Die Progromnacht zu Köln 2015/16

Augenzeuge-Interview „Vulgäre Analyse“

Silvester 2016

(aus dem Manuskript“ Asylwahnsinn 2015″

Die Progromnacht zu Köln 2015/16

Die deutsche Polizei und Politik schauten tatenlos zu und unternahm nichts gegen die deutlich erkennbaren Übergriffe. Frauen in Köln rannten zu Polizisten und baten um Hilfe, zum Teil wurden diese Frauen noch von sexgeilen arabischen Hengsten verfolgt, als sie sich panisch hilfesuchend an deutschen Polizisten wandten. Doch diese sahen bei der anschließenden Vergewaltigung tatenlos zu!

 

 

Viele Betroffene schämten sich. Sie zeigten die Vorfälle nicht an. Aus Scham. Aus Angst, dass ihnen niemand Glauben schenkt. Um nicht als “ausländerfeindlich” zu gelten.

Doch, an die Betroffenen: Was Ihnen widerfahren war, ist unbeschreiblich. Der Autor kann nicht ermessen, was Ihnen angetan wurde. Eine Bitte: Melden Sie sich bei der Polizei! Zeigen Sie die Täter an! Mit Ihrer Strafanzeige gegen die damaligen Täter helfen Sie sich und anderen deutschen Frauen, die nicht den Mut zur Strafanzeige haben!

Eine Strafanzeige bringt Ihnen Genugtuung!

Doch was war in Köln geschehen?

Zunächst noch etwas: Im Dezember 2015 forderten die Gründen und Linksextreme die Deutschen auf, vor arabischen Invasorenheimen keine Knallkörper zu zünden, um die, von der deutschen Sozialhilfe traumatsierten Kulturbereicherern, nicht zu erschrecken.

Ein Hohn, wenn Sie nun das Folgende lesen:

Bereits am frühen Abend wurde auf der Domplatte und dem Vorplatz zum HBF Köln, ausgelassen gefeiert. Für Ortsfremde eine Beschreibung: Die Domplatte geht mit Stufen zum Vorplatz des Hauptbahnhofes ab. Von der Kölner Altstadt kommend, durchschreitet man den Vorplatz und gelangt von diesem in den HBF.

In der Kölner Altstadt wurde natürlich an diesem Abend ebenso wie auf der Domplatte ausgelassen gefeiert. Doch allmähnlich kippte die Stimmung. Immer mehr Araber mischten sich unter den Feierenden auf dem Domplatz und begannen, mit Knallkörpern auf Deutsche zu schießen. Der Platz füllte sich sodann mit Tausenden sexgeiler Arabern, die die Deutschen verdrängten. Am späten Abend war der Platz gänzlich in der Hand marodierender, sexgeiler Araber, die gezielte Jagd auf deutsche Frauen machten.

Wer von der Altstadt kommend zum Bahnhof wollte, musste diesen Platz durchschreiten. Auch wer vom Bahnhof zur Altstadt wollte, musste durch die Araberhorde hindurch. Sicherlich gibt es noch andere Möglichkeiten, da der Vorplatz ist wesentlich kürzer.

Deutsche Frauen, die die Situation noch nicht richtig erfassten, durchschritten diese sexgeile Araberhorde und wurden sofort von Arabern eingekesselt und sexuell belästigt. Sie können sich vorstellen, was diese armen Frauen durchleiden mußten. Sie wurden gefingert, angefasst und vergewaltigt. Die Frauen konnten sich nicht wehren, da sie sehr eng eingekreist wurden.

So erging es in Köln an diesem Abend Tausenden.

Die Polizei unternahm nichts! Es war klar zu erkennen, dass die Stimmung auf dem Vorplatz kippte. Eine Totalsperrung des Platzes vom Hauptbahnhof, der Domplatte und dem Zugang zur Altstadt wäre von Nöten gewesen.

Frauen, die es bis in den Bahnhof schafften, dachten, sie seien dort in Sicherheit. Weit gefehlt. Die Vergewaltigungsorgien gingen auch dort weiter. Unter den Augen der Sicherheitskameras! Es wurde nichts, absolut nichts, zum Schutze der geschändeten Frauen unternommen, die verzweifelt um Hilfe schrien und versuchten, auf ihre Notlage aufmerksam zu machen. Auch in anderen deutschen Städten kam es zu Progrome gegen deutsche Frauen. Hamburg, Stuttgart, Düsseldorf, Berlin und Bielefeld. Die Oberbürgermeisterin von Köln empfahl deutschen Frauen, sich vor Vergewaltigungen durch “eine Armlänge Abstand” zu schützen. Eine Beleidigung für alle Opfer der Progromnacht.

Ausgerechnet diese Frau, die deutsche Wohnung räumen wollte, um dort Araberhorden unterzubringen, maßt sich an, solche Ratschläge zu erteilen.

In Hamburg wurden 236 Anzeigen bearbeit, in Köln 1120.

Die Täter waren überwiegen Afrikaner und Marokkaner.

