Kapitel I

1.0 Was soll uns verkauft werden?

19.12.2016, Berlin Breidscheidplatz um 20:03 h:

Kurz vor Weihnachten in Berlin. Hunderte Besucher aus aller Welt besuchen den Weihnachtsmarkt am Breidscheidplatz, sind ausgelassen und in vorweihnachtlicher Stimmung. Sie besuchen die zahlreichen Verkaufsbuden des Weihnachtsmarktes, trinken Glühwein oder bummeln einfach nur ausgelassen zwischen den Buden.

Über dem Haupteingang zum Weihnachtsmarkt verzaubert eine Lichterkette den Markt in bunten Farben. Ein herrlicher Nachmittag, ein wunderschöner Tag. Doch diese Idylle wird jeh zerstört, als ein Lastwagen auf diesem Hauptweg in den Markt rast und dabei zwölf Menschen tötet und rund fünfzig Besucher schwer verletzt. Als Attentäter wird später Amris in Mailand erschossen.

Doch: Ist dieser unerfahrene Mann tatsächlich der Attentäter? Oder wird uns hier eine rührige Weihnachtsgeschichte vom bösen Mann verkauft?

Gehen wir den Spuren nach…

1.1 Der Ablauf

Der polnische Speditionsfahrer aus Stettin hat den Sattelzug von Italien nach Berlin überführt. Geladen waren 25 Tonnen Baustahl. Der Fahrer wartet bei Thyssen Krupp am Friedrich-Krause-Ufer in Berlin auf die Entladung.

Um 15:45 h wird vom GPS einige unerwartete Rangierfahrten des Sattelschleppers am Bestimmungsort registriert. Da der Funkkontakt der Spedition zum Fahrer ab diesem Zeitpunkt ausblieb, ist die Spedition gewarnt.

Der Sattelschlepperfahrer soll sodann bereits zu diesem Zeitpunkt von Amri erschossen worden sein. Dieser umrundet anschließend mit dem tonnenschweren Sattelschlepper den Weihnachtsmarkt und chattet mit seinen Glaubensbrüdern aus Berlin und dem Ruhrgebiet – während der Fahrt auf einem Sattelschlepper. Ah, so.

Sodann fährt der Amri gegen 20:00 h den Sattelschlepper von der Hardenbergstrasse kommend in den Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche. Dort durchfährt er ca. siebzig bis achtzig Meter den Hauptweg, bis das automatische Bremssystem des Sattelschleppers den Laster bremst.

Er kann ohne jegliche Fahrerfahrung den LKW gezielt steuern und schafft es tatsächlich, diesen LKW in voller Fahrt nach rechts, in den Weihnachtsmarkt, zu lenken, ihn in voller Fahrt nach links zu ziehen, geradeaus zu fahren, ohne eine Bude umzureißen, scharf nach links zu steuern, immer noch in voller Fahrt und dann zu stoppen.

Ein weiterer Attentäter, ein junger Pakistani, natürlich mit Flüchtlingsstatus, springt aus dem Fahrerhaus und flüchtet. Ein Augenzeuge rennt ihm nach und informiert hierbei den Notruf, so dass der Mann einige hundert Meter weiter von der Polizei verhaftet werden kann. Der Verhaftete wird zur Generalbundesanwaltschaft verbracht, dort verhört – und wieder freigelassen. Wieder in Freiheit, setzt sich der unbekannte Mann ab.

Einige Stunden später erkennt man in Karlsruhe, dass dies offensichtlich der wahre Täter war, der nun unerkannt entkommen konnte. Zwei Tage später (!) kann im Fahrerhaus dann der Ausweis des Amri gefunden werden, der sodann in Mailand idealerweise erschossen wird.

Das wäre der Tatablauf in reiner Kurzform. Bereits beim Lesen sträuben sich die Nackenhaare über den Unsinn, der uns verkauft werden soll.

Wir schauen uns den Ablauf daher genauer an.

1.2 Die Fahrt in den Weihnachtsmarkt [1]

Amri hat keinerlei LKW-Erfahrung, er wusste gar nicht, wie man einen derartigen LKW steuert. Überlegen Sie bitte: Sie kapern einen LKW ohne jegliche Fahrerfahrung und erschießen den Fahrer. Wie sollen Sie diesen LKW steuern? Nun gut, gehen wir davon aus, dass es irgendwie funktioniert und Sie den LKW schadenfrei bis zur Kreuzung am Breidscheidplatz gefahren haben. Jetzt müssen Sie den schweren und unhandlichen LKW nach rechts in einen vier Meter breiten Weg, den Haupteingang zum Weihnachtsmarkt, fahren, hierbei scharf nach rechts – immer noch in voller Fahrt – steuern. Eigentlich wäre dieses Manöver für einen Unerfahrenen unmöglich, hierbei würde jeder den LKW einfach geradeaus in den Markt steuern. Nicht so dieser Amri. Er steuert den LKW scharf nach rechts und bringt es fertig, dass die erste Bude links des LKW sowie der Tannenbaum davor und einen Tannenbaum rechts des rasenden LKW gänzlich unbeschadet blieben. Auch ein Strassenschild bleibt gänzlich, einem Wunder gleich, unbeschädigt.

Er fährt auch nicht geradeaus weiter in den Markt, sondern schafft es, den LKW in voller Fahrt nach links zu steuern, um über den vier Meter breiten Hauptweg des Weihnachtsmarktes zu rasen, ohne Buden links und rechts umzureißen!

