polizei zu gehen. Aber mittlerweile finde ich es wichtig, dass Betroffene erzählen, was ihnen passiert ist. Und sich auch zeigen! Klar habe ich Angst davor, dass mich jetzt dann jemand rassistisch findet. Aber ich bin selbst multikulti, meine Ur-Oma kommt aus Kroatien, meine Oma ist aus Österreich und ein angeheirateter Onkel ist Rumäne. Und wenn es deutsche Männer gewesen wären, dann würde sich doch auch niemand über die Empörung wundern!“

Traumatisierte „Flüchtlinge“ als Böllerterroristen

Noch in der letzten Dezemberwoche 2015 riefen linke Gutmenschorganisationen und Vertreter der christlichen Kirchen medienwirksam dazu auf, die von Krieg, Bomben und Gewalt „traumatisierten Flüchtlinge“ schonend zu behandeln und darauf zu verzichten, Feuerwerkskörper in ihrer Nähe und vor allem in der Nähe von deren Unterkünften abzufeuern. Manche Bundesländer verabschiedeten gar Gesetze:

„Aus Sicherheitsgründen und wegen möglicher Ängste sind in vielen Unterkünften für Flüchtlinge in Deutschland Silvester-Knaller und Raketen verboten. Entsprechende Regelungen gibt es für viele Einrichtungen etwa in Hessen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen. Auch in Baden-Württemberg sehen die Behörden Feuerwerksspektakel auf dem Gelände von Flüchtlingsquartieren nicht gern. Hintergrund sind Brandschutz und Verletzungsgefahr, aber auch mögliche psychische Probleme traumatisierter Bürgerkriegsflüchtlinge. ‚Wer aus einem Kriegsgebiet kommt, verbindet Knallerei eher mit Schüssen und Bomben als mit Silvesterraketen. Das könnte die Traumata der Leute neu aufbrechen lassen‘, sagte Christoph Söbbeler von der Bezirksregierung im nordrhein-westfälischen Arnsberg.“

Wie traumatisiert die „Bürgerkriegsflüchtlinge“ aus Syrien und anderswo tatsächlich sind, konnten Millionen Deutsche im Fernsehen bewundern, als diese „therapiebedürftigen“ Asylanten Tausende Euro deutsche Steuergelder in Böller umsetzten und diese grölend in die Menge schossen, mit dem Ziel, andere zu verletzen.

Sexsüchtige Schein-Asylanten

Kölner Polizisten berichteten, daß die Personenkontrollen auf der „Domplatte“ schon in der Schandnacht eindeutige Ergebnisse zeigten:

„Nur bei einer kleinen Minderheit handelte es sich um Nordafrikaner, beim Großteil der Kontrollierten um Syrer. Die meisten waren frisch eingereiste Asylbewerber. Sie haben Dokumente vorgelegt, die beim Stellen eines Asylantrags ausgehändigt werden.“

RP-Online berichtete am 8. Januar 2016, daß interne Berichte den Druck auf Politik und vor allem den Polizeipräsidenten erhöhten:

„Wer die Wahrheit über Täter aus vermeintlich politischer Korrektheit verschweigt, ist ein geistiger Brandstifter. […] Man hat den Eindruck, daß die Männertruppe regelrecht Freude an ihrem schäbigen Verhalten hatte. Und daß die Polizisten überfordert oder schlecht organisiert waren. Man könnte sagen, der Hauptbahnhof war in dieser Nacht ein rechtsfreier Raum. Dies darf einem funktionierenden Rechtsstaat nie passieren. Der Staat muß Konsequenzen ziehen, wenn er sich nicht lächerlich machen will. Heißt konkret: Täter offenbaren, bestrafen, notfalls abschieben. Und die Verschleierer in den Behörden schleunigst versetzen. Ein Einsatzbericht der Polizei bewertete die Ereignisse als beschämend. Auffällig gewesen sei die hohe Zahl der Migranten, Einsatzkräfte seien verhöhnt und bespuckt worden.“