Die Ereignisse in der Silvesternacht wurden bundesweit vertuscht. Dies war politisch gewollt.

Noch am 1. Januar 2016 um 8.57 Uhr berichtete die Pressestelle des Polizeipräsidiums Köln selbstzufrieden:

„Wie im Vorjahr verliefen die meisten Silvesterfeierlichkeiten auf den Rheinbrücken, in der Kölner Innenstadt und in Leverkusen friedlich. Die Polizisten schritten hauptsächlich bei Körperverletzungsdelikten und Ruhestörungen ein. […] Bis 6 Uhr schritten die Polizisten in 80 Fällen, davon 7 in Leverkusen gegen zu lautes Feiern ein. […] Kurz vor Mitternacht mußte der Bahnhofsvorplatz im Bereich des Treppenaufgangs zum Dom durch Uniformierte geräumt werden. Um eine Massenpanik durch Zünden von pyrotechnischer Munition bei den circa 1000 Feiernden zu verhindern, begannen die Beamten kurzfristig die Platzfläche zu räumen. Trotz der ungeplanten Feierpause gestaltete sich die Einsatzlage entspannt – auch weil die Polizei sich an neuralgischen Orten gut aufgestellt und präsent zeigte.“

Doch mutige Polizisten durchbrachen diese Vertuschung.

Die Medien, wie auch die Polizeiführung, versuchten, die räuberische Tat in den Vordergrund zu stellen, in Wahrheit ging es jedoch um Notzucht:

„In einem weiteren Punkt widersprechen in der Silvesternacht eingesetzte Beamte der offiziellen Darstellung. Es heißt, den Tätern sei es primär darum gegangen, Passanten zu bestehlen. Die sexuellen Belästigungen seien nur nebenbei passiert. ‚In Wirklichkeit verhielt es sich genau umgekehrt‘, so Kölner Polizisten zur ‚Welt am Sonntag‘. ‚Vorrangig ging es den meist arabischen Tätern um die Sexualstraftaten oder, um es aus ihrem Blickwinkel zu sagen, um ihr sexuelles Amüsement. Eine Gruppe von Männern umkreist ein weibliches Opfer, schließt es ein und vergreift sich an der Frau.‘“

Auch die Kölner OB vertuschte die Ereignisse. Noch am 5. Januar 2016, als die Wahrheit schon längst bekannt war, behauptete Oberbürgermeisterin Henriette Reker:

„Es gibt keinen Hinweis, daß es sich hier um Menschen handelt, die hier in Köln Unterkunft als Flüchtlinge bezogen haben. Entsprechende Vermutungen halte ich für absolut unzulässig.“

Kölns Polizeipräsident Wolfgang Albers behauptete, immerhin vier Tage nach der Schandnacht, bei der Pressekonferenz ohne Umschweife:

„“Wir haben derzeit keine Erkenntnisse über Täter.“
Es ist hier aber zu beachten, daß in Hessen und Nordrhein-Westfalen die Polizeibehörden die Anweisung bekommen haben, über Vergehen von „Flüchtlingen“ nichts in die Öffentlichkeit zu geben. Verbrechen von Asylbetrügern werden auf politische Anweisungen hin systematisch vertuscht. Pressestellen der Polizei in Nordrhein-Westfalen dürfen auf Anweisung von Landesinnenminister Ralf Jäger (SPD) das Wort „Flüchtling“ nicht mehr in Mitteilungen verwenden. Statt dessen solle von „Zuwanderern“ gesprochen werden.

Kölner Polizisten widersprachen ihrer Führung.

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„Noch am Dienstag sagte Kölns Polizeipräsident Wolfgang Albers, man wisse nicht, wer die Täter sind. Doch nun gibt es mehr und mehr Hinweise, daß die Polizei bereits in der Silvesternacht wußte, wer am Kölner Hauptbahnhof Frauen eingekreist, sexuell belästigt, beleidigt, angefaßt und beklaut hat! In einem Einsatzbericht, der BILD vorliegt, steht, daß es in der Silvesternacht 71 Personalienfeststellungen, elf Ingewahrsamnahmen und vier Festnahmen gegeben habe. Zudem habe sich der überwiegende Teil der kontrollierten Personen nur „mit dem Registrierungsbeleg als Asylsuchender“ ausweisen können; Ausweispapiere hätten in der Regel nicht vorgelegen. Das deckt sich mit einem geheimen Polizei-Protokoll aus Köln, aus dem hervorgeht, daß es sich bei den mutmaßlichen Tätern vor allem um ‚männliche Personen mit Migrationshintergrund‘ handelte. In dem Bericht heißt es, es habe Vorfälle gegeben, bei denen Verdächtige ihre Aufenthaltstitel zerrissen und meinten: ‚Ihr könnt mir nix, hole mir morgen einen neuen.‘“

Wegen der Vorfälle in der Silvesternacht sagte Polizeipräsident Wolfgang Albers am Abend des 7. Januars 2016 die traditionelle polizeiinterne Feier an Weiberfastnacht im Präsidium ab.

Die Programnacht zu Köln 2015/16
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