Nach wenigen Metern geschieht das zweite Weihnachtswunder: Jeder unerfahrene Fahrer würde den LKW bei diesem Tempo geradeaus fahren, nicht so Amri: Er schafft es, diesen rasenden LKW scharf nach links zu ziehen, ohne Tannenbäume und Buden zu zerstören und wieder auf die Strasse zu gelangen. Der LKW wird zielgenau zwischen zwei Pollern gelenkt, die nur ca. zwei Meter entfernt stehen, über einen Poller hinweg gefahren, ohne dass der LKW noch der Poller beschädigt wurden und mit dem Heck zielsicher vor diesem Pöller abgestellt. Wauh, das war eine Meisterleistung! Hierbei wird auch die über dem Hauptweg hängende Weihnachtsbeleuchtung nicht herab gerissen, die nur wenige Zentimeter über den rasenden LKW hing.

Ein wahres Weihnachtswunder!

Doch, einmal ernsthaft, würden Sie diese Weihnachtsgeschichte Glauben schenken, wenn Sie Ihnen erzählt würde? Doch es kommt noch besser…

1.3 Szenen, die eigentlich hätten geschehen müssen…[2]

Sie fahren demnach einen LKW durch eine Menschenmenge hindurch, stoppen diesen rasenden LKW und flüchten. Was würde man als Augenzeuge hier erwarten? Ich stelle mir diesen grausigen Anblick so vor:

Ich schlender über diesen Weihnachtsmarkt in Feststimmung, schaue mir die Auslagen der Verkaufsbuden an, ob mir ein Artikel interessiert, hatte ein oder zwei Glühweine getrunken und schiesse Erinnerungsfotos für FXXXbook. Mitten beim Fotoschießen höre ich einen LKW aufheulen und wenige Sekunden später sehe ich Holz durch die Luft fliegen, knapp an meinem Kopf vorbei. Sehe, wie Menschen vor Etwas fliehen, höre schreiende Frauen, Mütter, die nach ihren Kindern rufen, bemerke, wie Blut spritzt, Buden auseinanderfliegen und wie die riesige Weihnachtsbeleuchtung über dem Hauptweg zu Boden fällt und Menschen unter sich begräbt, die nun ihrerseits unfähig sind, vor dem heranrasenden LKW zu flüchten und von diesem überfahren werden.

Wenige Sekunden später herrscht auf diesem Weihnachtsmarkt das reinste Chaos. Menschen flüchten, Verletzte schreien, blutüberströmte Menschen suchen verzweifelt nach Hilfe, geschockte Besucher irren ziellos umher. Ich eile zum Unglücksort, komme jedoch nicht heran, da Dutzende Holzbuden zerstört wurden, die mir den Weg zum Unglücksort versperren. Ich sehe, wie regungslose Menschen unter dem LKW mitgeschliffen wurden, sehe Tote auf dem Hauptweg, begraben unter einer riesigen Lichterkette, teilweise überdeckt mit Holzbalken, Verletzte, die sich ihren Weg unter der Lichterkette heraus bahnen. Ich höre und sehe Krankenwagen, Feuerwehr und Polizei, deren Mitarbeiter sich um Verletzte kümmern, Polizisten, die den LKW untersuchen und sichern. Wenige Minuten später werden Verletzte auf Krankenbahren in die Rettungswagen transportiert, Ärzte und Sanitäter huschen über den Markt, um Menschen zu retten. Polizisten, die den Markt absperren und Zeugen vernehmen.

Sie haben sicherlich auch ein geistiges Bild davon, wie man sich als Normalbürger ein solches Katastrophengebiet vorstellt. Und Sie werden sicherlich glauben, dass es auch hier so war. Tja, Überraschung: Wenn Sie dachten, dass es sich auch hier derartig abspielte – NEIN!

Mittlerweile findet man im Internet zahlreiche Videos über dieses “Attentat”. Sie sehen in diesen Videos folgendes Bild:

Der LKW steht mit der Zugmaschine auf der Strasse. Wenige Meter davon entfernt Krankenwagen und Polizeiwagen, Sanitäter und Polizisten, die regungslos und gelangweilt herumstehen und sich unterhalten. Sie sehen und hören keine geschockten Menschen, die zu den Kamerateams rennen und ihre Zeugengeschichte erzählen. Sie finden keine aufgeregten Menschen, die zu der Polizei oder den Rettungswagen rennen und protestieren, dass diese nur nutzlos herumstehen, während Menschen verbluten und sterben. Sie sehen nirgendwo Menschen voller Blut, mit Verletzungen oder gar überfahrene Tote, die vom LKW mitgeschliffen wurden und unter den Reifen sichtbar wären. Auf dem Hauptweg keine Toten, keine Lichterkette, die auf dem Boden liegt und darunter gefangene Verletzten oder Toten, keine zerstörten Verkaufsbuden oder irgend etwas, was für eine Amokfahrt geeignet erscheint.

Stattdessen sehen Sie Sanitäter und Polizisten, die nach Regieanweisung den Tatort drapieren, Holzstücke an festgelegten Plätzen ablegen, den LKW zielsicher an den festgelegten Platz fahren, die Frontscheibe einschlagen und einen Weihnachtsbaum hindurch schieben und auf das Startzeichen für die Medienshow warten, während sie Kaffee trinken und sich unterhalten. Nur dumm, dass Augenzeugen das gesamte Theater mit ihren tragbaren Telefonen filmen und auf eine bekannte Internet-Video-Seite posten.