Vertuschungstat

Noch am 1. Januar 2016 um 8.57 Uhr berichtete die Pressestelle des Polizeipräsidiums Köln selbstzufrieden:

„Wie im Vorjahr verliefen die meisten Silvesterfeierlichkeiten auf den Rheinbrücken, in der Kölner Innenstadt und in Leverkusen friedlich. Die Polizisten schritten hauptsächlich bei Körperverletzungsdelikten und Ruhestörungen ein. […] Bis 6 Uhr schritten die Polizisten in 80 Fällen, davon 7 in Leverkusen gegen zu lautes Feiern ein. […] Kurz vor Mitternacht mußte der Bahnhofsvorplatz im Bereich des Treppenaufgangs zum Dom durch Uniformierte geräumt werden. Um eine Massenpanik durch Zünden von pyrotechnischer Munition bei den circa 1000 Feiernden zu verhindern, begannen die Beamten kurzfristig die Platzfläche zu räumen. Trotz der ungeplanten Feierpause gestaltete sich die Einsatzlage entspannt – auch weil die Polizei sich an neuralgischen Orten gut aufgestellt und präsent zeigte.“

Die Medien, wie auch die Polizeiführung, versuchten, die räuberische Tat in den Vordergrund zu stellen, in Wahrheit ging es jedoch um Notzucht:

„In einem weiteren Punkt widersprechen in der Silvesternacht eingesetzte Beamte der offiziellen Darstellung. Es heißt, den Tätern sei es primär darum gegangen, Passanten zu bestehlen. Die sexuellen Belästigungen seien nur nebenbei passiert. ‚In Wirklichkeit verhielt es sich genau umgekehrt‘, so Kölner Polizisten zur ‚Welt am Sonntag‘. ‚Vorrangig ging es den meist arabischen Tätern um die Sexualstraftaten oder, um es aus ihrem Blickwinkel zu sagen, um ihr sexuelles Amüsement. Eine Gruppe von Männern umkreist ein weibliches Opfer, schließt es ein und vergreift sich an der Frau.‘“

Noch am 5. Januar 2016, als die Wahrheit schon längst bekannt war, behauptete Oberbürgermeisterin Henriette Reker:

„Es gibt keinen Hinweis, daß es sich hier um Menschen handelt, die hier in Köln Unterkunft als Flüchtlinge bezogen haben. Entsprechende Vermutungen halte ich für absolut unzulässig.“

Kölns Polizeipräsident Wolfgang Albers behauptete, immerhin vier Tage nach der Schandnacht, bei der Pressekonferenz ohne Umschweife:

„Wir haben derzeit keine Erkenntnisse über Täter.“

Es ist hier aber zu beachten, daß in Hessen und Nordrhein-Westfalen die Polizeibehörden die Anweisung bekommen haben, über Vergehen von „Flüchtlingen“ nichts in die Öffentlichkeit zu geben.[30] Verbrechen von Asylbetrügern werden auf politische Anweisungen hin systematisch vertuscht. Pressestellen der Polizei in Nordrhein-Westfalen dürfen auf Anweisung von Landesinnenminister Ralf Jäger (SPD) das Wort „Flüchtling“ nicht mehr in Mitteilungen verwenden. Statt dessen solle von „Zuwanderern“ gesprochen werden[31]

Polizisten und Politik in Köln wehren sich

Polizisten aus Köln dementieren die Angaben ihrer Führung, wonach die Täter von Köln unbekannt seien. Die meisten Kontrollierten seien Syrer gewesen. Den Tätern sei es vor allem um „sexuelles Amüsement“ gegangen.

