Zahlreiche Mythen werden über Neuschwabenland, das deutsche Gebiet am Südpol, verbreitet. Man liest von „Reichsflugscheiben“, von „UFO“ oder gar Zugängen zu einer außerirdischen Siedlung im ewigen Eis. Schwachsinn, meiner Meinung nach.

Doch, was ist tatsächlich dran an dieser Geschichte?

Dieser Frage gehe ich – basierend auf tatsächlichen Fakten – in meinem kommenden Buchprojekt nach. Inspiriert wurde ich dazu vom Buch „Antarctica“ von Steve Berry, in dem die deutsche Siedlung Neuschwabenland eine Rolle spielt.

Bekannt ist die Tatsache, dass das Deutsche Reich technologisch sehr weit entwickelt war. Die Forschung über Senkrechtstartern, Flugzeugturbinen und überschall-schnellen Fliegern war bis kurz vor Kriegsende fast perfektioniert. Als absehbar war, dass der Krieg nicht mehr zu gewinnen war, ist es nachvollziehbar, dass die deutsche Reichsregierung die gesamten Forschungsprojekten mitsamt den Wissenschaftlern und deren Familien zum Außenstützpunkt Neuschwabenland verbrachten, so dass die Forschungen dort auch weit nach dem Kriege fortgeführt werden konnten.

Die Umgebung war zum Siedeln sehr geeignet. Es gab sauberes Süßwasser, milde Außentemperaturen dank unterirdischer Heisswasser-Quellen und es konnte Nahrung auf riesigen eisfreien Feldern angebaut werden.


Fortsetzung folgt…

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