Schauen wir uns den LKW an.

1.4 Erscheinungsbild LKW nach dem “Attentat” [3]

Der LKW war durch eine Menschenmenge gerast und soll ein Dutzend Besucher getötet und rund fünfzig Menschen schwer verletzt haben. Was glauben Sie, wie die Frontseite des LKWs aussieht?  Sie würden erwarten, dass dort Blutspritzer zu finden seien. Holzstücke. Tannenbaumreste. Kleidung. Schuhe. Einkaufstaschen oder gar Körperteile. Die Frontseite sei beschädigt.

Noch etwas Anderes: Der LKW hatte angeblich eine lange Fahrstrecke zurückgelegt, so dass zumindest normaler Strassenstaub auf der Außenseite zu sehen war.

Tja, Überraschung: Nichts von Alledem!

Die Karosserie des LKW ist – blitzesauber! Kein Strassenstaub. Kein Blut. Keine Kleidungsreste oder sonstige Gegenstände, die sie bei diesem Tempo in den Vordergrill verfangen haben sollten. In den Videos sehen Sie einen fabrikneuen LKW ohne jegliche Makel in der Optik. Das einzig Beschädigte ist die von Polizisten eingeschlagene Frontscheibe, in der sie einen Weihnachtsbaum drapierten. Die Frontseite des LKW ist unberührt. Man sollte erwarten, dass durch den Aufprall der Toten Aufschlagsspuren auf der Karosserie vorzufinden wären. Nicht hier. Und überlegen Sie bitte: Der LKW soll mit hohem Tempo durch den Markt gerast sein, hierbei sollten Menschen derartig hart aufschlagen, dass zumindest etwas Blut spritzt, gerade bei ca. siebzig Menschen, die auf dem Vordergrill aufschlagen und sich verletzen. Nichts! Der Grill und die gesamte äußere Karosserie ist fabrikneu sauber!

Und das ist gänzlich unmöglich!

1.5 Der Hauptweg

Man sollte erwarten, dass auf dem Hauptweg zahlreiche überfahrene Tote und Schwerverletzte zu sehen seien. Begraben von der riesigen Lichterkette und den zerstörten Holzbuden dieser Gasse. Ich würde von Schmerzen schreiende Menschen erwarten, Menschen, die vor ihren toten Begleitern knien und an diesen Wiederbelebungsversuche durchführen. Herumgeisternde, geschockte Augenzeugen. Verkäufer, die auch ihren zerstörten Holzbuden befreien und nach Hilfe rufen. Nichts. Bis auf weniges Deko-Material sieht man in diesem Video kein Blut auf dem Hauptweg, keine Toten und Verletzten, unbeschädigte Weihnachtsbäume und Holzhütten.

Wir sehen allerdings in diesen Videos etwas Verwunderliches – nämlich seelenruhig einkaufende Marktbesucher, die an Ständen stehen und deren Auslagen begutachten, ganz so, als hätten sie von dem rasenden Sattelzug nichts mitbekommen.

Und wissen Sie, welche Materialien ich auf Bildern des Hauptweges am nächsten Tag vermisse? Überlegen Sie bitte, es sollen ja Dutzende Schwerverletzte auf dem leeren Weg gesichtet worden sein… Medizin-Produkte-Abfall!

Bei jedem Großschadensereignis sieht es nach dem Abtransport aller Verletzten wie auf einem Schlachtfeld aus. Auf dem Boden findet man Kanülen, Ampullen, benutzte Mullbinden, Spritzen und Handschuhe. Ferner finden wir dort Hosen, Jacken, Hüte, Brillen, Schmuck und Handtaschen. Alles Gegenstände, die man auf dem Schauplatz eines MAV erwarten würde. Nicht hier. Bis auf drapierte Gegenstände sieht man hiervon nichts.

Im Gedanken habe ich gerade die Schauerbilder der LOVEPARADE-Katastrophe von Duisburg. Dort fand man nach dem Abtransport derartige zu erwartende Gegenstände.

1.6 Zurückgelassener Ausweis

Wie es sich für einen ordentlichen, modernen Terroristen gehört, wird selbstverständlich auch hier im Führerhaus des LKW ein Identitätsnachweis Amris zurückgelassen, damit die deutschen Behörden auch schnell wissen, nach wem sie fahnden sollten.

1.7 Das Automatische Bremssystem

In der deutschen Lügenpresse wird uns verkauft, dass das Automatische Bremssystem des Sattelschleppers Schlimmeres verhindert hätte, da es den Sattelschlepper bereits nach achtzig Metern gestoppt hätte.

Diese Schilderung hat allerdings einen Fehler: Das Automatische Bremssystem reagiert lediglich auf feste Hindernisse wie Autos etc., jedoch nicht auf Personen, die vor dem LKW laufen. Wäre der LKW bewusst gegen Buden gefahren, hätte das System ausgelöst, da dieser jedoch auf dem Hauptweg mit Personen fährt, kann das Bremssystem nicht reagieren. Diese Darstellung ist bewusst falsch.