„Noch am Dienstag sagte Kölns Polizeipräsident Wolfgang Albers, man wisse nicht, wer die Täter sind. Doch nun gibt es mehr und mehr Hinweise, daß die Polizei bereits in der Silvesternacht wußte, wer am Kölner Hauptbahnhof Frauen eingekreist, sexuell belästigt, beleidigt, angefaßt und beklaut hat! In einem Einsatzbericht, der BILD vorliegt, steht, daß es in der Silvesternacht 71 Personalienfeststellungen, elf Ingewahrsamnahmen und vier Festnahmen gegeben habe. Zudem habe sich der überwiegende Teil der kontrollierten Personen nur „mit dem Registrierungsbeleg als Asylsuchender“ ausweisen können; Ausweispapiere hätten in der Regel nicht vorgelegen. Das deckt sich mit einem geheimen Polizei-Protokoll aus Köln, aus dem hervorgeht, daß es sich bei den mutmaßlichen Tätern vor allem um ‚männliche Personen mit Migrationshintergrund‘ handelte. In dem Bericht heißt es, es habe Vorfälle gegeben, bei denen Verdächtige ihre Aufenthaltstitel zerrissen und meinten: ‚Ihr könnt mir nix, hole mir morgen einen neuen.‘“

Falschmeldungen und eine undurchsichtige Informationspolitik führten dazu, daß die Kölner Politik das Vertrauen in den führungsinkompetenten Polizeipräsidenten Wolfgang Albers verlor. Der Kölner FDP-Fraktionschef Ralph Sterck sagte am 7. Januar 2016:

„Albers gefährdet das Vertrauen in den Rechtsstaat.“

Die Fraktionschefin der Kölner Grünen formulierte die Forderung nach einem Rücktritt etwas freundlicher:

„Herr Albers muß sich fragen, ob er noch der richtige Mann am richtigen Ort ist.“

Inwieweit insbesondere Vertreter der BRD-Blockparteien „Die Grünen“ und FDP berechtigt sind, Rücktrittsforderungen zu den absehbaren Ergebnissen ihrer eigenen Politik zu stellen, sollte von den noch denkenden Deutschen kritisch hinterfragt werden.

Wegen der Vorfälle in der Silvesternacht sagte Polizeipräsident Wolfgang Albers am Abend des 7. Januars 2016 die traditionelle polizeiinterne Feier an Weiberfastnacht im Präsidium ab.

Polizeipräsident wurde abberufen

Der NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) berief am Nachmittag des 8. Januar 2016 Kölns inzwischen „untragbar“ gewordenen Polizeipräsidenten Wolfgang Albers ab und versetzte ihn – nach seinen Versäumnissen im Zusammenhang mit den Gewaltexzessen in Köln – in den einstweiligen Ruhestand.[34] Albers hatte sich zuletzt mit fadenscheinigen Ausreden verteidigt, die Herkunft und sexuelle Motivation der Täter verschleiert (vermutlich auf „Befehl von oben“) und Rücktrittsforderungen vehement abgelehnt. Damit zog Jäger die Konsequenzen des umstrittenen Polizeieinsatzes in der Schandnacht vom Jahreswechsel.

Albers ist allerdings nur das klassische Bauernopfer einer Politik, die das deutsche Volk ohnehin in die totale Vernichtung führt. Es unterliegt jedenfalls in keiner Weise der Verantwortung eines Polizeipräsidenten, regelmäßig an beliebigen Orten größerer Menschenansammlungen für mehrere Hundertschaften der Polizei sorgen zu müssen, um entmenschte Araberhorden zu bändigen, damit die Sicherheit der einheimischen deutschen Frauen gewährleistet ist. Daß sich diese Ausländerhorden unbehelligt in der BRD ihren kriminellen Aktivitäten widmen können, liegt am fortdauernden Rechtsbruch der BRD-Regierung.

Das juristische Minimum, welches die BRD an verbliebener Staatlichkeit für sich beanspruchen kann, wurde bereits durch den seriellen Rechtsbruch per Kanzlerdirektive aufgegeben. Von einem Durchgreifen des „Rechtsstaates“, wie es Angela Merkel, Heiko Maas, Sigmar Gabriel oder Thomas de Maizière angekündigt haben, kann in keinem Fall die Rede sein. Es zeigt sich vielmehr, daß die BRD-Politiker nur noch zu einer Ad-hoc-Politik fähig sind, welche die fortlaufende Agenda der Umvolkung verbal revidiert, um sie weiterführen zu können, nachdem die umerzogenen Wähler wieder zur Ruhe gekommen sind.

