Das linksextreme, deutschfeindliche Wirken dieser Stiftung ist so immens, die Meldungen darüber in der deutschfeindlichen „Presse“ so zahlreich, dass ich mich dazu entschloß, eine eigene Unterseite für diesen Teilbereich des Buchprojektes „Asylwahnsinn 2015“ anzulegen.

Wer oder was ist die Amadeu-Antonio-Stiftung?

Die Amadeu-Antonio-Stiftung ist eine 1998 gegründete und staatlich subventionierte Stiftung für den regierungs­amtlich proklamierten Kampf gegen Rechts. Sie unterstützt Initiativen und Projekte, die gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus vorgehen und/oder sich für den Schutz von Minderheiten einsetzen. Die Stiftung unterstützt gezielt Opfer­beratungs­stellen und Flüchtlings­initiativen, die aus Spendenmitteln und den Erträgen des Stiftungs­kapitals gefördert werden.

Die ehemalige Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane ist Gründungsmitglied und fungiert seit 2003 als hauptamtliche Vorsitzende der Stiftung.

Mitglied des Stiftungsrates ist Stephan J. Kramer, Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland (2004 bis Januar 2014), Leiter des Berliner Büros des European Jewish Congress und Präsident des Amtes für Verfassungsschutz Thüringen (seit 1. Dezember 2015).

Positionen

Rassismus gegen Deutsche und Europäer

Entgegen dem offiziellen Ziel der Stiftung, gegen jede Form von Rassismus vorzugehen, ist die Auseinander­setzung und die Bekämpfung von Deutschfeindlichkeit und antiweißem Rassismus ausdrücklich nicht Teil ihrer Aktivitäten. So veröffentlichte die Stiftung bzw. die von ihr betriebenen Webportale Artikel, in denen rassistische Gewalt gegen indigene Europäer verharmlost oder als „Rückgabe erlebter Diskriminierungen“ legitimiert wurde. 

Die Stiftungsgründerin Anetta Kahane bezeichnet die weiße Bevölkerung Deutschlands sogar offen als „Problem“ und forderte Politiker dazu auf, dagegen vorzugehen:

„Aus diesem Grund gibt es im Osten des Landes noch immer weniger als 1 % sichtbare Minoritäten und somit kann man sagen, dass dieser Teil des Landes weiß geblieben ist. Nicht nur ‚ausländerfrei‘, sondern weiß. Bis heute ist es anstrengend, schwierig, mühsam bis unmöglich die lokalen Autoritäten davon zu überzeugen, dass dieser Zustand ein Problem ist, gegen das sie aktiv werden sollten. Es fehlt an politischem Willen, an Empathie und an der, für eine moderne westliche Demokratie, notwendigen Ethik.“  

Feminismus, Genderismus und Familienfeindlichkeit

Die Amadeu-Antonio-Stiftung betrachtet den Feminismus als unverzichtbaren Bestandteil der Demokratie. Ablehnung oder Kritik der feministischen Ideologie und dessen pseudo­wissen­schaftlichen Theorien wird von der Stiftung folglich als antidemokratisch und rechtsextrembetrachtet und auch so bezeichnet. [4]

Der klassischen familialen Konstellation bestehend aus einem heterosexuellen (biologischen) Mann und einer heterosexuellen (biologischen) Frau und deren gemeinsamen Kind bzw. deren gemeinsamen Kindern steht die Amadeu-Antonio-Stiftung generell ablehnend gegenüber. Jedwede Befürwortung einer staatlichen Förderung oder das Engagement für diese spezielle Familienform wird als Element einer „völkischen“ Gesinnung gesehen und bekämpft. 

Und plötzlich soll das Bild vom „übergriffigen Mann“ ein „Mythos“ sein:

«Die Amadeu-Antonio-Stiftung hat eine neue Handreichung zum Mythos vom „übergriffigen Fremden“ veröffentlicht. Sie erklärt, wie sexualisierte Gewalt und die davon Betroffenen instrumentalisiert werden, um Vorurteile und Hass gegen Geflüchtete und Migrantenzu verbreiten.