1.8 Das Unmögliche – Fahrt mit polnischem Navi

Dieser Attentäter Amri scheint ein Wunderkind zu sein, ein wahres Multitalent. Was er alles kann. Er fährt ohne eine Fahrausbildung auf Sattelzügen zielsicher in den Markt, schafft es sogar, den schweren Sattelzug den Weihnachtsmarkt zu umrunden, ohne sich der Gefahr auszusetzen, dass sich Passanten fragen, weshalb um 20:03 h abends noch Sattelzüge in der Innenstadt fahren. Er chattet mit seinen Freunden und kann unbeirrt steuern. Wauh!

Und, das wahre Wunder: Er versteht Polnisch. Denn, meine Leser, da dieser LKW von einem polnischen Staatsbürger gelenkt wurde, war das Navi-Gerät selbstverständlich auf Polnisch eingestellt. Unser Attentäter ist also noch ein Sprachgenie! Woher sollte er die genaue Wegbeschreibung von Thyssen Krupp zum Breidscheidplatz kennen? Er musste das Navi benutzen, denn den Fahrer hatte er vorher erschossen. Oder in Wahrheit ist die Geschichte gänzlich anders geschehen als uns weisgemacht wird.

Woher konnte Amri den Sattelzug steuern und fahren? Hat er einen LKW-Führerschein? Ich denke nicht. Es ist für einen Unerfahrenen gänzlich unmöglich, ein derartiges Gefährt zu steuern. Vielleicht könnte man den Sattelzug noch starten. Aber niemand weiß, welche anschließenden Prozeduren man nach dem Start bei einem Sattelzug beachten muss. Ich denke hier an die Druckluft, Gangschaltung und gar das Manovieren eines derartigen riesigen Gefährts.

Was uns hier verkauft werden soll ist blanker Unsinn.

1.9 Die Toten

Es sollen ein Dutzend Besucher verstorben sein. Doch wurden deren Namen bis heute nicht veröffentlicht. Bei diesem “Anschlag” kam nur ein Mann ums Leben: der polnische Fahrer und niemand sonst. Ansonsten bitte ich um Benennung der Toten.

1.10 Die angeglichen Verletzten

Bei diesem “Attentat” sollen nach neuesten Angaben fünfundfünfzig Menschen verletzt und in den Krankenhäusern verbracht worden sein. Selbst der Bundes”präsident” ließ sich herab, die “Verletzten” in den Krankenhäusern am 21.12.16 zu besuchen.

Seltsam hierbei: Es werden keine Bilder gezeigt, auf denen unser Grüßaugust MIT Verletzten zu sehen war. Es wurde lediglich berichtet, dass der Gaukler, möglicher Stasi-Mitarbeiter “IM Larve” die Verletzten besucht hätte. Als Beweis wurden Bilder in der deutschen Lügenpresse veröffentlicht, die “IM Larve” mit Ärztedarstellern vor einem Krankenhaus zeigen. Es ist jedoch nicht bewiesen, dass “IM Larve” auch IM Krankenhaus Verletzte besucht hatte.

Sollte es bei diesem “Anschlag” wirklich Verletzte gegeben haben, bitte ich um Schilderungen dieser Opfer zu dem Ereignis.

1.10.1 Budenbesitzer – “Welcher Anschlag?” [3a]

Es gibt rund zehn Budenbesitzer, die vor laufender Kameras berichten, dass sie vom “Anschlag” nichts wüßten, obwohl sie um 20:03 h vor Ort waren. Sie berichten, dass der Sattelzug dort hingebracht und rückwärts vor dem Poller geparkt wurden. Auch hier bitte ich um Augenzeugenberichte Betroffener.

1.11 Zusammenfassung

Wir erkennen sehr schnell, dass uns hier ein Weihnachtsmärchen aufgetischt werden sollte. Anhand der Schilderungen kann der Ablauf nicht stimmig sein. Es ist überhaupt fraglich, ob überhaupt ein “Anschlag” verübt wurde.

  1. Ein Unerfahrener führt einen Sattelschlepper zielsicher zum Anschlagsort;
  2. er versteht die polnische Sprache des Navi;
  3. er weiß, wie man einen Sattelschlepper lenkt und steuert;
  4. er hat genügend Zeit, noch während der Fahrt mit seinen Freunden zu chatten;
  5. wie einem Wunder gleich lenkt er den Sattelzug durch den Weihnachtsmarkt, wobei alle bisherigen Naturgesetze gänzlich außer Kraft gesetzt werden;
  6. es werden weder Buden noch Menschen vom rasenden Sattelschlepper mitgerissen;
  7. beim Stillstand des LKW werden drei Poller gänzlich unbeschädigt zurückgelassen;
  8. die Vorderseite des Sattelschleppers ist unbeschädigt und fabrikneu glänzend;
  9. keine Menschen unter dem Sattelschlepper;
  10. kein Chaos auf dem Weihnachtsmarkt;
  11. die heranrückenden Rettungskräfte halten es nicht für notwendig, sofort die Verletzten zu versorgen, sondern stehen gelangweilt herum, trinken Kaffee und unterhalten sich – weil es keine Toten und Verletzten gab?;
  12. die Lichterkette des Hauptweges wird nicht heruntergerissen.

Wenn es keinen Anschlag gab, was war sodann geschehen?