NAFRI

Die Staatsanwaltschaft Köln hat zur Aufklärung der Silvesterübergriffe und für das Ergreifen der Täter laut Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) eine Belohnung in Höhe von 10.000 Euro ausgesetzt. In ihrem Analyseprojekt „Nordafrikaner“ (NAFRI) habe die Kölner Polizei seit 2013 insgesamt 21.000 Straftaten und 17.000 tatverdächtige Personen nordafrikanischer Herkunft erfaßt.

Düsseldorf und Dortmund

„Nach den sexuellen Übergriffen auf Frauen in Köln in der Silvesternacht sind jetzt auch Fälle in Dortmund und Düsseldorf bekannt geworden. Eine Dimension wie in Köln hätten sie allerdings nicht annähernd erreicht, beruhigen die zuständigen Polizeisprecher. In Dortmund passierten die Taten an Hauptbahnhof und Kampstraße. Die Polizei weiß bisher von zwei Fällen. Sie geht von weiteren Opfern aus und bittet um Anzeigen. Betroffen sind vier Frauen, die jeweils zu zweit unterwegs waren. Das Vorgehen der Täter ähnelt den Vorfällen in Köln, wo es inzwischen Ermittlungserfolge gibt. Gegen 21 Uhr verließen zwei Frauen (25 und 26 Jahre) aus Hamm den Hauptbahnhof. Vor der Katharinentreppe hielten sich laut Polizei etwa 300 Männer auf. Mehrere Männer verließen diese Gruppe – sie umstellten die Frauen, zerrten an den Handtaschen und berührten sie unsittlich. Die Polizei spricht von ‚plumper Anmache‘. Sie ermittelt wegen Beleidigung, Nötigung und versuchtem Diebstahl. Der erste Täter: 17 bis 22 Jahre, 1,75 Meter, normal gebaut, dunkler Teint, gebrochenes Deutsch, kurze dunkle Haare, lückenhaftes Gebiß, dunkle Jacke, weiße Kappe mit Schirm nach hinten. Der zweite Täter: 22 bis 28 Jahre, stabil/dicklich, kurze Haare, braune Augen, unrasiert, beige längere Jacke.

Gegen 0.45 Uhr kam es ein paar Meter weiter auf der Kampstraße zu einem weiteren Vorfall. Mehrere Männer verlassen eine Gruppe von etwa 20 Personen und gehen auf zwei Frauen zu. Sie müssen sich sexuelle Anspielungen und Berührungen gefallen lassen. Zeugen greifen ein – die Frauen laufen weg und steigen in ein Taxi. Die Männer waren etwa 1,75 Meter groß und sprachen gebrochenes Englisch.“[37]

Bielefeld

Sexuelle Übergriffe wurden in der Silvesternacht auch am Bielefelder Boulevard gemeldet: nötigendes Festhalten, Zwangsküsse, gruppenförmiges Bedrängen, Grapschen und diverse offene Respektlosigkeiten. Polizisten waren damit beschäftigt, Diskothekentürstehern beizustehen, die von Zuwandererhorden überrannt zu werden drohten, und vernachlässigten oder ignorierten die bedrängten, um Hilfe nachsuchenden Frauen. Bundespolizei wurde beigezogen, die vielfachen Straftaten – schwere Sachbeschädigungen, Diebstähle, Körperverletzungen und Nötigungen – kamen zunächst nur zögerlich zur Anzeige.