[…] Die Autoren gehen der Frage nach, warum das Bild vom „übergriffigen Fremden“ so häufig und leicht geglaubt und weiter­verbreitet wird. Diese Vorwürfe wurden in der Geschichte bereits vielfach taktisch eingesetzt – im Mittelalter gegen Juden sowie gegen Sinti und Roma, zur Zeit des Kolonialismus gegen Schwarze Menschen, heute eben gegen Geflüchtete. Im Internet finden Vorurteile und Lügen schnell Verbreitung, sodass sie in der pädagogischen Praxis vor Ort bearbeitet werden müssen. Anhand von Fallgeschichten geben die Autoren hierzu Empfehlungen, wie sinnvoll und wirksam auf Gerüchte über sexualisierte Gewalt reagiert werden kann.

„Die perfide Argumentation und die Stereotypisierung des „Fremden“ als Täter sexueller Gewalt gegen Frauen und Kinder muss als solche entlarvt werden. Wir müssen in der Einwanderungs- und Flüchtlings­debatte jetzt differenzierte Diskussionen führen und einen kühlen Blick für die Realitäten bewahren. Sachlich, nicht emotional oder populistisch aufgeheizt, auch wenn gesellschaftliche und politische Gruppierungen gerade dies versuchen“, unterstreicht der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig.

„In vielen Fällen lässt sich zeigen, dass Mutmaßungen als Fakten präsentiert werden, mit denen letztlich rassistisch gegen Geflüchtete und Migranten gehetzt wird“, so Dr. Heike Radvan von der Fachstelle für Gender und Rechtsextremismus.»[5]

Es ist davon die Rede, dass Mutmaßungen als Fakten präsentiert würden (→ Falschbeschuldigung), das sind ja ganz neue Töne. Aber aufgepasst, es ist nur vom „Mythos vom übergriffigen Fremden„, der weiße heterosexuelle Mann ist das ganz gewiss nicht mitgemeint. Es wirkt sehr stark wie eine Auftrags­arbeit für die Integrationsindustrie, die sich hier offenbar gegen die Feminismusindustrie durchsetzen kann.

Antichristliches Engagement

Im September 2009 rief die Amadeu-Antonio-Stiftung dazu auf, einen Schweigemarsch des christlichen Bundesverbandes Lebensrecht (BVL) zu behindern. Der BVL hatte in Berlin einen Schweigemarsch gegen Abtreibung unter dem Motto „1000 Kreuze für das Leben“ geplant. Die Amadeu-Antonio-Stiftung rief dazu auf, diese Demonstration zu stören, weil die Stiftung Abtreibung als angebliches unveräußerliches Menschenrecht der Frau ansieht.  Die Ablehnung von Abtreibung und Feminismus durch den BVL wird von der Stiftung als „anti-demokratisch“, „christlich-fundamentalistisch“, „reaktionär“, und „rechtsextrem“ bezeichnet. Ebenso verunglimpft die Stiftung die Unterstützung des traditionellen Familienmodells (Vater, Mutter, Kind) durch den BVL als „völkisch“. 

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Um den Schweigemarsch des BVL zu behindern, veranstaltete die Stiftung eine Gegen­demonstration unter dem Titel „1000 Kreuze in die Spree“.  Während des Schweigemarsches warfen die Gegen­demonstranten christliche Kruzifixe in die Spree, beleidigten die BVL-Demonstranten und machten laute Geräusche, um deren Schweigemarsch zu stören. Zudem verbrannten sie eine Bibel auf dem Bebelplatz, wo 1933 die national­sozialistischen Bücher­verbrennungen stattgefunden haben.  Die Amadeu-Antonio-Stiftung wurde später für das Verhalten ihrer Demonstranten und dafür, dass sie christliche Lebensschützer auf die selbe Stufe wie gewaltbereite Neonazis gestellt hat, kritisiert. 

Quelle:  http://de.wikimannia.org/Amadeu-Antonio-Stiftung

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