Zunächst müssen wir festhalten, das die gesamte Schilderung so nicht geschehen ist. Es gab keinen Anschlag, keine Toten (bis auf den tatsächlichen Verstorbenen, den Fahrer), keine Verletzten an diesem Tag. Der Sattelzug ist auch nicht durch den Weihnachtsmarkt gefahren. Es wurde lediglich berichtet, dass er durch den Markt fuhr, dass er es tatsächlich tat, hierfür existieren weder Filmaufnahmen noch Augenzeugen!

Kapitel II

Zum besseren Verständnis der Gesamtlage wenden wir uns den technischen Einzelheiten dieses Falles zu.

2.1 Einzelheiten zum Sattelschlepper [4]

Der verwendete Sattelschlepper wurde vom Hersteller Scania produziert und stammte aus der R-450-Serie.

2.1.2 Verwendeter Notbremsassistent [5]

“Die Modelle der R-Serie sind mit einem Notbremsassistenten („Scania Advanced emergency braking system“, AEB) ausgerüstet, der dem Fahrer helfen soll, Kollisionen zu vermeiden. Im Falle eines nicht mehr aktionsfähigen Fahrers bringt das System den Lkw selbständig zum Stehen.”

“Autonome Notbremsung

Ein autonomes Notbremssystem ist eine Erweiterung des Notbremsassistenten. Auch hier stehen meist weitere und genauere Sensoren gegenüber dem Notbremsassistenten zur Verfügung. Beispielsweise wird für eine sichere Erkennung des Abstands zum Vordermann und dessen Geschwindigkeit häufig ein Radarsensor verbaut, der für die einfacheren Systeme nicht erforderlich ist. Die Validität der Prognosen erlaubt eine Umkehrung der Initiative: Nicht der Fahrer löst das System aktiv aus wie noch beim Notbremsassistenten, sondern der Fahrer kann das System übersteuern. Führt der Fahrer keine Aktion durch, wird das System selbständig aktiv und bremst das Fahrzeug ab.

Bei der Erkennung einer kritischen Situation, beispielsweise auf Grund eines zu schnell zu klein werdenden Abstands zum Vordermann und der Gefahr eines Auffahrunfalls, wird der Fahrer in einer ersten Stufe visuell und akustisch gewarnt. Reagiert der Fahrer darauf nicht, leitet das System zunächst eine deutliche Geschwindigkeitsreduktion (Teilbremsung) ein. Wenn der errechnete Abstand zu gering wird und der Fahrer immer noch nicht reagiert hat, wird eine Vollbremsung ausgelöst, um die Kollision mit einem Hindernis zu vermeiden oder zumindest die Wucht des Aufpralls zu minimieren. Diese Maßnahmen werden meist von weiteren Maßnahmen zum Insassenschutz begleitet. In Deutschland wurde ein solches System erstmals im Jahr 2006 eingeführt.”

Nun, auch hier lesen wir, dass das Bremssystem einen festen Gegenstand benötigt, um automatisch bremsen zu können. Die Sensoren reagieren nicht auf weiche Ziele wie Personen. Auch kann der Fahrer das automatische Sicherheitssystem bewusst deaktivieren und außer Funktion setzen. Das Weihnachtsmärchen vom selbstbremsenden LKW auf dem Weihnachtsmarkt ist damit endgültig vom Tisch.

Wenden wir uns nun dem vorgeblichen Schuldigen, Anis Amri, zu.

2.2 Anis Amri [6]

Durch die Angewohnheit der modernen Terroristen freundlicherweise am Tatort ihre Ausweise zu deponieren, wird die moderne, überforderte Polizei bei ihrer Fahndungsarbeit nachhaltig unterstützt, denn nun ist bekannt, nach welchem Täter im Nachgang gefahndet werden soll. Wie freundlich.

Doch wer sagt uns, dass diese Person auf dem Ausweis der tatsächliche Täter ist? Könnte es nicht sein, dass dessen Ausweispapiere gestohlen und am Tatort platziert wurden?

Es könnte auch Ihnen geschehen, dass Ihre verlorenen Ausweise an einem Tatort gefunden und Sie im Nachgang als Terrorist polizeilich gesucht werden. Dass Sie schuldig sind, beweist der am Tatort gefundene Ausweis.

Es existiert kein Beweis dafür, dass Amri im LKW saß! Es wird lediglich behauptet, anhand des Ausweises, der zwei (!) Tage später im Führerhaus gefunden wurde, dass Amri der Täter sei.

Und hier ergibt sich eine weitere Frage: Wie groß ist dieses Führerhaus, dass Polizeieinheiten für die Durchsuchung zwei ganze Tage benötigen? Oder war es im Führerhaus so unordentlich, dass dort ganze Wagenladungen Unrat gelagert wurden, die zunächst untersucht worden sind?

Wer ist er nun?

“„Flüchtling“ Ahmed/Anis Amri

Bei dem inzwischen 24 jährigen (Geburtsdatum 22. Dezember 1992; zuerst ging man von 21 bis 23 Jahren aus) mutmaßlichen Fahrer soll es sich um den Tunesier Ahmed A. aus Skendira handeln, nach dem bundesweit, später europaweit gefahndet wurde. Er soll 2011 nach Italien eingereist sein, kam als Geschleppter mit der Asylantenflut im Juli 2015 in die BRD (über Freiburg) und stellte im April 2016 in Nordrhein-Westfalen einen Asylantrag, der im Juni 2016 abgelehnt wurde. Eine Abschiebung unterblieb wie in Hunderttausenden Fällen seit Jahrzehnten.

