Dass der neue Präsident Trump ein sog. „Klimafeind“ sei, wird in der deutschen Systempresse rauf -und runtergebetet. Dabei ist der VSA-Präsident lediglich faktentreu, denn es gibt keinen menschengemachten „Klimawandel“ – Punkt aus!

Der Klimawandel wurde von Systemwissenschaftlern erfunden, um sich durch Abgasabgaben auf sog. „klimaschädlichem“ CO2 eine goldene Nase zu verdienen und die Wirtschaft zu zerstören.

Trump hat dies erkannt, und arbeitet daran, die amerikanische Wirtschaft ohne Klimawandel-Einschränkungen zu beleben. Dem Aufschrei der linken Weltpresse zum Trotz.


Fakten hierzu: (Zitat Metapedia):

„Klimareligion“

„Der Klimawandel“ ist zu einem der herrschenden Politika geworden. Die Frankfurter Publizistin und Buchautorin Cora Stephan stellt zur öffentlich geführten Klimawandel-Debatte fest:[61]

„Wir sind Zeuge der Entstehung einer neuen Weltreligion. Sie verspricht uns das Jüngste Gericht schon heute – es sei denn, wir unternehmen eine letzte große dramatische Anstrengung zur Rettung der Menschheit vor ihrem wohlverdienten Untergang. Am besten, wie das bei Religionen üblicherweise empfohlen wird, durch tätige Buße wie Ein- und Umkehr, Demut und Selbstbeschränkung und vor allem durch Ablasszahlungen ohne Ende. […] Die neuen Priester, die solches verkünden und mit ihrer Vorhersage des Weltuntergangs ein Milliardenpublikum Gläubiger versammeln, nennen sich Klimaforscher. Wie alle Propheten dulden sie keinen Zweifel an ihren Vorhersagen. Wer sie dennoch äußert, ist ein egoistischer Wicht, ein Beschwichtiger und Verharmloser, ein starrköpfiger Lügner oder Schlimmeres, mindestens aber ein bezahlter Agent des Bösen.“

Auch der Zukunftsforscher Matthias Horx glaubt nicht an die „Klimakatastrophe“ und meint, die Furcht davor sei ein Beispiel für kulturell indizierten Alarmismus. Jede Religion habe eine Apokalypse, eine Strafe, eine Flut. Letztlich handele es sich um archaische Ängste aus unserer Vergangenheit, die durch die modernen Mediensysteme verstärkt würden.[62]

Sogar die Israel-Freunde Dirk Maxeiner und Michael Miersch stellen klar:[63]

„Wie im Christentum rankt sich die Vorstellungswelt des Ökologismus um die Erwartung einer Endzeit, auf die man sich durch Verzicht und Buße vorbereiten soll. Das Schrifttum zur ›Klimakatastrophe‹ steckt für jedermann erkennbar voller solcher Motive. Viele Leitmedien bedienen sich dieser Bilder so unkritisch, als seien sie die Hauspostille des Vatikan. Die überlieferten religiösen Muster erfahren im Ökologismus Bedeutungsverschiebungen, bleiben jedoch in ihrer Symbolkraft bestehen. Die Natur ist gut, der Mensch ist schlecht. Und wenn der Mensch nicht gehorcht, droht ihm ›die Rache der Natur‹. Die erzürnte Naturgöttin verlangt Beschwichtigungsrituale (was die Inbrunst erklärt, mit der viele ihren Müll sortieren).“
Quelle: http://de.metapedia.org/wiki/Klimawandel#.E2.80.9EKlimareligion.E2.80.9C
Advertisements