Hamburg

Auf der Reeperbahn in Hamburg wurden – ebenfalls von arabischen Gewalttätern – deutsche Frauen wie Vieh gejagt. Frauen im Alter von 18 bis 24 Jahren wurden von den Tätern zunächst verbal, dann sexuell belästigt. Die Täter kreisten dann ihre Opfer in großen Gruppen ein. Die Frauen versuchten zu fliehen, unter anderem zu den Türstehern verschiedener Lokale. Es wurden ihnen Geldbörsen, Papiere, Bargeld und Mobiltelefone gestohlen.[40] Bis zum 10. Januar 2016 sind bei der Hamburger Polizei 133 Anzeigen eingegangen. Im Mittelpunkt der polizeilichen Ermittlungen stehen „Personen aus nordafrikanischen Ländern“.[41]

Berlin

Auch in Berlin-Mitte gab es auf der Silvestermeile vor dem Brandenburger Tor mindestens drei Fälle von sexuellen Belästigungen. Direkt auf der Feiermeile wurden mindestens zwei Frauen von je einem Mann sexuell belästigt. In beiden Fällen seien die mutmaßlichen Täter aufgrund der Anzeigen festgenommen worden. Bei den Festgenommenen handelt es sich um zwei Männer aus dem Irak und aus Pakistan. Beide sind in einem Flüchtlingsheim gemeldet.

Ein weiterer Vorfall sei nach Angaben eines Polizeisprechers in der Neujahrsnacht gegen zwei Uhr angezeigt worden. Eine Touristin hatte angegeben, in einer Grünanlage in der Nähe der Paulstraße unweit der Silvestermeile von drei bis fünf Männern bedrängt und sexuell genötigt worden zu sein. Schließlich habe sich am 5. Januar 2016 eine Frau bei der Polizei gemeldet, die angab, am Silvesterabend gegen 21.30 Uhr vor einer Musikbühne auf der Festmeile von mehreren Männer unsittlich angefaßt worden zu sein.

Außerhalb der Silvesterfeier auf der Straße des 17. Juni seien in der Nacht zu Neujahr stadtweit noch zwei weitere Fälle von sexueller Belästigung angezeigt worden: einmal in Prenzlauer Berg und in einem anderen Fall im Bereich des U-Bahnhofs Yorckstraße in Kreuzberg.

Baden-Württemberg

Stuttgart

In Stuttgart kam es zu ähnlichen Verbrechen. Bei der Polizei in Stuttgart meldeten sich 15 Frauen, die zum Jahreswechsel am Schloßplatz in der Innenstadt von arabischen Männern belästigt wurden.[44] Die Frauen seien meist aus einer Gruppe heraus am Weitergehen gehindert, bedrängt und unsittlich berührt, d. h. immer wieder an Brüsten und im Intimbereich angefaßt worden. In manchen Fällen seien ihnen Handtaschen oder Telefone gestohlen worden. Ein Asylbetrüger, der Iraker Bas Alaa J. (20 J.), wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft.[45]

Weil am Rhein

In der Silvesternacht wurden zwei minderjährige xenophile Mädchen vergewaltigt. Die Polizei erließ Haftbefehl gegen vier Syrer im Alter von 14 bis 21 Jahren. Die Täter, darunter ein bereits anerkannter „Flüchtling“ sowie sein 15jähriger Bruder (Asylbewerber), sollen die Mädchen mehrfach mißbraucht haben.[46]

„Im Laufe des Abends gingen sie mit in die Wohnung von Mohammad A. (21). Er ist anerkannter Flüchtling in Weil am Rhein, wohnt dort in einer eigenen 1-Zimmer-Wohnung zusammen mit seinem jüngeren Bruder (15), der den Status eines Asylbewerbers hat. Mit dabei: zwei weitere Jungs (14), ebenfalls syrische Staatsbürger. Sie leben in den Niederlanden und der Schweiz, waren in Weil am Rhein zu Gast. […] Die Männer sollen die Mädchen gepackt, sie mehrfach vergewaltigt haben.“

Niedersachsen

Wolfsburg

Ein 36jähriger Asylbetrüger vergewaltigte einen 16jährigen Gutmensch-Schüler auf der Behindertentoilette des Rathauses.

„‚Offenbar hatte sich der 16-Jährige bereit erklärt, dem Beschuldigten bei einem Behördengang zu helfen‘ – nichts Böses ahnend. Dann habe der 36-Jährige sein Opfer gewaltsam in die Toilette gedrängt, wo es zu der Vergewaltigung gekommen sein soll.“

Hannover

Für die Nacht vom 31. Dezember 2015 zum 1. Januar 2016 gingen bei der Polizei in Hannover bisher 25 Anzeigen wegen Diebstahls ein. Der Großteil davon sei durch „Antänzer meist nordafrikanischer Herkunft“ verübt worden.