Der Nafri Amri ist polizeibekannt, unter anderem wegen Körperverletzung und gefährlicher Körperverletzung. Er benutzte unerkannt viele verschiedene Identitäten (nach letzter Information von Anfang 2017 insgesamt 14),[ u. a. auch Anis A., geboren in Tataouine. Er soll, je nach Meldung, seit April 2016 einen genehmigten Asylantrag oder eine Duldung des Kreises Kleve haben. Er gilt als „Gefährder“ mit Kontakten zur Terrorbande „IS“ sowie zur Salafistenszene im Westen der BRD.

Im mutmaßlich gekaperten polnischen Sattelschlepper wurden identifizierende, ausländerrechtliche Dokumente gefunden.

Der gesuchte Terrorverdächtige Ahmed/Anis A. saß laut „Spiegel Online“ im Juli 2016 in Abschiebehaft, ebenfalls wurde der vorbestrafte Gewalttäter mit einem gefälschten Reisepaß aufgegriffen, von der BRD-Justiz jedoch wieder freigelassen.

„Laut dem Leiter der Justizvollzugsanstalt Ravensburg, Thomas Mönig, war der tatverdächtige Tunesier unter dem Namen ‚Anis A.‘ am 30. Juli in Abschiebehaft gebracht worden. Tags darauf wurde er wieder entlassen. Ob er anschließend abgeschoben wurde, ist unklar. Das Amtsgericht Ravensburg hat auf Anfrage der ‚Schwäbischen Zeitung‘ bestätigt, daß der Mann zuvor bei einer Routinekontrolle in Friedrichshafen mit falschen Papieren aufgegriffen worden war und anschließend in die Abschiebehaft nach Ravensburg überstellt wurde.“

Dieser Mann hatte genau 14 verschiedene Identitäten in Deutschland und war hoch gefährlich. Der geeignete Mann, um als Bauernopfer herzuhalten.

3.0 Ungereimtheiten

Wenden wir uns den Ungereimtheiten dieses Falles zu.

3.1 Das Photographen-Rätsel

Da wäre zunächst einmal der israelische Fotograf, der zeitlich passend am Tatort stand und das ideale Foto vom Tatort schoss. Es ist derselbe israelische Fotograf, der auch die Bilder vom Anschlag in München und Nizza schoss und immer genau dann zur Stelle war, wenn ein Anschlag geschah. Die Frage ist nun, woher wusste er bereits VORHER von den geplanten Anschlägen? Seltsam, seltsam. Aber weiter.

3.2 Das Notruf-Rätsel [7]

Das Ereignis geschieht um 20:03 h, als der Sattelschlepper nachweislich am Weihnachtsmarkt vorbeifährt und dort rückwärts einparkt. Und schon um 20:07 h ist die Polizei mit einem Großaufgebot am Ort des Geschehens. Fällt Ihnen etwas auf? Genau vier Minuten liegen dazwischen. Wie kann die Polizei bereits VOR dem Ereignis wissen, dass sie mit allen verfügbaren Einsatzwagen um 20:07 h eintreffen muss? Sie glauben dies nicht? Gut.

In einem Video ging eine Dame genau dieser Frage nach. Die nächste verfügbare Polizeiwache liegt genau fünf Minuten vom Ereignisort entfernt. Dies wäre die reine Fahrtzeit der Einsatzwagen laut Google. Hinzu käme noch die Dauer der Alarmierung eines Augenzeugens mittels Telefon, die Informationsdauer der Streifen und die benötigte Zeit, um von der Wache ins Fahrzeug zu gelangen und zu starten. Ich schätze, dass dies ungefähr zwei Minuten braucht. So kommen wir auf sieben Minuten, die für die Vorbereitung benötigt werden, bis zum Eintreffen. Das bedeutet, dass die Polizei bereits um 20:00 h wusste, dass sie um 20:07 h benötigt würde und dann auch eintraf. Wir schließen daraus, dass die Leitstelle entweder hellseherische Fähigkeiten besitzt oder dass hier nach einem Plan vorgegangen wird.

3.3 Das Gelber-Bus-Rätsel [8]

Bereits einige Minuten vor dem vorbeifahrenden und einparkenden Sattelschlepper fährt unter Polizeischutz ein gelber Bus der Linie 100 am Ereignisort vor und entlädt dort die späteren Polizisten- und Feuerwehr-Darsteller sowie einige Dutzend spätere “Besucher”, die als “Augenzeugen” dringend benötigt werden. Bereits vor dem Ereignis parkt der Bus mit Warnblinklicht am Ort. Eigenartigerweise sollte man nun vermuten, dass der Bus als Beweismittel für eine Manipulation umgehend wegführe. Nein, nicht dieser Bus. Für alle Welt sichtbar steht er noch am nächsten Morgen am Ereignisort!

3.4 Statisten-Rätsel [9 und folgend]

Wenden wir uns diesem Video zu. Zu sehen ist ein Statist, der eine Infusion in der behandschuhten Hand hält. Dieser Statist wirkt gelangweilt, obwohl gerade sein “Angehöriger” notärztlich versorgt wird. Nachdem dieses “Opfer” in den Rettungswagen verfrachtet wurde, verlässt der “Angehörige” den Ereignisort.

Überlegen Sie bitte: Ihr Angehöriger wurde gerade schwer verletzt. Sie würden gänzlich aufgeregt sein, nach Hilfe rufen. Sie hätten keine Zeit und auch keinen Gedanken daran, noch vorschriftsmäßig Handschuhe anzuziehen und dann eine Infusion gelangweilt zu halten. Überhaupt macht es keinen Sinn, behandschuht eine Infusion zu halten, denn deren Inhalt kann durch äußere Einwirkungen nicht kontaminiert werden. Ihr Angehöriger wird sodann in den Rettungswagen verfrachtet – und Sie führen nicht mit, sondern gingen einfach von dannen? Seltsam. Aber weiter mit dem Unstimmigkeiten.

3.5 Das Schuh-Rätsel der Berliner Feuerwehr

Wenige Sekunden später ist ein “Feuerwehrmann” mit einem “Polizisten” zu sehen, die vergnügt lächelnd den Ereignisort verlassen. Nicht nur das Lächeln wirkt unangepasst, sondern auch das Schuhwerk des “Feuerwehrmannes”, denn er trägt Wanderschuhe!

Seit wann gehören Wanderschuhe zum Bekleidungssortiment einer Feuerwehr?

Auch die getragene Uniform ist neu und ohne jeglichen Makel, obwohl am Ereignisort reichlich Blut vorzufinden sein sollte, er trägt auch keinerlei Ausrüstung und auch keine benutzten Handschuhe.

3.6 Das Frack-Mann-Rätsel

Ein Frackmann schlendert seelenruhig, von Dutzenden Kameras beobachtet, zum Heck des Sattelschleppers und drapiert am Nummernschild einen Gegenstand richtig. Sodann verlässt er wieder den Tatort. Anscheinend war der Gegenstand nicht für die Kameras sichtbar genug, denn sofort eilt ein “Polizist” zum Nummernschild und drapiert den Gegenstand erneut. Wir erinnern uns, dass dies ein Tatort ist, der eigentlich für Niemandem zugänglich sein sollte!

3.7 Das Große-Ruhe-Rätsel

Wenig später wird gezeigt, dass die Feuerwehr-Darsteller am Tatort Gegenstände nach Regieanweisungen drapieren und lediglich tatenlos herumstehen, anstatt Verletzten zu helfen. Die Reporterin beschreibt die “große Ruhe” am Tatort. Als sich zwei Polizisten mit Maschinengewehren den Feuerwehr-Darstellern gefährlich nähern, wird von der “Notärztin” ein Zeichen gegeben und die Feuerwehr-Darsteller gehen ihren “Rettungsarbeiten” nach, allerdings nur so lange, wie die Polizisten in Sichtweite sind.

Große Ruhe? Von einem “Massenanfall an Verletzten” erwarte ich schreiende Menschen, die nach Hilfe rufen, auf sich aufmerksam machen. Ich erwarte geschockte Augenzeugen, die ziellos umher laufen etc. Aber nicht an diesem “Tatort”; hier herrscht “große Ruhe”.

3.8 Das Polizei-Handschuh-Rätsel

Das gesamte Umfeld gilt als Tatort, an dem keinerlei Veränderungen bis zur Spurensicherung vorgenommen werden dürfen. Dies würde jeder normal denkende Mensch glauben. Allerdings nicht an diesem Tatort! Bereits Polizeischülern sollte dieses Gebot der Nichtveränderung von Tatorten geläufig sein. Aber weshalb werfen zwei “Polizisten” am Tatort achtlos ihre kontaminierten Handschuhe zu Boden und verändern hiermit den Tatort?

3.9 Das rauchende-Feuermann-Rätsel

Und seit wann darf bei Rettungseinsätzen von Einsatzkräften geraucht werden? Abgesehen davon, dass die weggeworfene Kippe den Tatort verunreinigt?

3.10 Das Spurensicherungs-Rätsel [10]

Am Morgen des 20.12.16 wird am “Tatort” die Spuren von der “Polizei” gesichert. Allerdings haben die “Beamten” nicht gewusst, dass sie genau unter der Redaktion von RT-Deutschland ihre Tätigkeit nachgehen würden und dass das Kamerateam von RT ihre Arbeiten filmen und auch noch dank Richtmikrofon ihre Gespräche aufzeichnen werden.

In diesem Video ist deutlich erkennbar, wie die “Beamten” am “Tatort” Gegenstände nach Anweisung drapieren und den Tatort verfälschen. Tja, dumm gelaufen!

3.11 Zusammenfassung

Aufgrund der Internetvideos über den Ereignisort ist gänzlich dokumentiert, dass der vorgebliche “Tatort” vorsätzlich manipuliert und drapiert wurde, um den Anschein eines Anschlages medial zu vermitteln.

Es gibt weder Tote noch Verletzte bei diesem Ereignis, aufgrund dessen, dass der zweite Sattelschlepper am Weihnachtsmarkt vorbeifuhr und dann rückwärts einparkte. Es ist auch sicher, dass der vorgebliche Schuldige nicht Amadi heißt, sondern dass zwei unbekannte Personen die zwei unterschiedlichen LKW fuhren.

Es gab einen Toten, den polnischen Sattelschlepperfahrer.