Bayern

München

Zwei 19 und 20 Jahre alte Frauen wurden in der Silvesternacht von einer Gruppe Männer bedrängt und beleidigt. Die zehn bis fünfzehn Mann große Horde bedrängte die beiden jungen Frauen während einer Raucherpause vor einem Club in der Innenstadt, hielten sie fest und berührten sie unsittlich. Nach Aussagen der Opfer hatten die Männer „Migrationshintergrund“.

Nürnberg

In Nürnberg gaben zwei junge Frauen im Alter von 18 und 19 Jahren an, von zirka 20 männlichen Ausländern aus dem arabischen Raum umringt und attackiert worden zu sein. In der Folge seien die Geschädigten trotz heftiger Gegenwehr umarmt, geküßt und unsittlich an Ober- und Unterkörper berührt worden. Anschließend entfernten sich die Männer lachend.

Ansbach

Drei Frauen im Alter von 16, 18 und 19 Jahren wurden durch vier dunkelhäutige Männer, vermutlich Schwarzafrikaner, eingekreist und sexuell attackiert. Die Frauen wurden von den Männern mit Gewalt festgehalten, geküßt und am ganzen Körper unsittlich berührt.

Traunreut

Eine 17jährige Schülerin und ihre Freundin waren am 1. Januar 2016 gegen 2.30 Uhr in der Innenstadt unterwegs, als ein junger Mann die 17jährige plötzlich an der Kapuze zog, sie zu Boden warf und versuchte, ihr ihr Mobiltelefon zu entreißen. Zeitgleich versuchte er, die Jugendliche zu entkleiden und faßte sie mehrfach im Intimbereich an. Nur heftige Gegenwehr und lautes Schreien der Mädchen führten dazu, daß der Täter von ihnen abließ und ohne Beute flüchtete. Mit ihm lief ein weiterer Mann davon, der als Asylbetrüger aus einer Unterkunft im Landkreis Traunstein stammt. Der eigentliche Täter ist noch nicht ermittelt, wird aber auch mit „südländischem Erscheinungsbild“ beschrieben.

Waldkraiburg

Ein 19jähriger Asylbetrüger aus Afghanistan steht unter dem dringenden Tatverdacht, in der Silvesternacht am Stadtplatz in Waldkraiburg eine 27jährige Frau in einem Hauseingang vergewaltigt zu haben. Nachdem es der Amtsrichter in Altötting für richtig gehalten hatte, den Afghanen wieder freizulassen, legte die Staatsanwaltschaft Beschwerde ein, worauf Haftbefehl erlassen wurde.

Hessen

Frankfurt am Main

In Frankfurt am Main nahm die Polizei zehn Männer fest, die für sexuelle Übergriffe und Diebstähle verantwortlich sein sollen. Es handelt sich dabei durchweg um „Asylbewerber“. Sechs davon waren erst 2015 in die BRD eingereist.[55] Die Polizei ermittelt inzwischen in sieben Fällen wegen sexueller Nötigung, am Tag zuvor waren es erst zwei (Stand: 7. Januar 2016). Zum Vergleich: In der Silvesternacht 2014/2015 war nur ein solcher Fall angezeigt worden. Jeweils drei Frauen waren von bis zu zehn Männern bedrängt und sexuell belästigt worden. Einer Frau wurde das Mobiltelefon gestohlen. Die Täter sind nach den Aussagen der betroffenen Frauen ebenso vorgegangen wie in Köln.

Österreich

Auch in Salzburg und Wien gab es in der Silvesternacht sexuelle Übergriffe durch Ausländerbanden.

Salzburg

In Salzburg kam es in der Silvesternacht zu mindestens acht sexuellen Übergriffen (Stand 10. Januar 2016).