4.0 Was ist tatsächlich geschehen?

Tatsache ist nunmal, dass es Dutzende Dashboard-Aufnahmen von dem heranrasenden Sattelschlepper vor dem Weihnachtsmarkt gibt, die allesamt das Eine gefilmt haben: wie der besagte Sattelschlepper am Weihnachtsmarkt geradeaus vorbei fährt! Sie lesen richtig.

Nun, wenn er vorbeifuhr – weshalb? Die Tatsache, dass drei Absperrpoller des Platzes vom darüber fahrenden LKW nicht beschädigt wurden, des Weiteren die Tatsache, dass das Heck des Zuges passend zum Poller steht, läßt die Vermutung zu, dass der Sattelzug rückwärts millimetergenau passend zum Poller eingeparkt wurde.

Wenn der Sattelschlepper nicht durch den Markt fuhr, ist auch der dokumentierte Tatort anhand der im Internet gezeigten Bildern und den Videos stimmig.

  1. Die Buden sind ganz;
  2. die Weihnachtsbäume nicht herumgerissen;
  3. die Lichterkette nicht heruntergerissen;
  4. die Poller unbeschädigt an ihrem Platz.
  1. Der LKW ist fabrikneu sauber, gänzlich unpassend zu der uns verkauften Weihnachtsgeschichte eines “mörderischen LKWs”;
  1. IM Larve, der VOR dem Krankenhaus steht und behauptet, die Verletzten besucht zu haben, wobei es keinerlei Beweise dafür gibt, dass er die Verletzten tatsächlich besucht hatte;
  1. die Tatsache, dass er keinen Staatsakt für die Toten des “Attentats” gab.

4.1 Vermutlicher tatsächlicher Ablauf

Auf dem Thyssen-Krupp-Parkplatz wird der polnische Fahrer überfallen. Der Fahrer wird von einem Mann mit einer Waffe genötigt, seinen Sattelschlepper zum Breidscheidplatz in den dortigen Weihnachtsmarkt zu steuern. Der polnische Fahrer gibt im Navi den Zielort ein und fährt den Sattelschlepper am Weihnachtsmarkt vorbei. Der polnische Fahrer wird erschossen.

Während der erste Mann den Fahrer bedroht, kann der zweite Mann im zweiten baugleichen LKW mit dem geknackten mobilen Telefon des Amri unter dessen Namen gefälschte Nachrichten an dessen Freunden schreiben. Der zweite LKW wird rückwärts am Weihnachtsmarkt passend zu den drei Pollern eingeparkt.

Sodann werden eiligst falsche Rettungswagen und Polizeiwagen mit Darstellern herangeschafft, die medienwirksam mit Blaulicht heran eilen. Von Polizisten-Darstellern werden Dekomaterialien um den Sattelschlepper platziert, damit es den Anschein erweckt, als sei der Sattelschlepper durch den Markt gebrettert. Die Darsteller vergaßen hierbei, dass es heutzutage Telefone mit Kamera existieren und bereits jetzt zahlreiche Augenzeugen diese Tätigkeiten filmen und ins Internet stellen, wo man sie bis heute betrachten kann.

Als der gestellte Tatort ordentlich drapiert war, begann die herbeizitierte Lügenpresse-Meute mit ihrer Betroffenheitsshow.

Die Videos der Tatort-Drapierung findet man im Internet auf einem bekannten Videokanal mit Y.

Dumm nur, dass es denkende Menschen gibt, die diese Darstellung kritisch hinterfragen und Dutzende offene Fragen stellten, die die Lügenpresse nicht beantworten konnte.

5.0 Nachwort

Nachdem ich dieses Ereignis in allen Einzelheiten beleuchtet habe, komme ich zum Schluss, dass es keinen Anschlag in Berlin gab. Hier wird uns eine Weihnachtsgeschichte aufgetischt, die von hinten bis vorne nach Fake riecht. Die Gesamtgeschichte beinhaltet Ungereimtheiten groß wie Scheunentore, selbst ein Zehnjähriger würde ein bessere Drehbuch zum  Ereignis schreiben. Der Sinn des Ganzen ist mir nicht gänzlich ersichtlich. Ich behalte dieses Ereignis auch zukünftig im Blick und werde ggf. das Manuskript entsprechend vervollständigen.

Haben Sie vielleicht Gedanken zu diesem Thema? Ich freue mich über Zuschriften.

Dieses Manuskript wurde sorgfältig geprüft und alle erkannten Fehler berichtigt. Leider können trotz sorgfältiger Prüfung Fehler und Falschformatierungen geschehen.

Sollten Sie Derartiges bemerken, bitte ich um Ihren Hinweis, damit der erkannte Fehler korrigiert werden kann. Bitte schreiben Sie an buch.lanz@gmx.de.

ENDE

6.0 Quellennachweis
[1] Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=w7jIitBW8oA
[2] Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=ECtaKOf06Yo
[3] https://www.youtube.com/watch?v=rjEWmwS99vw
[3a] https://www.youtube.com/watch?v=aqPGWRO7Q3I
[4] Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Scania_R-Serie#Notbremsassistent
[5] https://de.wikipedia.org/wiki/Notbremsassistent
[6] Quelle: http://de.metapedia.org/wiki/Anis_Amri#Tathergang
[7] Quelle:https://www.youtube.com/watch?v=hfekpDQqvJ4
[8] Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=nlBE82N4RZo
[9] Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=6qThuQiDNBo
[10] Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=6qThuQiDNBo
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=gwEbwWaJcF8

 

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