Ein 23jähriger syrischer Asylbetrüger zündete in der Salzburger Altstadt in einer Menschenmenge eine Feuerwerksbatterie und senkte sie in Richtung einer 17jährigen Schülerin. Die Schülerin wurde leicht verletzt. Im Zuge der Ermittlungen stellte sich heraus, daß der 23jährige kurz zuvor eine 20jährige aus Bayern in der Innenstadt sexuell belästigt hatte.

Am 4. Januar erstattete eine 22jährige Salzburgerin Anzeige wegen sexueller Belästigung und Diebstahl. Die Salzburgerin gab an, daß sie in der Silvesternacht am Residenzplatz von zwei unbekannten Männern unsittlich berührt wurde. Die Männer waren in einer Gruppe von acht bis zehn Personen „ausländischer Herkunft“ unterwegs. Die Gruppe bedrängte die Frau und stahl ihr das Mobiltelefon.

Polizisten nahmen am 6. Januar einen 24jährigen afghanischen Asylbetrüger fest, der am 1. Januar 2016 um 2.45 Uhr eine 28jährige Frau sexuell belästigte. Der Vorfall ereignete sich vor einem Lokal in der Innenstadt. Türsteher hielten den 24jährigen bis zum Eintreffen der Polizei fest. Am Abend des 6. Januar kam ein ähnlicher Fall zur Anzeige.

Am 7. Januar wurde ein weiterer Fall bekannt. Ein 28jähriger afghanischer Asylbetrüger belästigte am 1. Januar um 1.20 Uhr eine 58jährige Salzburgerin am Residenzplatz sexuell.

Am 9. Januar gingen zwei weitere Anzeigen von Frauen bei der Polizei ein. Eine 26jährige berichtete, am Gesäß und an der Brust begrapscht worden zu sein. Ihr und einer Freundin zeigte ein weiterer seinen entblößten Penis. Die Salzburgerin war mit Freunden am Residenzplatz, um Silvester zu feiern. Gegen 1.00 Uhr tanzten etwa fünf „südländisch aussehende Männer“ neben ihnen und näherten sich an. Einer aus diesem Quintett soll die junge Frau dann unsittlich berührt haben. Eine gleichaltrige Freundin der Frau gab an, daß sich ihnen schon kurz nach Mitternacht ein Unbekannter näherte. Er soll vor den Frauen mit seinem Geschlechtsteil herumgespielt haben. Der Exhibitionist wird von den Opfern als „eher dunkelhäutig“ beschrieben.

Innsbruck

Eine 20jährige Tirolerin erstattete Anzeige, da sie in der Silvesternacht in Innsbruck von einem Mann unsittlich berührt worden war. Die Frau war mit einem Bekannten unterwegs. Dieser wurde um etwa 23.45 Uhr von mehreren Unbekannten von ihr weggedrängt. Die Männer umklammerten die Frau, einer aus der Gruppe berührte sie unsittlich. Dem Begleiter der Frau gelang es schließlich, die Angreifer wegzuschubsen.

Die Täter werden als „südländischer Typ“ beschrieben.

Gutmenschen-Zitat

Der katholische Bischof Franz-Josef Overbeck:

„‚So wie die Flüchtlinge ihre Lebensgewohnheiten ändern müssen, werden auch wir es tun müssen. Unser Wohlstand und die Weise, in Frieden zu leben, werden sich ändern‘. Daher müßten die Bürger Abstand vom gewohnten Wohlstand nehmen und bescheidener werden, Deutschland zu einer Gesellschaft des Teilens werden. In Folge der aktuellen Flüchtlingsströme würden die gewohnten Grenzen unseres Miteinanders gesprengt. Für Overbeck gebe es keinen Grund für Angst und Unsicherheit, denn ‚alle, die kommen, sind unsere Schwestern und Brüder, weil sie von Gott her willkommen sind. Sie beschenken uns, wie wir sie.‘ Deshalb dürften diese auch nicht auf Grenzen, Zäune, Schlepper und Lager stoßen. Es gelte sie freundlich aufzunehmen.“

Ende

 

 

 

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